Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
PFG Future Food GmbH
Gewerbering 35, 09456 Annaberg-Buchholz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Max Ponnath seit 16.10.2025 | Geschäftsführer |
Oleg Dr. Kolisnyk seit 16.10.2025 | Geschäftsführer |
Carolin Schäfer seit 16.10.2025 | Prokura |
Alexander Sigbert Rummler seit 27.1.2025 | Prokura |
Christoph Heinrich Rauh seit 27.1.2025 | Prokura |
Simone Diana, geb. Altenhoff Mogos seit 30.12.2021 | Prokura |
Daniel Josef Wilhelm Streng seit 30.12.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rodag Food GmbH (vormals: Omnifood Trading GmbH)Annaberg-BuchholzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtA. Wirtschaftsbericht I. Allgemeine Darstellung des Geschäftsverlaufes Der Snack-Markt boomt. Das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten Jahren nachhaltig geändert, im Gleichklang mit der gestiegenen Mobilität nehmen immer mehr Verbraucher immer häufiger unterwegs kleine Zwischenmahlzeiten ein. Dabei sind die Anforderungen an die Zwischenmahlzeiten gestiegen: Neben dem Tempo spielen qualitative und gesundheitliche Aspekte eine immer größere Rolle. Diesen Anforderungen wird die Rodag Food GmbH mit modernen Produktionsanlagen, mit denen Lebensmittel schonend und in hoher Qualität zu Snacks und Convenience-Produkten verarbeitet werden, voll gerecht. Ein weiterer Pluspunkt ist die kundenspezifische Produktion: Produkte und Verpackungen werden gemeinsam mit den Kunden entwickelt und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Absatzmarktes abgestimmt - flexibel, effektiv und kundenorientiert. Auf ein geändertes Verbraucherverhalten kann kurzfristig reagiert werden. Dementsprechend konnte die Marktposition im Geschäftsjahr 2013 weiter ausgebaut werden es ist gelungen, den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15,9% zu steigern. Zur Optimierung der wirtschaftlichen Prozesse erfolgte zum 08.08.2013 die Verschmelzung der Produktionsfirma Omnifood Trading GmbH mit der bis dato mit dem Vertrieb beauftragten Rodag Food GmbH. Die verschmolzene Gesellschaft firmiert unter dem Namen Rodag Food GmbH. Mit Wirkung zum 26.06.2013 schied der bisherige Geschäftsführer Herr Verhoeff aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen aus und Herr Peter Schmidt wurde als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt. Herr Verhoeff ist weiterhin als Berater der Rodag Food GmbH tätig. II. Lage des Unternehmens Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens hat sich im Geschäftsjahr 2013 wie folgt entwickelt:
Das Anlagevermögen erhöhte sich im Geschäftsjahr 2013 durch Zugänge um T€ 22,3. Demgegenüber stehen planmäßige Abschreibungen vor Auflösung des Sonderpostens in Höhe von T€ 453,4. Das Umlaufvermögen verringerte sich von T€ 1.723,9 auf T€ 1.703,3 stichtagsbedingt bei den Vorräten und Forderungen sowie den sonstigen Vermögensgegenständen. Das wirtschaftliche Eigenkapital unter Einbeziehung von 70% des Sonderpostens für Zuschüsse erhöhte sich durch das positive Jahresergebnis auf T€ 1.284,5. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist stabil. Durch eine Kreditlinie i. H. v. T€ 400 besteht die Möglichkeit, kurzfristig auf Liquiditätsschwankungen zu reagieren. Ertragslage
Die Personalaufwendungen im Geschäftsjahr betrugen 956,1 T€ (Vorjahr: T€ 965,5). Unter Berücksichtigung der bezogenen Leistungen für Personalleasing i. H. von 325,0 T€ ergibt sich für das Geschäftsjahr 2013 eine gesunkene Personaleinsatzquote von 12,3% (Vorjahr: 12,7%). Der Zinssaldo beträgt im Geschäftsjahr T€./. 171,0 ( Vorjahr T€ ./. 165,1 ). Kapitalflussrechnung Die folgende Kapitalflussrechnung gibt einen Überblick über die Herkunft und über die Verwendung der finanziellen Mittel der Gesellschaft:
B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten, die Marktposition des Unternehmens ist gefestigt. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Preisänderungsrisiken bestehen in steigenden Preisen, insbesondere für Rohstoffe, die nur teilweise oder zeitversetzt an Kunden weitergereicht werden können. Das Unternehmen will Produktrisiken durch langfristige strategische Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten minimieren. Dies ist nur durch eine Verarbeitung von Produkten in hoher Qualität möglich. Die Zertifizierung nach BRC und IFS Food wurde mit Audit im Dezember 2013 erfolgreich verteidigt und im Januar 2014 mit Erteilung der Zertifikate bestätigt. Gegen nicht vorherzusehende Schäden besteht Versicherungsschutz. Dazu gehört auch eine entsprechende Produktionsunterbrechungsversicherung. Übliche Risiken aus dem laufenden Geschäft sind durch entsprechende Gewährleistungsrückstellungen abgedeckt. Für das Unternehmen bestehen zurzeit keine wesentlichen rechtlichen Risiken. Insoweit ist das Unternehmen nicht in Gerichts- oder Schiedsverfahren verwickelt, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Situation haben können. 2. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft hat einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Eigenmitteln und Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minderung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. III. Prognosebericht Der Kundenstamm wird im Geschäftsjahr 2014 weiter gefestigt und ausgebaut werden. Speziell im wachsenden Snack-Bereich werden derzeit für und mit Kunden Produktentwicklungen und Testproduktionen durchgeführt. Für das Geschäftsjahr 2014 wird nach derzeitigem Stand eine Steigerung der Gesamtleistung erwartet. Vorrangig soll dabei die Eigenproduktion forciert werden. Das Unternehmen wird auch zukünftig in der Lage sein, seinen Zahlungsverpflichtungen fristgemäß nachzukommen. C. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Annaberg-Buchholz, am 26.05.2014 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Rodag Food GmbH eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Am 08.08.2013 erfolgte rückwirkend zum 01.01.2013 die Umbenennung der bisherigen Omnifood Trading GmbH in Rodag Food GmbH, zeitgleich erfolgte die Verschmelzung mit der ehemaligen Rodag Food GmbH. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss der beiden Gesellschaften angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierung und Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens. Die Bilanzierung von entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und erfolgten linear pro rata temporis. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte sind bezüglich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war, bewertet. Fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten inklusive Verwaltungsgemeinkosten bewertet. Die Ermittlung erfolgt retrograd anhand von Verkaufspreisen abzüglich eines prozentualen Abschlags für Vertriebskosten und Gewinnspanne. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Wertberichtigung Rechnung getragen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschluss-Stichtag umgerechnet, flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wird planmäßig entsprechend der Abschreibungen der geförderten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgelöst. Die Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahre werden entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. C. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die sonstigen Vermögensgegenstände i. H. v. T€ 164,5 haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr (Vorjahr: T€ 88,7). Die hierin enthaltenen Forderungen gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf T€ 14. Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personal (T€ 20,1), ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 113,9), Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 24) Gewährleistungen (T€ 31) und Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen (T€ 55,0) gebildet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden in Höhe von 4 Mio € und die Abtretung der Forderungen abgesichert. Sonstige Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 45. Mit Datum vom 06. August 2009 wurde ein Beteiligungsvertrag über eine typische stille Gesellschaft mit der SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH über eine Kapitaleinlage i. H. v. T€ 300 geschlossen. Die Rückzahlung erfolgt in monatlichen Raten bis zum 01. März 2014. Die Einlage wird in dem Bilanzposten "Verbindlichkeiten" ausgewiesen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten u.a. Erträge aus Kursdifferenzen (T€ 18,9), Versicherungsentschädigungen (T€ 51,5), Erlöse Abfallverwertung (T€ 24,8), Erträge aus der Erstattung von Stromsteuern und Umlagen (66,8 T€) sowie Erträge aus der Weiterberechnung von Material und Dienstleistungen in Höhe von 104,3 TE. Die Erträge aus der laufenden Auflösung des Sonderpostens für Zuschüsse wurden von den Abschreibungen auf Anlagevermögen gemäß HFA 1/1984 Anm. Ziff. 2d1 i. H. v. T€ 10,9 offen abgesetzt. Die periodenfremden Erträge i. H. v. T€ 9,5 beinhalten im Wesentlichen Gutschriften von Lieferanten. Die Beteiligungsentgelte für den stillen Gesellschafter werden unter der Position "aufgrund von Teilgewinnabführungsverträgen abgeführte Gewinne" ausgewiesen. E. Sonstige Pflichtangaben Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen wesentliche künftige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen in Höhe von T€ 35,4, davon für einen PKW Opel (jährliche Belastung T€ 7,6, Laufzeit bis 02/2016), einen PKW BMW ( jährliche Belastung T€ 9,4, Laufzeit bis 10/2014), einen Lagerhausstapler ( jährliche Belastung T€ 1,3, Laufzeit bis 04/2017) und einen Digitalkopierer (jährliche Belastung T€ 3,5, Laufzeit bis 12/2015). Die Mietkosten beinhalten weiterhin die Kosten für ein Außenlager (jährliche Belastung T€ 15,3). Der Mietvertrag wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist monatlich kündbar. Vom 01.01.2013 bis zum 26.06.2013 war Herr Romke Verhoeff als einziger alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt. Mit Wirkung zum 26.06.2013 wurde Herr Romke Verhoeff abberufen und Herr Peter Schmidt als einziger alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für 2013 beträgt T€ 18,0, davon für - Abschlussprüfungsleistungen T€ 14,0 - andere Bestätigungsleistungen T€ 4,0 - Steuerberatungsleistungen T€ 0 - sonstige Leistungen T€ 0 Im Geschäftsjahr 2013 waren durchschnittlich 53 Arbeitnehmer (davon 9 Angestellte) beschäftigt . Die Geschäftsleitung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 auf neue Rechnung vorzutragen. Annaberg-Buchholz, am 26.05.2014 Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Annaberg-Buchholz, am 26.05.2014 gez. Peter Schmidt Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.08.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Rodag Food GmbH, Annaberg-Buchholz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 04. Juni 2014 dr.
plöger corporate Revision GmbH
gez. Dr. H. Plöger, Wirtschaftsprüfer |
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