Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 13495
Eingetragen
12.2.2004
Branche
KonzertveranstalterTheater-, Wort- und LiteraturveranstalterSpielstätten für Schauspiel und Musiktheater
Gegenstand
Produktion und Veranstaltung von Konzertund Theatervorstellungen, kommerzielle Vermarktung von Tourneen und örtliche Bühnenveranstaltungen mit Künstlern und Musikgruppen.

Historie

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Management

NameRolle
Gerda Steiner-Huwer
seit 20.10.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Werner Peter Josef Arnold
Celler Str. 17, 30161 Hannover
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Theater Event GmbH

Zorneding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 72.183,14 406.437,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 55.202,00 69.002,00
II. Sachanlagen 16.981,14 337.435,15
B. Umlaufvermögen 49.440,28 28.592,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.337,65 9.204,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.102,63 19.387,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 21.228,63
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.711,32 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.334,74 456.257,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 88.127,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 30.516,04 390.138,94
III. Jahresfehlbetrag 72.227,36 327.011,74
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.711,32 0,00
B. Rückstellungen 42.206,44 30.875,66
C. Verbindlichkeiten 96.128,30 317.605,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 19.649,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.334,74 456.257,97

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ergaben sich keine Auswirkungen zum 01.01.2010.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20% abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur periodengerechten Erfassung des Aufwands bzw. des Ertrags gebildet. Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).  Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Im Berichtsjahr liegt weiterhin ein nicht gedeckter Fehlbetrag vor. Der Geschäftsführer informierte die Gesellschafterversammlung über den Verzehr von mehr als 50 % des Stammkapitals der Gesellschaft. Der Geschäftsführer erläuterte, dass der Verlauf der Gesellschaft nicht den gewünschten Erfolg zeigte, aber erwartet wird, dass der weitere Geschäftsverlauf insgesamt positiv ist, sodass eine Überschuldung vermieden wird.
Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden planmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 24.072,00 (im Vorjahr Euro 161.711,85) vorgenommen. Die Abschreibung auf den Sammelposten für Geringwertige Wirtschaftsgüter beträgt Euro 439,00 (im Vorjahr Euro 439,00). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt: Verbindlichkeiten über 5 Jahre Euro 48.574,80, im Vorjahr Euro 223.669,06 und Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Euro 35.952,94 (Vorjahr: Euro 17.214,84). Darin enthalten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) Euro 48.574,80 (Vorjahr: Euro 0,00).

Geschäftsführer
Geschäftsführer war bis zum 17. November 2010 Herr Werner Arnold, Kaufmann, danach übernahm Frau Gerda Steiner die Geschäftsleitung. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Deisenhofen, den 14.09.2011
Der Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2011 festgestellt.

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