Baers GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Laurenz Baers seit 19.1.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baers GmbHEmmerichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangJahresabschluss zum 31. Dezember 2010 Baers GmbH Tackenweide 18 46446Emmerich Kalbertodt und Schneider Steuerberatung Florastr. 12 46459Rees Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2010 3 Anhang 6 Bilanz zum 31. Dezember 2010
Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben 8 I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit 8 II. Bilanzierungsmethoden 8 III. Bewertungsmethoden 9 IV. Währungsumrechnung 10 B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 12 I. Allgemeines 12 II. Aktivposten 12 III. Rückstellungen 12 IV. Verbindlichkeiten 13 V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 13 C. Ergänzende Angaben 14 I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 14 II. Bescheinigung 14 Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr abgewichen. Wegen Anpassung der rechtlichen Änderungen durch das BilMoG wurde der bisherige Aktivwert der Rückdeckungsversicherung mit der Pensionsrückstellung saldiert und der sich ergebende Saldo passivisch ausgewiesen. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeImmaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögen wurden nach der linearen Methode gemäß § 7 Abs. 1 EStG vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und nach den steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Da dieser Posten in Bezug auf die Bilanzsumme von untergeordneter Bedeutung ist (0,2 %), wurde handelsrechtlich auf eine Anpassung verzichtet. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. 5. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. RückstellungenDie Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. PensionsrückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 5,15 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor. WährungsumrechnungIm Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten: Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Herrn Laurenz Baers, Tackenweide 18, 46446 Emmerich. Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und dem Einzelunternehmen des Herrn Laurenz Baers als so genannte Besitzgesellschaft. Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Einzelfirma Lazrenz Baers als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner). Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzAllgemeinesEs liegen keine Vermögensgegenstände oder Schulden vor, die zu anderen Bilanzpositionen gehören (§ 265 Abs. 3 S. 1 HGB). AktivpostenZum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von EUR 6.072.09 (§ 42 Abs. 3 GmbHG). RückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen nach dem BilMoG war eine Zuführung zu den Pensionsrückstellungen erforderlich. Der Zuführungsbetrag wird in 15 Jahren angesammelt; die Unterdeckung beträgt zum 31. Dezember 2010 EUR 4861,00. VerbindlichkeitenZum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. (§ 42 Abs. 3 GmbHG). Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Ergänzende AngabenAngaben über Mitglieder der UnternehmensorganeGeschäftsführer
BescheinigungDem von uns erstellten und als Anlage beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erteilen wir folgende Bescheinigung: "Vorstehender Jahresabschluss wurde von uns auf der Grundlage der von uns erstellten Buchführung der vorgelegten Unterlagen und Bestandsnachweise, sowie der erteilten Auskünfte erstellt. Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens waren nicht Gegenstand unseres Auftrages." Rees, den 16.06.2011 Kalbertodt & Schneider GbR S t e u e r b e r a t u n g |
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