Beteiligungsgesellschaften
Wohnbau Sauber GmbHLiquidiert
73207 Plochingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mustafa Temiz seit 27.1.2026 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnbau Sauber GmbHPlochingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie Wohnbau Sauber GmbH hat ihren Sitz in Plochingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg.Nr. HRB 750107 ). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Es erfolgt daher kein Ausweis latenter Steuern in der Handelsbilanz. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen. 2. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. 3. Vorräte Vorräte sind nicht vorhanden. 4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. 6. Pensionsrückstellungen Pensionszusagen wurden nicht erteilt. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzSoweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
In der Position "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände" sind 44.215,80 € enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen bzw. in Rechnung gestellt wurden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag aufgrund bereits fertiggestellter Bauvorhaben erfasst wurden. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Bei den Sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Beträge für noch zu erhaltende Rechnungen, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand/Herstellungskosten bereits fertiggestellter Bauvorhaben erfasst wurden. Die Gewährleistungsrückstellungen wurden für Bauleistungen gebildet. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 19.810,35 davon entfallen auf: a) Steuern EUR 9.719,38 b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 441,06 Aufgliederung, Restlaufzeit und Besicherung der Verbindlichkeiten C.
D. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungAuf periodenfremde Erträge entfallen EUR 1.000,00. E. Sonstige AngabenDie Gesellschaft ist im Bereich der Bauleistungen tätig in dem gesetzliche Mängelanspruchsfristen von vier bis fünf Jahren bestehen. Es wurde eine Rückstellung für Gewährleistungen in Höhe von 0,5 % des mängelanspruchsbehafteten Umsatzes gebildet. Tatsächlich kann die Gesellschaft auch darüber hinaus in Anspruch genommen werden. Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung sind jedoch keine wesentlichen Mängel bekannt. Darüber hinaus bestanden am Abschlussstichtag keine weiteren Haftungsverhältnisse F. Ergänzende AngabenGeschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Dem Gesellschafter-Geschäftsführer wurde ein Darlehen in Höhe von EUR 70.000,00 gewährt, davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR 0 getilgt. Der Zinssatz beläuft sich auf 2% Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 70.015,56 (Vorjahr: € 0). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 2.586,34 (Vorjahr: € 329.197,18). Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 2. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, allerdings wurden im Jahr 2019 im Bauträgerbereich alle begonnenen Bauvorhaben abgeschlossen. Im Jahr 2020 sind hier keine Bauvorhaben vorhanden, die abgeschlossen werden können. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Herrn Mustafa Temiz Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.6.2021. |
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