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Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Kruppa seit 7.11.2001 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
brains and bricks AGMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2008BilanzAKTIVA
Anhang zum 31. Dezember 2008I. Allgemeines Der Jahresabschluss der Brainsandbricks AG, München, wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des Aktiengesetzbuches in Euro aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Gesellschaft erfüllt wie bereits im Vorjahr die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 Abs. 1 HGB und ist daher von der Pflicht zur Aufstellung eines Lageberichts befreit (§ 264 Abs. 1 Satz 3). II. Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss wurde nach den folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt: Aufwendungen zur Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes werden in Höhe der zurechenbaren Einzel- und Gemeinkosten analog zu R 33 EStR als Bilanzierungshilfe aktiviert. Die Auflösung wird in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu jeweils einem Viertel vorgenommen. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird die Aktivierung des Geschäftsjahres unter "3. Andere aktivierte Eigenleistungen" und die Auflösung unter "9. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen" ausgewiesen. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden im Jahr des Zugangs und den foglenden vier Jahren zu jeweils einem Fünftel abgeschrieben (Poolabschreibung). Für die übrigen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird die Abschreibung im Jahr des Zugangs und des Abgangs monatlich vorgenommen. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten nach EStR 6.3 bilanziert. Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberechtigten Forderungen wurde nicht gebildet. Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber denselben Personen, für die ein Kontokorrent geführt wird, werden gegeneinander aufgerechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz zum 31. Dezember 2008 Im Geschäftsjahr wurden weitere Aufwendungen zur Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes in Höhe von 106.279 € aktiviert, die im Zusammenhang mit der Planung und Realisierung einer internetbasierten Marktplattform für Gewerbeimmobilien anfielen. Durch dieses neue Geschäftsfeld werden erweiterte Dienstleistungen für neue Kundengruppen angeboten. Die Plattform ging Anfang 2006 in Betrieb. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Sonstige Rückstellungen enthalten im Wesentlichen solche für die Aufstellung des Jahresabschlusses, Aufsichtsratvergütungen sowie für andere noch ausstehende Rechnungen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres zur Rückzahlung fällig. IV. Sonstige Angaben Sonstige Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HBG sind nicht vorhanden. Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an: - Dr. Helmut Weinzierl, München (Vorsitzender) - Stefan Neukam, München (Stellvertreter) - Christa Ostermaier, Alling Dem Vorstand gehörten folgende Personen an: - Matthias Kruppa, Alling - Jürgen Baumgärtner, Ottendorf (bis 16. April 2009) V. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt der Hauptversammlung vor, den Verlust des Geschäftsjahres 2008 auf neue Rechnung vorzutragen. München, im Juni 2009 gez. Vorstand |
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