Autohaus Treiber GmbHLiquidiert

71638 Ludwigsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 734663
Eingetragen
18.8.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Handel mit und die Reparatur von Kraftfahrzeugen, die Vermietung von Kraftfahrzeugen und alle Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten stehen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Roland Denkwitz
seit 3.2.2011
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ludwigsburg
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Treiber GmbH

Ludwigsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   6.000,00   12.000,00
II. Sachanlagen   201.070,00   255.723,00
III. Finanzanlagen   125.000,00   125.000,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   227.600,00   256.220,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   32.102,25   80.509,87
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.198,32   4.184,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten   996,00   996,00
Summe Aktiva   595.966,57   734.633,19

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Gewinnrücklagen   2.543,15   2.543,15
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   56.265,72   54.129,74
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   3.033,74   2.135,98
B. Rückstellungen   20.500,00   26.850,00
C. Verbindlichkeiten   488.623,96   623.974,32
Summe Passiva   595.966,57   734.633,19

Anhang

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschluss

Gliederung (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB)

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Vorjahreszahlen

Die Betragsangaben für das Vorjahr sind in allen Fällen vergleichbar.

GRUNDSÄTZE DER BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251 HGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

Unter der Bilanz zu vermerkende Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

Bewertungsmethoden (§ 252 bis § 256 HGB)

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden:

Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird (amtliche Abschreibungstabellen, kürzeste Nutzungsdauer).

Die steuerlich höchstzulässigen degressiven Abschreibungssätze wurden bei den Vermögensgegenständen zugrundegelegt, bei denen steuerrechtlich die degressive Abschreibung vorgenommen werden durfte, im übrigen erfolgte die Abschreibung linear.

Der Altbestand und die Zugänge wurden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter wurden nach § 6 Abs. 2 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, der Abgang der Gegenstände wird im Jahr des Zugangs unterstellt.

Der Sammelposten für Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG wird im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 1/5 gewinnmindernd aufgelöst.

Bei den sonstigen Zugängen wurde die Abschreibung zeitanteilig entsprechend den jeweiligen Zugangsmonaten vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, soweit gegeben, wurden sie auf den Börsen- oder Marktpreis abgeschrieben. War ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar, so ist auf den beizulegenden Wert abgeschrieben worden.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden.

Bei Vermögensgegenständen, bei denen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestanden, erfolgte eine Zuschreibung.

Ist in besonderen Fällen von einer Zuschreibung abgesehen worden, so ist dies gesondert erläutert.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen (Einzelwertberichtigungen) auf diese Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Bei den Aufwendungen wurde von Vollkosten ausgegangen.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Anlagenspiegel

Der Anlagenspiegel und die Zusammensetzung des Anlagevermögens sind detailliert in Anlage 4 dargestellt.

Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen wurden im wesentlichen für ausstehenden Resturlaub, den Beitrag für die Berufsgenossenschaft, Aufbewahrungspflichten, ausstehende Rechnungen und die Kosten des Jahresabschlusses gebildet.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnlich Rechte gesichert sind

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen keine.

ANGABEN ZUR GEWINN_ UND VERLUSTRECHNUNG

Aperiodische Aufwendungen und Erträge

Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält weder nennenswerte aperiodische Erträge noch nennenswerte aperiodische Aufwendungen.

SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverhältnissen betragen insgesamt TEuro 158,4

Eigenkapital

Zum Bilanzstichtag besteht ein Gezeichnetes Kapital in Höhe von Euro 25.000,00, das in 25.000 Geschäftsanteile mit einem anteiligen Betrag am Gezeichnetes Kapital von je Euro 1,00 eingeteilt ist.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt für das bis zum 31. Dezember 2013 laufende Geschäftsjahr vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Zahl der Beschäftigten

Die Gesellschaft hat im Durchschnitt 7 Arbeitnehmer i.S.d. § 285 Abs. 7 HGB beschäftigt.

Geschäftsführung

Vorname Name Wohnort Beruf

Roland Denkwitz Ludwigsburg kaufm. GF.

Antonio Proenca Tamm GF. Werkstatt

Eine Berichterstattung über die Organbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB eingeschränkt.

Ludwigsburg, den 21. Mai 2014

Roland Denkwitz Antonio Proenca

 

Ludwigsburg, den 05. Juni 2014

gez. Gesellschafter

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.06.2014

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.