Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 9409
Eingetragen
10.12.1990
Branche
LeihhäuserVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
der Betrieb eines Pfandleihhauses.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Alonso-Rascado
seit 13.2.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leihhaus Alonso GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 429.632,90 480.051,40
I. Sachanlagen 429.632,90 480.051,40
B. Umlaufvermögen 5.128.177,56 4.332.066,11
I. Vorräte 2.340.563,26 1.798.840,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.523.394,48 2.265.556,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 264.219,82 267.669,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.019,01 0,00
D. Aktive latente Steuern 43.104,00 43.104,00
Aktiva 5.610.933,47 4.855.221,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.857.968,30 3.469.259,91
I. Gezeichnetes Kapital 127.822,97 127.822,97
II. Gewinnrücklagen 854,30 854,30
III. Bilanzgewinn 3.729.291,03 3.340.582,64
davon Gewinnvortrag 3.340.582,64 3.274.726,59
B. Rückstellungen 494.848,06 357.102,50
C. Verbindlichkeiten 1.258.117,11 1.028.859,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 217.780,14 297.267,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.040.336,97 731.592,10
davon gegenüber Gesellschaftern 995.543,13 688.027,51
Summe Passiva 5.610.933,47 4.855.221,51

Anhang zur Bilanz zum 31.12.2023

Leihhaus Alonso GmbH. Dortmund

A. Allgemeines



Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Leihhaus Alonso GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 (1) Nr. 2 HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Ausweis teilweise im Anhang gewählt. Der Anhang ist unter der Inanspruchnahme der Aufstellungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerlicher Vorschriften eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze



Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und planmäßig abgeschrieben. Bei der Bemessung der Abschreibungen wurde auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt. Die Abschreibungsdauer richtet sich in der Regel nach den steuerlichen Nutzungsdauern. Die Abschreibung erfolgt linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 800,- des Anlagevermögens werden im Zugangsjahr aufwandswirksam verbucht. Entsprechend den steuerlichen Vorschriften werden Vermögensgegenstände, deren Wert mehr als € 800,-, aber weniger als € 1.000,- beträgt, in einem Sammelposten erfasst. Dieser wird linear auf 5 Jahre abgeschrieben. Die damit verbundene Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes nach § 252 Abs. 2 HGB steht dem nicht entgegen, da es nicht zu einer Überbewertung kommt.

Die Vorräte wurden nach den Vorschriften des § 253 HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bilanziert.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die liquiden Mittel, der Rechnungsabgrenzungsposten und die Positionen des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 GB). Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert, die in allen Fällen den Nennwerten entsprachen.

C. Erläuterungen zur Bilanz



Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden in Übereinstimmung mit den Regeln der IAS 19 nach der "Projected Unit Credit Method" bewertet. Hiernach wurden die in den einzelnen Jahren erdienten Teile der Versorgung als Bausteine angesehen, die insgesamt die Pensionsverpflichtung ergeben. Die bei der Bewertung verwandten Annahmen sind:

Bewertungsverfahren:  PUC Methode

Sterbetafeln: Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
Rechnungszins: 5,15%

Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0,00 %

Ausschüttungsgesperrte Beträge aus der Aktivierung von latenten Steuern ergeben sich nach Verrechnung mit passiven latenten Steuern gem. § 268 Abs. 8 S. 2 HGB in Höhe von EUR 741 (§ 285 Nr. 28 HGB).



D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung



Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland erzielt.

E. Haftungsverhältnisse



Laut Auskunft der Geschäftsführung wurden keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB eingegangen.
Avalverbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag nicht.

F. Sonstige Angaben



Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch

Herrn Manuel Alonso Rascado, Kaufmann, Dortmund

geführt.

G. Ergebnisverwendung



Es ist vorgesehen, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dortmund, den 16.02.2025

(Manuel Alonso Rascado)


sonstige Berichtsbestandteile


Manuel Alonso Rascado
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.02.2025 festgestellt.

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