SVG Service- und Verwaltungsgesellschaft mbHLiquidiert

18311 Ribnitz-Damgarten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 4123
Eingetragen
8.1.1998
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens, Beherbergungsbetrieb, Bürodienstleistungen wie EDV-Service, Buchhaltung, Organisation, Kostenmanagement, Dienstleistungen im Zusammenhang mit betrieblichen Arbeitsprozessen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SVG Service- und Verwaltungsgesellschaft mbH

Ribnitz-Damgarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 483.149,00 503.172,00
I. Sachanlagen 483.149,00 503.172,00
B. Umlaufvermögen 76.521,38 51.202,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.962,76 34.944,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.558,62 16.258,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.063,60 1.074,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 560.733,98 555.448,80

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 178.958,23 178.499,89
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 310.000,00 310.000,00
II. Verlustvortrag 131.041,77 131.500,11
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 104,00 104,00
C. Rückstellungen 9.000,59 8.301,34
D. Verbindlichkeiten 372.671,16 368.543,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 560.733,98 555.448,80

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wird beibehalten und fortgeführt. Er setzt sich wie folgt zusammen:

Vorschrift zur Bildung des Sonderposten mit Rücklageanteil Wertansatz in EUR

§ 7 g Abs. 1 EStG 104,00

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen in Höhe von 339 TEUR.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname

Paul Christian

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis vollständig mit Verlustvortrag zu verrechnen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2010

Ribnitz, 8.12.11, gez. Paul

(Ort) (Datum) (Unterschrift)


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