Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 81609
Vorher
SL Kapitalvertriebs GmbH
Eingetragen
13.5.2016
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Vertrieb von Kapitalanlageprodukten im eigenen und im fremden Namen.

Historie

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Management

NameRolle
Michaela Große
seit 22.9.2017
Geschäftsführer
Jan Quecke
seit 22.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
TQ Unity Global UG (haftungsbeschränkt)
50.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Schulze Langenhorst
Vobrinkstraße 124, 45964 Gladbeck
25.000 €
100.00%
Jan Nelke
Kirchhofstraße 38, 47877 Willich
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

machBar GmbH (vormals: SL Kapitalvertriebs GmbH)

Düsseldorf (vormals: Gladbeck)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
1.1.2017
EUR
A. Umlaufvermögen 242.271,08 10.462,58
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 193.107,54 3.314,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 12.607,54 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.163,54 7.148,58
B. Rechnungsabgrenzungsposten 8.383,21 394,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 250.654,29 10.857,37

Passiva

   
  31.12.2017
EUR
1.1.2017
EUR
A. Eigenkapital 99.559,43 10.277,01
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 2.222,99 2.222,99
III. Jahresüberschuss 89.282,42 0,00
B. Rückstellungen 40.957,12 500,00
C. Verbindlichkeiten 110.137,74 80,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 110.137,74 80,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 250.654,29 10.857,37

Anhang zum 31. Dezember 2017

machBAR GmbH, Ickerswarder Straße 192, 40589 Düsseldorf

Anwendung gesetzlicher Vorschriften

Der Jahresabschluss der machBAR GmbH, Düsseldorf, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den entsprechenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Absatz 2 HGB aufgestellt. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontenform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangen Geschäftsjahres überein.

Alle Vermögensgegenstände uns Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es erfolgte eine vorsichtige Bewertung der einzelnen Geschäftsvorfälle. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Dies gilt auch für diejenigen Risiken, die erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gemäß den geltenden Größenklassen des § 267 HGB ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzugruppieren. Eine Pflicht zur Betriebsprüfung im Sinne des § 316 HGB entsteht somit nicht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlung erfasst. In allen notwendigen Fällen wurde eine laufzeitabhängige Abgrenzung der Kosten vorgenommen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen unter anderem die Kosten für die Erstellung und Offenlegung des vorliegenden Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der betrieblichen Steuererklärungen. Zudem wurden Rückstellung für noch offen stehende Urlaubsansprüche verbucht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung der einzelnen bilanziellen Positionen wurde von einer Geschäftsfortführung ausgegangen. Im Einzelfall ergeben sich folgende Bewertungsansätze:

Bilanzierungsposition

Bewertungsansatz

Sachanlagevermögen

Zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige (ggf. außerplanmäßige) Abschreibung. Die Abschreibung erfolgte pro-rata-temporis.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Bewertung zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Sonstige Vermögensgegenstände

Nennwertbewertung, vermindert um Wertberichtigungen, Einhaltung des strengen Niederstwertprinzip.

Bank- und Kassenbestand

Nominalwertbewertung.

Rückstellungen

Bewertung der Rückstellung erfolgte jeweils in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden nach ihrer Restlaufzeit entsprechend abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Rechnungsabgrenzung

Diese wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Düsseldorf, 15. Mai 2018

gez. Jan Nelke, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2018 festgestellt.

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