Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 3530
Eingetragen
23.4.1987
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Betrieb eines Heizungs- und Installationsunternehmens, ferner der Handel mit Landmaschinen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martina Heuschmann
seit 30.8.2011
Prokura
Bernhard Stoiber
seit 5.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Woppmannsdorf 11, 93185 Michelsneukirchen
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willibald Stoiber GmbH

Michelsneukirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 264.915,75 327.943,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.697,00 16.024,00
II. Sachanlagen 233.372,56 292.073,56
III. Finanzanlagen 19.846,19 19.846,19
B. Umlaufvermögen 9.354.029,04 8.684.957,30
I. Vorräte 1.045.135,46 2.033.806,26
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.325.969,19 2.803.767,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.042.523,68 2.601.716,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.266.369,90 4.049.434,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 939,58 2.515,23
Aktiva 9.619.884,37 9.015.416,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.747.169,92 7.133.190,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 7.721.605,33 7.107.625,93
B. Rückstellungen 531.556,13 492.243,35
C. Verbindlichkeiten 1.341.158,32 1.389.982,41
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.191.158,32 1.239.982,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 150.000,00 150.000,00
Summe Passiva 9.619.884,37 9.015.416,28

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Willibald Stoiber GmbH hat ihren Sitz in Michelsneukirchen. Sie ist im Handels­register des Amtsgerichts Regensburg unter HRB 3530 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapital­gesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vor­schriften wurden die Re­gelungen des GmbHG be­ach­tet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sowie erworbene immaterielle Vermö­gensge­genstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unter­lagen, um planmäßi­ge Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögens­gegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch li­near vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschrei­bung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € wurden im Er­werbsjahr als Aufwand erfasst.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten oder zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Finanzanlagen, das Planvermögen i. S. v. §246 Abs. 2 S. 2 HGB darstellt, wird zu Zeitwerten bewertet und mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Zur Ermittlung der Zeitwerte wurden die Börsenkurse am Abschlussstichtag herangezogen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechen­der Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

In Ausführung befindliche Bauaufträge wurden nach den Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Fertigstellunggrads bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbe­trag ange­setzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen be­rücksichtigt. Das allge­meine Kreditri­siko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschal­wert­berichtigung berücksich­tigt.

Die flüssigen Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nennwerten aktiviert.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelten Er­füllungsbe­trag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Pensionszusagen an die Geschäftsführer. Sie wur­den mittels versicherungsmathematischem Gutachten ermittelt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 0,00 € ei­ne Rest­laufzeit von über ei­nem Jahr  (Vorjahr: 0,00 €) zuzüglich der Forderungen als Sicherheits-/Gewährleistungseinbehalte in Höhe von 41.689,40 € (Vorjahr: 45.056,27 €).

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Ausschüttungssperre

Bei den Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren eine Ausschüttungssperre im laufenden Geschäftsjahr von    €.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewandt. Die Berechnung erfolgte auf der Grundlage der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 950.462,28 €
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte (Aktivwert) 916.120,59 €

34.341,69 €

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von 1.191.158,32 € eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: 1.239.982,41 €), in Höhe von 0,00 € eine Restlaufzeit von mehr als einem bis zu fünf Jahren (Vorjahr: 0,00 €)  sowie in Hö­he von 150.000,00 € ei­ne Rest­lauf­zeit über fünf Jah­re (Vorjahr: 150.000,00 €).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 70.267,41 € (Vorjahr: 29.444,66 €).

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

5. Sonstige Pflichtangaben

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 34 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.



 

Michelsneukirchen, den 25.03.2025

gez. Bernhard Stoiber

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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