A-Z Menueservice LimitedLiquidiert

44139 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 20943
Eingetragen
23.1.2008
Branche
Herstellung von FertiggerichtenLieferdiensteSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Vertrieb von Fertigmahlzeiten

Historie

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Management

NameRolle
Anke Wieczorrek
seit 23.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Margot Bauerfeld
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Margot Bauerfeld
100 £
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

A-Z Menueservice Limited

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   1,00   4,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   12.966,51   9.591,25
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   939,25   130,12
C. Kapital   17.175,75   20.938,63
Summe Aktiva   31.082,51   30.664,00

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   148,00   148,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag        
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag        
B. Rückstellungen   2.132,20   2.072,20
C. Verbindlichkeiten   28.802,31   28.443,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   31.082,51   30.664,00

ANHANG zur Handelsbilanz zum 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Die Handelsbilanz der Firma A-Z Menueservice Ltd. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Unternehmen verzichtet im Übergangsjahr 2010 aufgrund der Umstellung auf das BilMoG auf die Anpassung von Vorjahreszahlen und macht von ihrem Wahlrecht gemäß Art. 67 (8) Satz 2 1. Halbsatz EGHGB Gebrauch.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Von dem Fortführungswahlrecht gemäß Art. 67 (4) Satz 1 EGHGB für Wertansätze von Vermögensgegenständen, die auf Abschreibungen nach § 253 (3) Satz 3 HGB a.F. und nach §§ 254, 279 (2) HGB a.F. beruhen, wird Gebrauch gemacht.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis 410,00 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang gezeigt.

Die Vorräte - falls vorhanden - wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr wurden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden, durchschnittlichem Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, abgezinst.

Das Beibehaltungswahlrecht gemäß Art. 67 (3) Satz 1 EGHGB für Rückstellungen (§ 249 (1) Satz 3, (2) HGB a.F.), Sonderposten mit Rücklageanteil (§§ 247 (3), 273 HGB a.F.) und Rechnungsabgrenzungsposten (§ 250 (1) Satz 2 HGB a.F.) wird ausgeübt.

Rückstellungen für Pensionen sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 €. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 €.

Ein Disagio für aufgenommene Darlehen würde gem. § 250 Abs. 3 HGB unter aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfaßt.

Auf den Ausweis von Steuerlatenzen wird, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt, gemäß § 274a Nr. 5 HGB verzichtet.

Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung.

Sonstige Pflichtangaben

Gesellschafter der Gesellschaft war in 2010 Frau Margot Bauerfeind (100,00 %).

Zum Geschäftsführer war in 2010 Frau Margot Bauerfeind, 44357 Dortmund, bestellt.

Am Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegen den Geschäftsführer 114,68 €. Der Ausweis erfolgt unter der Position Sonstige Vermögensgegenstände.

Am Bilanzstichtag betrugen die Verbindlichkeiten gegen den Geschäftsführer 0,00 €. Der Ausweis erfolgt unter der Position Sonstige Verbindlichkeiten.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.12.2011

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