Fensterbau Haynitzsch GmbHLiquidiert

15926 Luckau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 5159
Eingetragen
13.7.2005
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Die Montage und der Einbau von genormten Baufertigteilen,wie z. B. Fenster, Türen, Bauelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Haynitzsch
seit 13.3.2013
Liquidator
Margitta Haynitzsch
seit 13.3.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fensterbau Haynitzsch GmbH vertr. d.d. InsO-Verwalt. RA Prof. Dr. Nikolaus Schmidt

Luckau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 10.921,08 44.652,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.376,94 26.678,49
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.544,14 17.973,78
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 78.877,75 46.946,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.798,83 91.598,83

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 104.442,34 72.511,15
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 78.877,75 46.946,56
B. Rückstellungen 8.800,00 10.600,00
C. Verbindlichkeiten 80.998,83 80.998,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.798,83 91.598,83

Anhang


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Über das Vermögen der Fensterbau Haynitzsch GmbH wurde am 16. Dezember 2009 das Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Dresden eröffnet und Rechtsanwalt Prof. Dr. Nikolaus Schmidt zum Insolvenzverwalter bestellt.
Die werbende Tätigkeit wurde am 09. November 2009 eingestellt.
Der Schlussbericht wurde am 15. März 2012 erstellt und beim Amtsgericht Cottbus eingereicht.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der durch den Insolvenzverwalter
erstellten Vermögensaufstellung im Gutachten vom 14. Dezember 2009 sowie unter Berücksichtigung der Insolvenzverwalterberichte und wertaufhellender Tatsachen erstellt.
Die Gliederung erfolgte nach den Bestimmungen des § 266 HGB.

Gegenstände des zum Verkauf bestimm Anlagevermögens sind nicht mehr vorhanden.

Die ausgewiesenen zweifelhaften Forderungen konnten trotz eingeleiteter Vollstreckungsmaßnahmen nicht realisiert werden und wurden somit wertberichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Der Verlust wird vorgetragen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem in der Gläubigerliste festgestellten Erfüllungsbetrag passiviert.



Der Insolvenzverwalter
gez. Prof. Dr. Nikolaus Schmidt
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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