Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 4385
Vorher
BEL design GmbH
Eingetragen
18.4.2007
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Artikeln des Freizeitbedarfs, Betrieb einer Fahrschule in allen Fahrerlaubnisklassen, Aus- und Weiterbildung im Speditions- und Logistikbereich

Historie

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Management

NameRolle
Heike Besgen
seit 12.8.2013
Geschäftsführer
Albert Grimbs
seit 8.2.2012
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

BEL design GmbH

Schweitenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 1.503,00 1.857,00
I. Sachanlagen 1.503,00 1.857,00
C. Umlaufvermögen 6.962,91 7.517,01
I. Vorräte 1.910,70 2.414,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.296,67 1.733,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.755,54 3.368,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.465,91 21.874,01

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 7.645,91 20.234,01
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 4.765,99 4.047,67
III. Jahresfehlbetrag 88,10 718,32
B. Rückstellungen 820,00 1.640,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.465,91 21.874,01

Anhang

A. ALLGEMEINE  ANGABEN  ZUM  JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. ANGABEN  ZU  BILANZIERUNGS-  UND  BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zu Grunde gelegt. Der Firmenwert wird, sofern vorhanden, innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Entsprechenden den Vorschriften des § 6 Abs. 2 a  EStG wurden bewegliche und selbständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder Einlagewert 151 bis 1.000 Euro netto in einem Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. ANGABEN  ZU  POSTEN  DER  BILANZ

I. ANGABEN  ZUR  AKTIVSEITE

1. Anlagevermögen

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände belaufen sich auf 2.296,67 Euro. Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 Euro.

Davon gegenüber Gesellschaftern: 1.888,00 Euro.

3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten waren im Berichtsjahr nicht zu bilden.

II. ANGABEN  ZUR  PASSIVSEITE

1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 88 Euro in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 0,00 Euro.
Davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 Euro.

D. SONSTIGE  ANGABEN

I. ANGABEN  ÜBER  ARBEITNEHMER
  

Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Anzahl
Geschäftsführer
2
Angestellte
0
Aushilfskräfte
0
Gesamt
2


II. ANGABEN  ZU  DEN  ORGANEN  DER  GESELLSCHAFT

Zu Geschäftsführern waren während des gesamten Geschäftsjahres die Herren Hochmuth  Ralf und Ried Paul bestellt.

Jeder der beiden Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

III. ANGABEN  ÜBER  BETEILIGUNGEN  AN  ANDEREN  UNTERNEHMEN

Beteiligungen zu anderen Unternehmen bestanden im Berichtsjahr nicht.

V. SONSTIGE  FINANZIELLE  VERPFLICHTUNGEN  NACH  §  285  NR.  3  HGB

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB bestanden nicht.

Schweitenkirchen, 19. März 2012

                                                                                                                   
Hochmuth Ralf, Geschäftsführer

Ried Paul, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2012 festgestellt.

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