Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 15869
Eingetragen
30.6.1999
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Montage von und dem Handel mit: Fenstern und Türen in Holz, Kunststoff und Alu; Rolladen; Insektenschutzvorrichtungen; dem Handel mit Beschlägen und sonstigem Zubehör, dem Innenausbau in Holz und Kunststoff von Wohn- und Gewerbebauten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Aschenbach
seit 2.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Aschenbach
Schkeuditz, OT Radefeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aschenbach GmbH

Schkeuditz /OT Radefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 82.790,72 101.403,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12,00 12,00
II. Sachanlagen 82.248,00 100.861,00
III. Finanzanlagen 530,72 530,72
B. Umlaufvermögen 151.528,90 175.531,41
I. Vorräte 101.224,21 87.052,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.681,68 52.136,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.623,01 36.342,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.563,43 17.279,66
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 26.406,61 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 276.289,66 294.214,79

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 14.760,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.239,05 29.136,21
III. Jahresfehlbetrag 41.167,56 -18.897,16
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 26.406,61 0,00
B. Rückstellungen 17.605,45 17.046,28
C. Verbindlichkeiten 258.684,21 262.407,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 276.289,66 294.214,79

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis 1.000,00 wurde gemäß EStG § 6 Abs. 2a ein Sammelposten gebildet und dieser über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Es bestehen Forderungen an Gesellschafter in Höhe von 822,98 € (Vorjahr: 822,98 €).

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Ein Sonderposten mit Rücklageanteil bestand im Berichtsjahr nicht.

Rückstellungen

Es sind keine Angaben erforderlich.

Verbindlichkeiten

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 41.120,40 € (Vorjahr: 49.120,40 €).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Name Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Manfred Aschenbach Geschäftsführer unbeschränkt

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012

 

Gez. Manfred Aschenbach, Geschäftsführer

Vorstehender Jahresabschluß wurde am 30. Juni 2013 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2013.

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