Optima Beratungsgesellschaft mbHLiquidiert

Am Bilderstock 25, 52078 Aachen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 13034
Eingetragen
20.5.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenUnternehmensberatungManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Unternehmens-, Strategie- und Sanierungsberatung. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen mit gleichem oder ähnlichem Unternehmenszweck beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Blanch
seit 12.1.2009
Liquidator
Theo Krauß
seit 12.1.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Optima Beratungsgesellschaft mbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 715,00 1.241,00
I. Sachanlagen 715,00 1.241,00
C. Umlaufvermögen 16.739,69 33.951,72
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.562,65 7.011,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.900,29 6.946,80
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.177,04 26.940,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 29.954,69 47.692,72

Passiva

   
31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 29.198,19 34.587,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 87,22 4.883,74
III. Jahresüberschuss 4.110,97 4.703,48
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 7.700,00
C. Rückstellungen 700,00 1.763,53
D. Verbindlichkeiten 56,50 3.641,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56,50 3.641,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 29.954,69 47.692,72

Anhang ZUM 31. DEZEMBER 2008

Anhang zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher

Maßnahmen

Allgemeine Angaben

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2008 wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes angewendet.

Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Firma OPTIMA Beratungsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für im Laufe des Jahres angeschaffte Anlagegüter wurde die Abschreibung für den Zeitraum zwischen der Anschaffung und dem Jahresende abgesetzt (Abschnitt 44 Abs. 2 EStR). Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 EUR (gering- wertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG), wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde nach steuerlichen Vorschriften aufgelöst. Es handelte sich um eine Ansparrücklage nach § 7g EStG für zukünftige Investitionsvorhaben.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresüberschuss beträgt 4.110,97 €. Zuzüglich des zu berücksichtigen Gewinnvortrages von 87,22 € ergibt sich ein noch nicht als verwendet anzusehender Bilanzgewinn von 4.199,19 €.

Über den Betrag wird auf einer gesonderten Gesellschafterversammlung beschlossen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

a. Geschäftsführer: Herr Karl-Heinz Blanch

b. Geschäftsführer: Herr Theo Krauß

Die Angabe der Gesamtbezüge wird gem. § 285 Nr. 9 a HGB i. V. m. § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2008 - 31.12.2008

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.900,29 EUR.

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 6.946,80 EUR.

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