Auto-Haas GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinrich Gerhard Haas seit 30.8.2018 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auto Haas GmbH Bingen-SponsheimBingenJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss 2006 der Auto Haas GmbH, Bingen-Sponsheim, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die beweglichen Gegenstände bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgänge behandelt. 2. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. 3. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung von Ersatzteilen und Zubehör erfolgte unter Berücksichtigung eines pauschalen Gängigkeitsabschlages. Bei den Gebraucht- und Neufahrzeugen wurde im Einzelfall die Bewertung mit dem niedrigeren Teilwert vorgenommen. 4. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Neben Einzelwertberichtigungen wurde ein pauschales Delcredere berücksichtigt. 5. Der Teilwert der Pensionsrückstellung ist wie in den Vorjahren nach versicherungsmathematischen Methoden auf der Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet. Es wurden die neuen Richttafeln 2005 G zugrunde gelegt. Der sich durch Übergang auf die neuen Richttafeln ergebende Unterschiedsbetrag gegenüber den Richttafeln 1998 ist gem. Ziffer 3 des BMF Schreibens vom 16.12.2005 auf drei Wirtschaftsjahre zu verteilen. 6. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken berücksichtigt. 7. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. In dem Posten "Immaterielle Vermögensgegenstände" ist ein Firmenwert in Höhe von EUR 37.775,00 enthalten. 2. In dem Posten "Sachanlagen" sind Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten ein- schließlich der Bauten auf fremden Grundstücken in Höhe von EUR 333.651,00 sowie an- dere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen in Höhe von EUR 1.683.529,65 enthalten. 3. In dem Posten "Finanzanlagen" sind Beteiligungen in Höhe von EUR 231.226,08 enthalten. 4. In dem Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" sind Forderungen an einen Gesellschafter in Höhe von EUR 63.788,34 enthalten. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von über einem Jahr betreffen das gemäß § 37 KStG ausgewiesene Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von EUR 120.510,68. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind in Höhe von EUR 50.323,00 enthalten. 5. In dem Posten "Verbindlichkeiten" sind solche gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 2.191.161,81, solche gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von EUR 3.529,49 und solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 480.403,86 enthalten. 6. In den Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von EUR 390.481,29 vorhanden. 7. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 2.477.770,61. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
8. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen, besteht in Miet-, Pacht- und Wartungsverträgen mit einem jährlich zu zahlenden Entgelt von insgesamt rd. TEUR 926. 9. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB:
IV. ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 197.917,23. Einschließlich des Gewinnvortrages in Höhe von EUR 1.279.319,90 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 1.477.237,13, der auf neue Rechnung vorgetragen wird. V. Sonstige Angaben1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
2. Geschäftsführer:
Anlagespiegel zum 31. Dezember 2006
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20061. Gesamtwirtschaftliche EntwicklungDas deutsche Inlandsprodukt lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 um 2,5 % über dem Vorjahresniveau. Ein höheres Wachstum gab es zuletzt im Boomjahr 2000. Dabei war der Aufschwung nicht nur der robusten weltwirtschaftlichen Entwicklung zu verdanken; mit dem Anspringen der Binnenkonjunktur gewann die konjunkturelle Entwicklung deutlich an Breite. Hinzu kamen Sondereffekte wie die Fußballweltmeisterschaft, das Auslaufen der Eigenheimzulage sowie Vorzieheffekte angesichts der Mehrwertsteuererhöhung ab 01.01.2007. Besonders stark wuchsen die Ausrüstungsinvestitionen mit 7,3 %. Zwar zeigt sich ein Rückgang der Auslandsbestellungen, jedoch entwickeln sich die inländischen Auftragseingänge mit + 2,5 % weiterhin dynamisch. Auch die Bauinvestitionen nahmen erstmals seit längerer Zeit wieder deutlich um 3,6 % zu. Die Bauproduktion erhöhte sich - durch Sonderfaktoren wie die milde Witterung sowie durch Vorzieheffekte - im November um 6,2 %. Infolge des hohen Auftragsbestandes ist auch für 2007 nicht mit einem Abbruch der nunmehr stabilisierten Baukonjunktur zu rechnen. Der private Konsum hat sich nach vier Jahren der Stagnation erstmals in 2006 wieder belebt, wobei die Umsätze insbesondere mit langfristigen Gebrauchsgütern wie Kraftfahrzeuge und Einrichtungsgegenstände stark anstiegen, während der übrige Einzelhandel vom Aufschwung nicht profitieren konnte. Deutlich zeigt sich der Aufschwung mittlerweile auf dem Arbeitsmarkt. Mit 39,76 Mio. Erwerbstätigen waren im November 424.000 Personen mehr beschäftigt als im Jahr zuvor. Parallel zum Beschäftigungsaufbau ging die Arbeitslosigkeit auf 4,008 Mio. Arbeitslose im Dezember 2006 zurück. 2. Wirtschaftliches Umfeld - Situation der Branche in 2006Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren im Jahr 2006 für die Gesellschaft zufrieden stellend. Der Umsatz im Kfz-Gewerbe stieg insgesamt nominal um 4,49 %. Dabei stehen einer Umsatzerhöhung im Handel mit neuen Pkw in Höhe von 4,8 % Umsatzsteigerungen im Servicebereich in Höhe von 5,19 % und im Handel mit gebrauchten Pkw in Höhe von 11,82 % (reine Gebrauchtwagenhändler) bzw. 2,08 % (Vertragshändler) gegenüber. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im Bundesgebiet erhöhte sich im Berichtsjahr um 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr auf 3.467.961, während im gleichen Zeitraum die Pkw-Zulassungen des Herstellers Volvo um 3 % auf 37.058 Einheiten stiegen. Der Marktanteil von Volvo veränderte sich dabei von 1,08 % im Jahr 2005 auf 1,07 % im Jahr 2006. Die Zulassungen beim Fabrikat Land Rover erhöhten sich um 2,22 % auf 6.923 Fahrzeuge, was einem Marktanteil von 0,20 % (wie im Vorjahr) entspricht. Die Zulassungen des Fabrikats Nissan stiegen um ca. 4 % auf 55.231 Einheiten im Jahr 2006 bei einem gleichzeitigen leichten Rückgang des Marktanteils von 1,6 % im Vorjahr auf 1,59 % im Berichtsjahr. 3. Darstellung zum GeschäftsverlaufUmsatz- und Geschäftsentwicklung Der Gesamtumsatz der Gesellschaft erhöhte sich um 11,10 %, bedingt u. a. durch die Verlagerung des Pkw-Betriebes von Bad Homburg nach Oberursel, die Betreuung des zusätzlichen Fabrikates Volvo an diesem Standort sowie durch das erste vollständige Geschäftsjahr der Niederlassung Bayreuth und der Niederlassung Oberursel. Jedoch wurden auch an allen anderen Standorten Umsatzsteigerungen erzielt. Während dabei auf die Hauptniederlassung Bingen ca. 37,5 % des Umsatzes entfiel (Vorjahr: 38,2 %), trugen die übrigen Niederlassungen jeweils zwischen 7 und ca. 20 % zum Gesamtumsatz bei. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Niederlassung Bad Homburg erst seit April 2005 und die Niederlassung Bayreuth seit Juli 2005 bestanden und damit im Vorjahr kein vollständiges Wirtschaftsjahr vorlag. In Bezug auf die Zusammensetzung der Produktgruppen wurden 72 % (Vorjahr: 68,5 %) des Umsatzes durch den Fahrzeughandel erzielt, durch den Bereich Service und Teile dagegen 25,3 % (Vorjahr: 26,5 %). Beschaffungsmarkt Zum Ende des Berichtsjahres erhöhten sich die Preise für neue Pkw im Durchschnitt um ca. 1 - 1,5 %. Teilweise war diese Preiserhöhung durch Modellwechsel und Mehrausstattung bedingt. Bei Ersatzteilen betrug die Preiserhöhung ca. 2 %. Investitionen Die Zugänge im Sachanlagevermögen sind insgesamt mit 1.555 T€ im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch, wobei sich davon 1.236 T€ (Vorjahr: 903 T€) auf den Zugang von Vorführwagen beziehen. Die übrigen Investitionen wurden in erster Linie einerseits verursacht durch die Fertigstellung des Umbaus in Oberursel (182 T€) sowie von verschiedenen Wirtschaftsgütern der Betriebsausstattung und Büroeinrichtung in üblichem Umfang. Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Im Berichtsjahr erhöhten sich die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten um 901 T€ auf 2.025 T€ während die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 418 T€ auf 5.422 T€ anstiegen, bedingt in erster Linie durch Erhöhung des Vorratsvermögens. Die langfristigen Bankverbindlichkeiten wurden wie im Vorjahr um 27 T€ auf 40 T€ zurückgeführt. Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt waren ohne Auszubildende insgesamt 105 Mitarbeiter (Vorjahr: 109) beschäftigt. Dabei entfielen auf den gewerblichen Bereich 46 (Vorjahr: 47,7) sowie auf den kaufmännischen Bereich 59 (Vorjahr: 61,3 Personen). Wichtige Vorgänge des Berichtsjahres Die Niederlassung in Bad Homburg wurde nach Oberursel verlagert und wurde gleichzeitig Vertriebspartner der Volvo Car Germany GmbH. Für die Niederlassung Bayreuth wurde ein Händlervertrag mit der Renault Nissan Deutschland AG für das Fabrikat Nissan geschlossen. 4. Darstellung der LageVermögenslage Während das Sachanlagevermögen sich von 1.719 T€ auf 2.017 T€ erhöhte, ist auch beim Vorratsvermögen eine Erhöhung um 1.198 T€ auf 5.842 T€ festzustellen. Die Bestandserhöhungen beziehen sich dabei in erster Linie auf Neufahrzeuge in Bingen, Gebrauchtfahrzeuge in Dietzenbach und Oberursel sowie Neufahrzeuge des neuen Fabrikats Nissan in Bayreuth und Bad Kreuznach. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 4,2 % zu. Finanzlage Die Kapitalflussrechnung ist geprägt durch Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, der jedoch zum Teil kompensiert wird durch den Mittelabfluss aufgrund von Investitionen ins Anlagevermögen, sodass sich der Finanzmittelfonds am Ende der Periode im Vergleich zum Anfang des Geschäftsjahres von 26 T€ auf 82 T€ erhöhte. Ertragslage Das Jahresergebnis nach Steuern erhöhte sich von 21 T€ im Vorjahr auf 198 T€. Die Rohertragsquote ist mit 21,6 % um 1,5 % niedriger als in 2005, was durch einen geänderten Produktgruppenmix mit einem höheren Fahrzeughandelsanteil bedingt ist. 5. Wesentliche Risiken der künftigen EntwicklungRisiken und zugleich Chancen ergeben sich durch den weiterhin zunehmenden Konzentrationsprozess in der KFZ-Branche sowie durch die EU-Erweiterung. Weitere wesentliche wirtschaftliche, rechtliche oder sonstige Risiken der künftigen Entwicklung sind derzeit nicht erkennbar. 6. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGBVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Berichtsjahres Seit Februar 2007 hat die Auto Haas GmbH eine weitere Niederlassung in Frankfurt. Für die Niederlassungen Bad Kreuznach und Dietzenbach wurden weitere Händlerverträge mit der Renault Nissan Deutschland AG geschlossen. Voraussichtliche Entwicklung Insgesamt zeigt die Automobilbranche in den ersten 5 Monaten des Jahres 2007 eine sinkende Absatzentwicklung. Die Zahl der Pkw-Zulassungen ist im Bundesgebiet per 31.05.2007 um 9,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1.275.891 Einheiten gesunken, was sicherlich auch zurückzuführen ist auf Vorzieheffekte bei der privaten Nachfrage nach Fahrzeugen ins Jahr 2006 aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung zum 01.01.2007. Beim Fabrikat Volvo ist dabei in dem o. g. Zeitraum eine leichte Steigerung um 0,5 % auf 15.347 Einheiten zu verzeichnen, was einem Marktanteil von 1,2 % (Vorjahreszeitraum: 1,08 %) entspricht. Auch Land Rover legte um 0,9 % zu auf 2.695 Fahrzeuge per 31.05.2007. Der Marktanteil von Land Rover stieg dabei ebenfalls von 0,19 % auf 0,21 %. Bei Nissan betrug per 31.05.2007 die Zahl der Zulassungen 14.519 Stück, was einen Rückgang von 33,5 % entspricht bei einem Marktanteil von 1,14 % (Vorjahreszeitraum: 1,55 %). Der Umsatz der Auto Haas GmbH Bingen hat sich in den ersten 6 Monaten des Jahres 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,4 % erhöht. Korrigiert um den Umsatz der neuen Niederlassung Frankfurt ergibt sich noch eine Steigerung in Höhe von 5,4 %. Während in Bad Kreuznach ein Umsatzrückgang in Höhe von 11,5 %, u. a. infolge von Umbaumaßnahmen, zu verzeichnen ist, ist an allen anderen Standorten eine Erhöhung zwischen 6 und 8 % festzustellen. Für das Geschäftsjahr 2007 wird insgesamt eine deutliche Steigerung des Umsatzes erwartet und auch wiederum mit einem positiven Ergebnis gerechnet. Bestehende Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen befinden sich in Bad Kreuznach, Offenbach, Oberursel, Dietzenbach, Bayreuth und Frankfurt (ab 01.02.2007). BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Auto Haas GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mainz, den 25. Juni 2007 Krüger
& Partner GmbH
Wilhelm Gerhard Munck, Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsprüfer |
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