HERTRANS GmbHLiquidiert

08371 Glauchau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22084
Eingetragen
11.5.2005
Branche
SpeditionenGüterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Betrieb einer internationalen Spedition

Historie

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Management

NameRolle
Sina Rößler
seit 3.7.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.500 €
50.00%
Uwe Herbrich
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hertrans GmbH

Glauchau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 227.085,00
I. Sachanlagen 227.085,00
B. Umlaufvermögen 94.835,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.689,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.146,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.540,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 347.461,41

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 48.346,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Gewinnvortrag 52.469,59
III. Jahresfehlbetrag 29.123,42
B. Rückstellungen 15.204,14
C. Verbindlichkeiten 283.911,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 347.461,41

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hertrans GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassen

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Mitzugehörigkeitsvermerk

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen in der Bilanz mit EUR 0,00. Darin enthalten:

Verbindlichkeiten in der Bilanz mit EUR 0,00. Darin enthalten:

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Eine Anpassung der Vorjahresbeträge - wegen erstmaliger Anwendung der neuen Bilanzierungsregelungen nach BilMoG - zum Ausweis von "Bilanzposten" wurde nicht vorgenommen.

III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten,

· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,

· Ausleihungen zum Nennwert,

· unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und

· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden keine Bewertungsvereinfachungen angewandt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Es wurden keine selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beträgt EUR 0,00.

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- oder Firmenwertes

Es liegt kein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert vor.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden keine größeren Beträge für noch nicht vereinnahmte Forderungen erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Disagiobetrag eingestellt.

Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind keine erheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 15.000,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 48.623,12 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 235.287,98.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind wie folgt strukturiert:

  Restlaufzeit> 5 Jahre
EUR
Davon gesicherte Beträge
EUR
Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00  
Gesamtsumme 0,00 0,00  

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert ist, beträgt EUR 0,00.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind keine größeren Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit EUR 0,00. Auf das außerordentliche Ergebnis entfallen EUR 0,00.

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Latente Steuern wurden nicht ausgewiesen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR -29.123,42.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinn-/Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 23.346,17 der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden EUR 0,00 eigestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden EUR 23.346,17 vorgetragen.

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist vollständig eingezahlt.

Die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010 erfolgte unverändert durch Frau Sina Rößler.

Ergebnisverwendungsbeschluss

Durch die Gesellschafterversammlung vom 22.12.2011 wurde einstimmig beschlossen den Jahresfehlbetrag des Jahres 2010 und den Gewinnvortrag i. H. v. insgesamt 23.346,17 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

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