Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 50985
Eingetragen
28.11.2000
Branche
Allgemeine GebäudereinigungGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnWäscherei und chemische Reinigung für gewerbliche Kunden
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb: a) Sowie die Vermarktung der seit 1991 von Herrn Winfried Bierfreund entwickelten bzw. weiterentwickelten Grundreinigungssysteme auf der Basis seiner neuartigen, umweltkonformen, gesundheitlich unbedenklichen Reinigungslösungen auf biologischchemischer Basis (wässrige Mischungen natürlicher Substanzen) und Oberflächenschutzsysteme. b) Speziell Systeme für die Grund-Reinigungs-Dienstleistung zur Werterhaltung von Akustik-Schallschluck-Decken, Lampenreflektoren, Wände, textile Wandbespannungen, Möbel, Teppichböden, Bodenbeläge, Fassaden, Fahrzeuge, Maschinen, Edelstahl- und Kunststoffbehälter, Hafenanlagen, Denkmalschutz sowie Einrichtungen insbesondere auch in Klinik- und Lebensmittelbereichen etc. c) Umweltschutz z.B. durch Boden- und Wasserdekontaminierung insbesondere bei Oelbelastung. d) Die Vermarktung der Dienstleistungssysteme und Anwendungstechniken über Franchisesysteme bzw. Lizenzen unter dem Grundsatz der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung bevorzugt an kleine qualifizierte Existenzgründer (1-3 Mann-Betriebe). e) Belieferung der Franchise- bzw. Lizenznehmer mit Reinigungslösungen, Maschinen, Geräten und Hilfsmitteln sowie entsprechendem Anwendungs-Know-How einschl. Marketingunterstützung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Complextra GmbH

Eschborn

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

B I L A N Z zum 31.12.2010 in EUR

A K T I V A :

Vorjahr
- EUR - - EUR -
A Anlagevermögen
I Sachanlagen 2.474,55 4.348,48
II Immaterielle Anlagegüter 14.624,00 16.344,00
III Finanzanlagen 0,00 17.098,55 0,00
B Umlaufvermögen
I Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe 9.100,00 9.700,00
II Gesellschafterkto. 95.126,63 86.419,49
III Sonst. Forderungen 10.153,03 2.435,34
IV Verrechnungskonto 0,00 0,00
V Darlehen 0,00 0,00
VI Forderungen an das FA aus USt-Erstattung 0,00 0,00
VII Guthaben bei Banken und Post 3.865,45 118.245,11 1.720,84
C Rechnungsabgrenzungsposten 0,00
D Bilanzverlust
I Verlustvortrag 143.369,31 112.122,48
II Bilanzverlust 0,00 143.369,31 31.246,83
278.712,97 264.337,46

P A S S I V A :

A Eigenkapital
I Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II Gewinnvortrag 0,00 0,00
III Jahresüberschuß 3.406,89 28.406,89 0,00
B Rückstellungen
Steuerrückstellungen (Gewerbesteuer) 0,00 0,00
Andere Rückstellungen 0,00 0,00 0,00
C Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Banken 9,81 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber and. Gläubigem 96.064,67 90.871,12
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 154.226,39 148.419,03
Sonstige Verbindlichkeiten SV 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten FA w/Lohnsteuer 0,00 0,00
USt-Nachzahlung Vorjahre 0,00 0,00
USt-Nachzahlung Geschäftsjahr 5,21 47,31
278.712,97 264.337,46

 

Eschborn, 25.11.11

ANHANG zum Geschäftsjahr 2010 (gem. § 326 HGB)

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind gemäß den Bestimmungen des HGB (§§ 266, 275) gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 (2) HGB.

Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten aktiviert und um planmäßige Abschreibungen reduziert.

Das Anlagevermögen (Sachanlagen) ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betrieblichen Nutzungsdauer vermindert worden.

Als Abschreibungsmethode wurde die lineare Methode angewendet, wobei im ersten Halbjahr des Wirtschaftsjahres angeschafft Anlagen die volle Jahresabschreibung, die im zweiten Halbjahr erworbenen Anlagen die halbe Jahresabschreibung erhielten.

Geringe Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 (2) EStG im Jahr des Kaufs voll abgeschrieben. Dies wird auch im Anlagenspiegel dargestellt.

Finanzanlagen sind im Unternehmen nicht vorhanden.

Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe sind wie folgt bilanziert worden: Die Aktivierung erfolgte mit den Anschaffungskosten. Der Verbrauch erfolgte nach der Fifo-Methode (first in - first out).

Unfertige/Fertige Erzeugnisse sind aufgrund des Dienstleistungscharakters des Unternehmens nicht bilanziert.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Die Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt deckt sich mit der Umsatzsteuerjahreserklärung für das Jahr 2010.

Einzelwertberichtigungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

Das Geschäftsjahr 2010 entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr überaus positiv. Es wurde ein Gewinn in Höhe von 3.406€ erwirtschaftet. Für das Folgejahr erwarten wir eine weitere Umsatzsteigerung mit damit verbundener Gewinnsteigerung.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital von ehemals 50.000 DM

 

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