Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 11122
Eingetragen
24.7.1990
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Software sowie Handel mit Hardware und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Sonia Maria Balek Lacava
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sonia Maria Balek Lacava
Düsseldorf
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

REAL-SOFT Informatik GmbH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

7406,40

4605,31

III. Finanzanlagen

5852,26

5852,26

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

48988,47

63974,58

III. Wertpapiere

9006,30

9006,30

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

25020,13

11480,83

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

96273,56

94919,28

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

18653,00

20413,19

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

19619,65

-1760,19

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

32436,32

50701,69

Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

96273,56

94919,28

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

1. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und § 264 ff. HGB und der Satzung der Gesellschaft aufgestellt.

2. Bei dieser Gesellschaft mit beschränkter Haftung handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB..



II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden .

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: 1. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend Ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung nach der linearen Methode vermindert.

2. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt im Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Abschreibungen nach § 7g EStG wurden nicht in Anspruch genommen. .

Von der Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht.


3. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

4. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung einer angemessenen Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.


5. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.


6. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.10.2013

 

Bad Homburg v.d.Höhe, den 01. Oktober 2013

Roberto Scholtz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.10.2013

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