Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 1913
Vorher
Rudolf Scheuplein GmbH
Eingetragen
7.9.1990
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Der Betrieb eines Baugeschäftes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karina Scheuplein
Gänssacker 4, 97616 Bad Neustadt a.d.Saale
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheuplein Bau GmbH

Bad Neustadt a.d.Saale

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 374.577,62 375.882,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 29.092,00 30.397,00
III. Finanzanlagen 345.482,62 345.482,62
B. Umlaufvermögen 2.242.012,17 2.698.137,12
I. Vorräte 1.645.417,55 2.050.190,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 249.685,39 232.353,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 346.909,23 415.593,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.700,00 8.700,00
Aktiva 2.625.289,79 3.082.719,74

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 280.537,01 331.616,72
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 254.537,01 305.616,72
davon Gewinnvortrag 305.616,72 513.055,76
B. Rückstellungen 103.069,82 94.655,07
C. Verbindlichkeiten 2.241.682,96 2.656.447,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.241.682,96 2.656.447,95
Summe Passiva 2.625.289,79 3.082.719,74

Anhang



der
Scheuplein Bau GmbH
Bad Neustadt/S.

Registergericht Schweinfurt, 1913

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapi­talge­sellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB i.d.F. des BilRUG auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vor­jah­res­ab­schluss angewende­ten Gliederungs-, Bi­lanzierungs- und Bewer­tungs­grund­sät­ze nach den für klei­ne Ka­pitalgesellschaften gel­tenden Vorschriften des Handelsgesetz­buches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde sowohl unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapi­tal­gesellschaf­ten, §§ 268-274, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwen­dung fin­det.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Bewertungsvor­schriften der §§ 252-256 a HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaf­fungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jah­ren abgeschrieben.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die beweglichen Gegenstände des An­la­ge­ver­mö­gens werden linear entsprechend der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrie­ben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro wer­den in einem Sammelposten zusammengefasst und li­near über einen Zeitraum von 5 Jahren ab­ge­schrie­ben.

Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.

Der Ansatz der sonstigen Wertpapiere erfolgt mit den Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewer­tet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen Bauleistungen werden retrograd bewertet. Dabei werden von der Auftrags­sum­me ausgehend Gewinnanteile sowie Vertriebs- und Verwaltungskosten herausgerech­net.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdenmit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leis­tun­gen werden wegen des allgemei­nen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorge­nommen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwandsabgrenzungen. Die Auflö­sung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Ri­si­ken und un­ge­wis­sen Ver­bind­lichkei­ten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewer­tet, der nach vernünftiger kauf­män­nischer Beurtei­lung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr werden - soweit vorhanden - mit dem ihrer Restlaufzeit ent­spre­chen­den durch­schnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, bei Altersversor­gungsverpflichtungen der vergange­nen zehn Jahre ab­ge­zinst. Bei der Abzin­sung kommt die Net­to­me­tho­de zur An­wen­dung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Der Anlagenspiegel des Geschäftsjahres ist im Anschluss an den Anhang dargestellt.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in einer Höhe von Euro 172,14 ent­hal­ten, die rechtlich erst nach dem Bilanz­stichtag entstehen (Vorsteuer im Fol­gejahr ab­zieh­bar).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstel­lun­gen wurden ausschließlich für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.241.682,96 (Vj.: Euro 2.656.447,95).

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von
Euro 90.863,56 enthalten.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 335.475,61 (Vj.: Euro 350.543,13) sowie aus sozialer Sicherheit Euro 8.873,96 (Vj.: Euro 531,11) ent­hal­ten.

In der Position sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro 23.145,66 (Vj. Euro 22.286,57) ent­halten.

SONSTIGE ANGABEN

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind nicht zu vermerken.

An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:

Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen (p.a.) TEuro 273

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Herr Frank Scheuplein

Auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 13 Mitarbeiter beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Als Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem seit dem 24.2.2022 andauernden Krieges in der Ukraine zu nennen. Deren Größenordnung ist derzeit noch nicht in vollem Umfange abschätzbar. Die Gesellschaft geht jedoch davon aus, dass das Weiterbestehen des Unternehmens nicht gefährdet ist.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bad Neustadt a.d. Saale, 09.04.2025

gez. Frank Scheuplein, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.04.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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