Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 1565
Vorher
Autohaus Bonefeld GmbHBonefeld Vermögensverwaltung GmbH
Eingetragen
29.12.1988
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Gegenstand
Handel mit Weinen, Schaumweinen und Spirituosen, Weinzubehör, Feinkost und Dekorationsartikeln, Geschenkservice für Privat- und Firmenkunden sowie Durchführung von Verkostungen und Seminaren.

Historie

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Management

NameRolle
Mike Bonefeld
seit 6.9.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mike Bonefeld
Bad Wünnenberg
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bonefeld Vermögensverwaltung GmbH

Bad Wünnenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 486.366,63 486.366,63
I. Vorräte 23.836,21 23.836,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 379.218,49 379.218,49
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.038,00 5.038,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.311,93 83.311,93
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.151,63 27.151,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 513.518,26 513.518,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 52.716,22 34.017,72
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -18.698,50
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 27.151,63 27.151,63
B. Rückstellungen 409.579,00 409.579,00
C. Verbindlichkeiten 103.939,26 103.939,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 71.914,26 71.914,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 513.518,26 513.518,26

Anhang


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Bonefeld Vermögensverwaltung GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden angewendet.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Anschaffungs- oder  Herstellungskosten beinhalten die nach handelsrechtlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge, d. h. neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten  wurden ggf. auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung erfolge pro rata temporis.
Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit" Methode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Rentenanpassungen sind mit 2,0 % p.a. eingerechnet.
Im Vorjahr erfolgte die Bewertung zuvor genannter Rückstellungen auf der Grundlage des § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Es wurden die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Heranziehung eines Zinssatzes von 6,0% verwandt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2011 festgestellt.

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