Tempomacher GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Denkwitz seit 3.2.2011 | Geschäftsführer |
Francisco Antonio Azevedo Proenca seit 3.2.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 40.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Car Activ Gruppe GmbHAufgelöst | 10.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Treiber GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAKTIVA
PASSIVA
AnhangAnhang ALLGEMEINE ANGABEN Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschluss Gliederung (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB) Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Vorjahreszahlen Die Betragsangaben für das Vorjahr sind in allen Fällen vergleichbar. GRUNDSÄTZE DER BILANZIERUNG UND BEWERTUNG Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251 HGB) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden. Unter der Bilanz zu vermerkende Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Bewertungsmethoden (§ 252 bis § 256 HGB) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden: Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird (amtliche Abschreibungstabellen, kürzeste Nutzungsdauer). Die steuerlich höchstzulässigen degressiven Abschreibungssätze wurden bei den Vermögensgegenständen zugrundegelegt, bei denen steuerrechtlich die degressive Abschreibung vorgenommen werden durfte, im übrigen erfolgte die Abschreibung linear. Der Altbestand und die Zugänge wurden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden nach § 6 Abs. 2 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, der Abgang der Gegenstände wird im Jahr des Zugangs unterstellt. Der Sammelposten für Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG wird im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Bei den sonstigen Zugängen wurde die Abschreibung zeitanteilig entsprechend den jeweiligen Zugangsmonaten vorgenommen. Umlaufvermögen Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, soweit gegeben, wurden sie auf den Börsen- oder Marktpreis abgeschrieben. War ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar, so ist auf den beizulegenden Wert abgeschrieben worden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden. Bei Vermögensgegenständen, bei denen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestanden, erfolgte eine Zuschreibung. Ist in besonderen Fällen von einer Zuschreibung abgesehen worden, so ist dies gesondert erläutert. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen (Einzelwertberichtigungen) auf diese Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bei den Aufwendungen wurde von Vollkosten ausgegangen. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Anlagenspiegel Der Anlagenspiegel und die Zusammensetzung des Anlagevermögens sind detailliert in Anlage 4 dargestellt. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen wurden im wesentlichen für ausstehenden Resturlaub, den Beitrag für die Berufsgenossenschaft, Aufbewahrungspflichten, ausstehende Rechnungen und die Kosten des Jahresabschlusses gebildet. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnlich Rechte gesichert sind Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen keine. ANGABEN ZUR GEWINN_ UND VERLUSTRECHNUNG Aperiodische Aufwendungen und Erträge Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält weder nennenswerte aperiodische Erträge noch nennenswerte aperiodische Aufwendungen. SONSTIGE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverhältnissen betragen insgesamt TEuro 158,4 Eigenkapital Zum Bilanzstichtag besteht ein Gezeichnetes Kapital in Höhe von Euro 25.000,00, das in 25.000 Geschäftsanteile mit einem anteiligen Betrag am Gezeichnetes Kapital von je Euro 1,00 eingeteilt ist. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt für das bis zum 31. Dezember 2013 laufende Geschäftsjahr vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Zahl der Beschäftigten Die Gesellschaft hat im Durchschnitt 7 Arbeitnehmer i.S.d. § 285 Abs. 7 HGB beschäftigt. Geschäftsführung Vorname Name Wohnort Beruf Roland Denkwitz Ludwigsburg kaufm. GF. Antonio Proenca Tamm GF. Werkstatt Eine Berichterstattung über die Organbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB eingeschränkt. Ludwigsburg, den 21. Mai 2014 Roland Denkwitz Antonio Proenca
Ludwigsburg, den 05. Juni 2014 gez. Gesellschafter Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.06.2014 |
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