SPAES Products GmbH
Selbe AdresseBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sergey, geb. Dolgushev Stark seit 14.10.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 15.10% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
3 von 4 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Netversor GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021ANHANG zum 31.12.2021Netversor GmbH Handel mit Waren u. Dienstleistungen im IT-Bereich, 76229 KarlsruheAngaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Originäre, selbstgeschaffene Vermögensgegenstände sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen abweichend zum Steuerrecht aktiviert worden und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 € bis 1.000,00 € wurden in einen Sammelposten eingestellt und über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Geschäftsjahr geleistete Zahlungen, die im Folgejahr als Aufwand zu berücksichtigen sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Nachfolgend werden einzelne Posten der Bilanz gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in der tabellarischen Aufgliederung in T€ angegeben. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Es wurde vom Wahlrecht gemäß § 248 Absatz 2 Satz 1 HGB gebrauch gemacht in dem eine selbstgeschaffene Software als immaterilelles Wirtschaftsgut aktiviert wurde,ebenfalls wurden ein angemessener Teil der Verwaltungkosten gemäß § 255 Abs.2 und 2a HGB aktiviert. Dabei wurden die Anschaffungskosten zugrunde gelegt. Es handelt sich um Spezialsoftware so dass eine Nutzungsdauer von 5 Jahren angenommen wurde. Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Die wesentlichen Sachanlagen bestehen in einer Serverlandschaft, die einem permanenten Umbau unterworfen ist. Es wurde eine Nutzungsdauer von 5 Jahren zugrunde gelegt jeweils beginnend ab dem Zeitpunkt der Anschaffung einer einzelnen Komponente, auch wenn diese in einer anderen Komponente verbaut wurde (analog der Systematik eines Sammelpostens im Steuerrecht). Für die anderen beweglichen Wirtschaftgüter wurden die Abschreibungen sowohl in gleichen als auch in fallenden Jahresbeträgen nach § 7 Abs. 1 Satz 1 bis 3 EStG vorgenommen. Sonderabschreibungen nach § 7 g Abs. 5 EStG wurden im Berichtsjahr nicht Anspruch genommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die ausgewiesenen Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig. Dem Risiko des Forderungsausfalls wurde durch Bildung von Einzelwertberichtigungen und einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Flüssige Mittel Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichem einmalige Anschlusskosten für Telekomunikationsdienstleistungen. Es wurde für die Auflösung ein Zeitraum entsprechend der Grundlaufzeit der Verträge bestimmt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und ist zur Hälfte durch eine Sacheinlage erbracht. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der zur Abdeckung der ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Saldenliste der Gesellschaft nachgewiesen. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH hat sich mit einer stillen Beteiligung in Höhe von 62.500,00 €, an der Netversor GmbH beteiligt. Die stille Beteiligung ist nachrangig gegenüber den anderen Fremdverbindlichkeiten und wirkt diesem gegenüber wie Eigenkapital aus. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, bestehen laut Auskunft der Gesellschaft nicht. Sonstige Angaben Stille Reserven Durch den Ausweis der Buchwerte liegt eine bilanzielle Überschuldung i. H. v. 60.402,27 € vor. Im Anlagevermögen sind stille Reserven von mindestens 272.685,00 €. Die Leasingverträge laufen in der Regel höchstens 3 Jahren, nach der Leasinglaufzeit werden diese Geräte noch mindesten 5 Jahre weitere genutzt. Gesellschaftsorgane Gesellschafter der Netversor GmbH ist: Herr Sergey Stark mit einem Geschäftsanteil von EUR 25.000,00 Herr Lars Krämer mit einem Geschäftsanteil von EUR 3.125,00 Herr Dominik Coenen mit einem Geschäftsanteil von EUR 5.208,00 AION Capital GmbH mit einem Geschäftsanteil von EUR 8.333,00 Geschäftsführer der Gesellschaft Herr Sergey Stark. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Betriebsgröße |
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