RegensteinBüroSysteme GmbH

Am Remberg 76, 44263 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 23399
Vorher
ReGa Audio Vision & Office Communication GmbH
Eingetragen
27.10.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Handel mit und der Vertrieb von visueller Bürokommunikation, sowie Bürobedarf, Schulausstattung und sämtliche dem Gesellschaftszweck zusammenhängende und dem Gesellschaftszweck dienende und fördernde Geschäfte zu tätigen. Des weiteren erfolgt der Handel mit Berufskleidung, Hygieneartikel und Werkzeug.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Regenstein
seit 27.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Regenstein
Schürufestr. 305 A, 44287 Dortmund
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RegensteinBüroSysteme GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 6.854,00 1.626,00
I. Sachanlagen 6.854,00 1.626,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.854,00 1.626,00
B. Umlaufvermögen 12.309,71 1.751,01
I. Vorräte 1.607,16 0,00
1. fertige Erzeugnisse und Waren 1.607,16 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.769,52 269,10
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.465,00 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 304,52 269,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 933,03 1.481,91
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 22.587,59 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.751,30 3.377,01

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.041,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 25.000,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 10.458,04 7.375,50
III. Jahresfehlbetrag 37.129,55 3.082,54
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 22.587,59 0,00
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
1. sonstige Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 40.751,30 335,05
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.724,59 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.724,59 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.272,05 332,55
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.272,05 332,55
3. sonstige Verbindlichkeiten 19.754,66 2,50
davon aus Steuern 7.736,64 2,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 17.761,16 2,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.751,30 3.377,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2012



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvor­schriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wur­den die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung - §§266 Abs. 1, 276 und 288 HGB - und bei der Offenlegung - § 326 und 327 HGB - des Jahresabschlusses wurden in An­spruch genommen.

Folgende Grundsätze und Methoden wurden zugrunde gelegt:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Eine Mitzuge­hörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Maßgabe des § 266 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorgaben der §§ 275 und 277 HGB.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungsabgrenzungspo­sten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit ge­setzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Po­sten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträ­gen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgren­zungsposten wurden in der Bilanz gesonderte ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Ge­schäftsbetrieb dau­ernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Un­ternehmens und für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rech­nungsab­grenzungsposten nach § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse ge­mäß § 251 HGB sind nachfol­gend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear verrech­net, von der Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet wor­den, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag
entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksich­tigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für sogenannte geringwertige Anlagegüter wird Gebrauch gemacht.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung des Sachanlagevermögens war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenom­men.

Von der Vereinfachungsregelung der R 44 Abs. 2 Satz 3 ff. EStR wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, R 40 Ester, wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs eine Abgang unterstellt wurde.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

Beteiligungen, sofern sie in der Bilanz ausgewiesen sind, wurden zu den Anschaffungskosten, oder dem niedrigeren steuerrechtliche zulässi­gen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Barwert der dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wert ange­setzt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.


Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rück­stellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte durch:

Herrn

Thomas Regenstein


Dortmund, 27.05.2013

RegensteinBüroSysteme GmbH
Die Geschäftsführung

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