Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 117012
Eingetragen
2.7.1997
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Produktion, Import, Export und Vertrieb von elektromechanischen Produkten, insbesondere von elektrotechnischen Verbindern und Werkzeugen unter dem eingetragenen Warenzeichen "CEMBRE".

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Elmar Andreas Ender
seit 14.10.2024
Geschäftsführer
Giovanni Rosani
seit 20.2.2008
Geschäftsführer
Aldo Bottini Bongrani
seit 18.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CEMBRE S.p.A.ITA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
CEMBRE S.p.A.
Italy
1.721.400 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CEMBRE GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Cembre GmbH, München

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.066.851,53 3.577.991,62
- davon Geschäfts- oder Firmenwert EUR 3.066.840,53 (EUR 3.577.980,62)
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.389.016,79 2.418.918,32
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 355.604,32 302.019,94
2.744.621,11 2.720.938,26
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 9.134.626,47 7.934.504,61
- davon geleistete Anzahlungen EUR 131.981,47 (EUR 252.193,85)
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.134.117,36 1.594.339,14
- davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 48.168,74 (EUR 48.180,98)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.052.014,01 1.970.578,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 42.143,57 9.745,91
D. Aktive latente Steuern 5.981,25 0,00
17.180.355,30 17.808.097,57

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 10.112.000,00 10.112.000,00
II. Gewinnvortrag 4.554.385,62 4.544.628,32
III. Jahresüberschuss 939.934,38 959.757,30
B. Rückstellungen 705.940,47 816.858,46
C. Verbindlichkeiten 868.094,83 1.325.723,77
- davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 192.491,33 (EUR 504.362,68)
D. Passive latente Steuern 0,00 49.129,72
17.180.355,30 17.808.097,57

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Cembre GmbH, München

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 8.643.062,50 7.986.461,82
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.724.504,88 3.182.379,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 674.784,51 607.796,63
- davon für Altersversorgung EUR 10.589,48 EUR (EUR 10.776,25)
4.399.289,39 3.790.175,91
3. Abschreibungen 624.679,38 727.843,75
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.249.430,40 2.070.349,57
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 29,53 (EUR 0,00)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 277,00 561,00
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 418.156,64 426.582,75
7. Ergebnis nach Steuern 951.783,69 972.070,84
8. sonstige Steuern 11.849,31 12.313,54
9. Jahresüberschuss 939.934,38 959.757,30

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Cembre GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Die im HGB vorgesehenen größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sind bei der Erstellung dieses Jahresabschlusses in Anspruch genommen worden.

Der Jahresabschluss der Cembre GmbH zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB sowie § 42 GmbHG erstellt.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

II. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige, zeitanteilige, lineare und degressive Abschreibungen verringert, bilanziert.

Abnutzbare bewegliche Anlagegüter, deren Wert für das einzelne Anlagegut EUR 800,00 nicht übersteigt, wurden teilweise in voller Höhe als Aufwand erfasst.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, fanden in angemessenem Umfang Berücksichtigung.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit dieser Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit Rückzahlungs- bzw. Nominalbeträgen angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Aktiva

Anlagespiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert

Im Rahmen der Anwachsung der IKUMA GmbH & Co. KG auf die Cembre GmbH im Geschäftsjahr 2020 ergab sich ein positiver Differenzbetrag zwischen den Anschaffungskosten und den Buchwerten die übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden. Dieser wurde als Firmenwert nach § 246 Abs. 1 S. 4 i.V.m. S. 4 HGB wie ein zeitlich begrenzt nutzbarer Vermögensgegenstand aktiviert. Der entgeltlich erworbene Firmenwert wird gem. § 253 Abs. 3 S. 3 und 4 HGB über 10 Jahre abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 45 (VJ TEUR 45) Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Passiva

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 192 (VJ TEUR 494).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 212 (VJ TEUR 140) und aus sozialer Sicherheit in Höhe von TEUR 2 (VJ TEUR 2) enthalten.

Passive latente Steuern

Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 6 (VJ: passiv TEUR 49) resultieren aus Bewertungsdifferenzen im ausgewiesenen Geschäfts- oder Firmenwert zwischen Handels- und Steuerbilanz. Die Berechnung erfolgt auf Basis eines kombinierten Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuersatzes von 30,7%.

Die latenten Steuersalden entwickelten sich im Geschäftsjahr wie folgt:

31.12.2022 Veränderungen 31.12.2023
aktive latente Steuer 0,00 5.981,25 5.981,25
Passive latente Steuer 49.129,72 -49.129,72 0,00
-49.129,72 55.110,97 5.981,25

Bei den gebildeten aktiven latenten Steuern i.H.v. 5.981,25€ besteht eine Ausschüttungssperre gem. §268 Abs. 8 HGB.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten Steuerentlastungen aus Steuerlatenzen in Höhe von TEUR 55 (VJ: TEUR 55).

IV. Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind bestellt:

Herr Giovanni Rosani, Brescia/Italien

Herr Aldo Bottini Bongrani, Brescia/Italien

Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 65 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren in den Bereichen Verwaltung 12 Arbeitnehmer, im Vertrieb 31 Arbeitnehmer und im Lager 22 Arbeitnehmer beschäftigt.

Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der Cembre GmbH, München, wird in den Konzernabschluss ihres Mutterunternehmens Cembre S.p.A., Brescia/Italien einbezogen. Die Cembre S.p.A., Brescia/Italien stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmern auf. Der Konzernabschluss der Cembre S.p.A., Brescia/Italien wird unter anderem im italienischen Unternehmensregister offengelegt.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Bezüge für die Geschäftsführung gem. § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt, da anhand dieser Angabe die Bezüge eines Geschäftsführers feststellbar wären.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Berichtspflichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben.

 

München, den 06. Februar 2024

Cembre GmbH, München

Die Geschäftsführung

gez.

Giovanni Rosani

und

Aldo Bottini Bongrani

Anlagespiegel zum 31.12.2023 der Cembre GmbH, München

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.030.905,32 0,00 0,00 1.030.905,32
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.111.400,89 0,00 0,00 5.111.400,89
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 6.142.306,21 0,00 0,00 6.142.306,21
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.896.612,27 8.750,61 1,00 2.905.361,88
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 898.344,04 132.038,29 30.750,07 999.632,26
Summe Sachanlagen 3.794.956,31 140.788,90 30.751,07 3.904.994,14
Summe Anlagevermögen 9.937.262,52 140.788,90 30.751,07 10.047.300,35
Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.030.894,32 0,00 0,00 1.030.894,32
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.533.420,27 511.140,09 0,00 2.044.560,36
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 2.564.314,59 511.140,09 0,00 3.075.454,68
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 477.693,95 38.652,14 1,00 516.345,09
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 596.324,10 74.887,15 27.183,31 644.027,94
Summe Sachanlagen 1.074.018,05 113.539,29 27.184,31 1.160.373,03
Summe Anlagevermögen 3.638.332,64 624.679,38 27.184,31 4.235.827,71
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11,00 11,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.066.840,53 3.577.980,62
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 3.066.851,53 3.577.991,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.389.016,79 2.418.918,32
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 355.604,32 302.019,94
Summe Sachanlagen 2.744.621,11 2.720.938,26
Summe Anlagevermögen 5.811.472,64 6.298.929,88

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Cembre Gruppe ist heute in Italien der führende und in Europa einer der größten Hersteller von elektrischem Verbindungsmaterial und den dazugehörigen Werkzeugen. Innerhalb dieser Gruppe betreut unsere Gesellschaft den deutschen Markt als Handels- und Servicegesellschaft.

2. Forschung und Entwicklung

Wir als deutsche Vertriebs- und Servicegesellschaft der Cembre Gruppe betreiben keine Forschung und Entwicklung. Diese Bereiche werden von unserer Muttergesellschaft intensiv betrieben, was sich in den von uns vertriebenen Produkten widerspiegelt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Entwicklung des wirtschaftlichen Umfelds

1.1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Kalenderjahr 2023 rückläufig. Das preis-, saison- und kalenderbereinigte BIP sank in 2023 um 0,3%. Hintergrund ist die schwache Entwicklung der Weltwirtschaft, sowie der Kaufkraftverlust in Folge der vorangegangenen Krisen (Corona, Ukraine, Inflation etc.). Auch für 2024 wird nicht mit einer deutlichen konjunkturellen Erholung gerechnet (BMWK Pressemitteilung vom 15.1.2024).

1.2. Entwicklung der Branche

Auch die Umsätze der Hersteller von elektrischen Drähten und Kabeln (WZ 27.3) entwickelten sich mit einem Rückgang um ca. 1% (nach einer Steigerung im Vorjahr von 11%) negativ. Auch hier ist die negative Konjunkturentwicklung und die rückläufige Investitionsbereitschaft des Staates spürbar (FERI Branchenausblick 27.3 v. 9.1.2024). Das Branchenumfeld war somit in 2023 als schwierig einzuschätzen.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufes

Entgegen der rückläufigen Branchen- und Konjunkturentwicklung konnten wir unsere Umsätze um T€ 2.520 bzw. 11,3% steigern. Damit konnte das Vorjahresziel, das von einem Wachstum um 10- 15% ausgegangen war erreicht werden. Entgegen der Umsatzsteigerung sank das Betriebsergebnis (EBITDA) von (VJ: T€ 2.126) auf T€ 1.994 aufgrund einer leicht erhöhten Personal- und Materialaufwandsquote. Dies entspricht einem Rückgang um 6,2%. Den Geschäftsverlauf sehen wir somit weiterhin als positiv an.

3. Darstellung der Lage

3.1. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen unserer Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um T€ 628 auf T€ 17.180 verringert.

Unser Eigenkapital verringerte sich um T€ 10 auf T€ 15.606. Mit 90,8% (Vorjahr 87,7%) stieg damit die Eigenkapitalquote ausgehende von einem ohnehin sehr hohen Niveau weiter an. Es besteht damit weiterhin eine nahezu vollständige Eigenfinanzierung. Bankkredite werden weiterhin nicht in Anspruch genommen.

Unsere Vermögensstruktur ist damit als äußerst stabil einzuschätzen.

3.2. Investitionen

Wesentliche Investitionen in das Sachanlagevermögen wurden nicht getätigt.

3.3. Finanzlage

Es wurde im vergangenen Wirtschaftsjahr ein positiver Cashflow (Gewinn zuzüglich Abschreibungen auf Anlagevermögen) in Höhe von 1.565 TEUR (Vorjahr T€ 1.688) erwirtschaftet. Der Rückgang der liquiden Mittel um T€ 919 auf T€ 1.052 resultiert aus dem Aufbau von Vorratsvermögen um T€ 1.200 sowie aus dem Abbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (-T€ 210) und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (-T€ 312). Der Bestandsaufbau erfolgte, um auf die geänderte Beschaffungssituation (unsichere Lieferketten) zu reagieren und die Lieferfähigkeit sicherzustellen. Mit T€ 1.052 steht weiterhin ein ausreichendes Liquiditätspolster zur Verfügung.

Unsere Liquidität war während des Geschäftsjahres gesichert. Sämtliche Verpflichtungen konnten fristgemäß erfüllt werden. Wir rechnen damit, auch in Zukunft unsere finanziellen Verpflichtungen immer rechtzeitig erfüllen zu können.

3.4 Ertragslage

Die Ertragslage unserer Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter verbessert. Die Gesamtleistung konnte um T€ 2.584 (11,4%) gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.

Bei einer gegenüber dem Vorjahr leicht erhöhten kombinierten Material- und Personalaufwandsquote von 83,0% (Vorjahr: 81,2%) sank damit das Betriebsergebnis (EBITDA) auf T€ 1.994 (Vorjahr T€ 2.126).

Nach Steuern und Abschreibungen sank dadurch leicht das Jahresergebnis auf T€ 4 in Höhe von T€ 940 (Vorjahr T€ 960). Der Rückgang der Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände um T€ 85 wirkt sich hierbei positiv aus.

Wir schätzen damit unsere operative Ertragslage als positiv ein und gehen davon aus, diese in den Folgejahren weiter verbessern zu können.

3.5. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Betriebsergebnis (EBITDA)

Cash-Flow und

Eigenkapitalquote

Diese haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

2023 2022 2021
EBITDA in T€ 1.994 2.126 -132
Cash Flow in T€ 1.565 1.688 -123
EK-Quote (in %) 90,8 87,7 3,1

Wir gehen davon aus, dass sich die finanziellen Leistungsindikatoren auch in 2024 weiter positiv entwickeln werden.

3.6. Mitarbeiterentwicklung

Die Zahl der Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr leicht von 59 auf 65 gestiegen.

III. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Vereinbarungen mit Banken über Kredite und Kontokorrentlinien. Derivative Finanzinstrumente werden nicht verwendet. Da der Kundenstamm der Gesellschaft solvent ist, sind Forderungsausfälle absolute Ausnahmen. Zudem besteht zu einem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele ausgeglichen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Gesellschaft über ein geeignetes Debitorenmanagement.

IV. Risiken und Chancen

1. Risikobericht

Konjunkturelle Risiken

Risiken für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft sind neben dem allgemeinen unternehmerischen Risiko in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen.

Beschaffungsrisiken

Risiken ergeben sich auch aus den zunehmend unsicheren Lieferketten insbesondere aus Asien. Hier führen die politischen Krisen zu Lieferverzögerungen (Suez-Kanal) Diesen Risiken begegnen wir durch ein proaktives Beschaffungsmanagement und eine erhöhte Bevorratung.

Ertragsorientierte Risiken

Neben dem allgemeinen Risiko von Preissteigerungen auf dem Beschaffungsmarkt, sowie der Abhängigkeit von Kunden und Lieferanten sind keine wesentlichen Risiken erkennbar. Diese Risiken werden durch die Einbindung in die Cembre-Gruppe, die gleichzeitig der Hauptlieferant ist, minimiert.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit wird alljährlich ein Liquiditätsplan erstellt, der ständig an aktuelle Änderungen angepasst wird. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Es wird daher davon ausgegangen, dass jederzeit allen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen werden kann.

Sonstige Risiken

Unsere Gesellschaft ist für die Erreichung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Durch kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wird diesem Risiko Rechnung getragen.

2. Chancenbericht

Chancen für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft sehen wir in der Qualität unserer Produkte und in der Ausschöpfung bereits vorhandener Kundenkontakte sowie in der Erschließung neuer Absatzmärkte.

V. Prognosebericht

Die konstante und progressive Entwicklung unserer Gesellschaft, sowie die leidenschaftliche und verantwortungsbewusste Arbeit all unserer Mitarbeiter an beiden Standorten, bestärken und bekräftigen uns in unserem Engagement für die Zukunft. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine weitere Steigerung der Umsätze um 5-10% und eine analoge Steigerung des operativen Ergebnisses.

Prognoseunsicherheiten ergeben sich weiterhin aus der schwachen Weltwirtschaft sowie den diversen Krisen (Ukraine-Krieg, Krieg in Israel, Krise um Taiwan etc.).

Für den ferneren Prognosezeitraum gehen wir davon aus, dass Umsatz und Ertrag weiter eine leicht steigende Tendenz aufweisen und sich demzufolge die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage positiv entwickeln wird.

VI. Zweigniederlassungen

Eine Zweigniederlassung besteht in 71384 Weinstadt, Boschstraße 7.

 

München, den 06.02.2024

Cembre GmbH

gez.

Giovanni Rosani, Geschäftsführer

und

Aldo Bottini Bongrani, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Cembre GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Cembre GmbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Cembre GmbH, München für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Amberg, den 1. März 2024

HD BAYERN AUDIT AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Michael Strasser, Wirtschaftsprüfer

Beschluss über die Ergebnisverwendung

Auszug aus dem Protokoll der Gesellschafterversammlung der Cembre GmbH vom 1. März 2024:

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von 939.934,38 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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