Koch Carbon Consulting GmbH
Selbe AdresseArchitekturbüros für Hochbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Willi Eiden seit 28.8.2023 | Prokura |
Michael Dipl. Ing. Rummel seit 28.8.2023 | Prokura |
Felix Matthias Deutelmoser seit 3.3.2023 | Geschäftsführer |
Ulrich Hammer seit 3.3.2023 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Koch GmbHKreuztalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Koch GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Siegen unter der HRB 5491 eingetragen und hat ihren Firmensitz in Kreuztal. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt. Die Gesellschaft nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zum deutschen Recht hinsichtlich der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden ergeben sich im Bereich der Rückstellungen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear. Die planmäßige Abschreibung auf die Zugänge des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Abweichend davon wurde bei in zurückliegenden Geschäftsjahren erworbenen Sachanlagen auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Von der degressiven Abschreibung wird auf die lineare Abschreibung übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bei den Sachanlagen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 EUR werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst und nicht aktiviert. Entsprechende Anlagengegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR sind jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über 5 Jahre abgeschrieben wird. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert geboten ist. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Wert am Bilanzstichtag bewertet. Die nicht fertiggestellten Bauarbeiten werden zu Herstellungskosten bewertet, die Löhne, Baustoffe, Fremdleistungen, Geräteabschreibungen und Baustellengemeinkosten umfassen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Sind die Herstellungskosten höher als die zu Vertragspreisen errechnete Leistung, so wird zu Vertragspreisen bewertet. Erkennbare Risiken im weiteren Ablauf bis zu Fertigstellung werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die von der Kundenseite erhaltenen Anzahlungen werden projektbezogen bis zur Höhe der Herstellungskosten von den Vorräten abgesetzt. Darüberhinausgehende Anzahlungen werden auf der Passivseite ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Kreditrisiko erfolgt - sofern erforderlich - ein pauschaler Abschlag. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung muss in der Bilanz als passive latente Steuern angesetzt werden. Im Fall einer Steuerentlastung wird von dem Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine passive latente Steuer. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung getragen. Bei der Bewertung mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, nach der Nettomethode abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Unter den Passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. III. Erläuterungen zur Bilanz Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Forderungen sind EUR 4.097,71 (i.V. TEUR 500) gegenüber Gesellschaftern enthalten. Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind EUR 4.672,62 (i.V. EUR 260) im Rahmen der sozialen Sicherheit und EUR 17.625,14 (i.V. TEUR 126) für Steuern ausgewiesen. IV. Sonstige Angaben Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 15 Arbeitnehmer beschäftigt. Folgende Personen gehörten der Geschäftsführung in dem von der Berichtspflicht betroffenen Zeitraum an.
Kreuztal, den 28.03.2024 Die Geschäftsführung Felix Deutelmoser Ulrich Hammer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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