B.T. Bautechnik GmbHLiquidiert

70327 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 12361
Eingetragen
2.7.1987
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauVeredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Die Durchführung von Holz- und Bautenschutz.

Historie

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Management

NameRolle
Timo Bauer
seit 7.9.2009
Liquidator

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

B.T. Bautechnik GmbH i.L.

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 245.664,55 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 245.664,55 0,00

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 0,00
II. Verlustvortrag 289.692,26 0,00
III. Jahresüberschuss 18.463,12 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 245.664,55 0,00
B. Rückstellungen 169.651,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 76.013,55 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 76.013,55 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 245.664,55 0,00

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschrifen des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB waren die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit nicht zu beachten. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 EGHGB dementsprechend nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft in Sinne des § 267 HGB.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB und § 274a HGB Gebrauch gemacht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, latente Steuern, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmten mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Per 01. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetztes umgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

I. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert lag, der ihm am Abschlussstichtag beizulegen war, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen aus Leistungen bestanden in Höhe von € 0,00. (Vorjahr € 0,00).

Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00. (Vorjahr € 0,00).

Sonstige Vermögensgegenstände bestanden in Höhe von € 0,00. (Vorjahr € 0,00).

Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € . (Vorjahr € ).

2. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 18.463,12 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Verbindlichkeiten

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfielen auf ein Gesellschafterdarlehen € 76.013,55

D. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft befindet sich seit dem 07.09.2009 in Liquidation.

Geschäftsführung / Liquidator

Im Geschäftsjahr 2009 bestand die Geschäftsführung aus Herrn Bauer, Timo, Geschäftsführer / Liquidator, Stuttgart

 

Stuttgart, den 25. April 2012

gez. Timo Bauer, Liquidator, Stuttgart, für die B. T. Bauchtechnik GmbH i. L.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt.

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