Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 1902
Eingetragen
18.7.2003
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
ist der Betrieb einer Zimmerei und die Durchführung von Holzbauarbeiten aller Art, sowie die Durchführung von Dachdeckungsarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Andrea Weinert
seit 18.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Alfred Weinert
70.00%
Andrea Weinert
30.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Alfred Weinert
Auerbach/Opf.
35.000 DM
70.00%
Andrea Weinert
Auerbach/Opf.
15.000 DM
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holzbau Weinert GmbH

Auerbach i.d.Opf.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 33.546,00 37.510,00
I. Sachanlagen 33.546,00 37.510,00
B. Umlaufvermögen 208.141,21 265.435,48
I. Vorräte 8.661,00 9.856,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.772,29 212.587,44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.604,43 1.827,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 100.707,92 42.991,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 831,33 1.272,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 242.518,54 304.217,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 81.118,41 91.363,67
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 65.799,08 49.320,98
III. Jahresfehlbetrag 10.245,26 -16.478,10
B. Rückstellungen 118.179,47 159.144,74
C. Verbindlichkeiten 43.220,66 53.709,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.049,93 36.541,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 242.518,54 304.217,84

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Holzbau Weinert GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 01. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 Eghgb nicht angepasst.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Darstellungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde grundsätzlich gewahrt.

II. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr stetig angewandt. Im einzelnen kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden in den Vorjahren bis einschließlich 2007 sowie 2010 in voller Höhe abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von einem Wert von Euro 150,-- bis Euro 1.000,-- wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und entsprechend den steuerlichen Vorschriften auf 5 Jahre abgeschrieben.

Allein nach steuerlichen Vorschriften zulässige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 180.505,00 €.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz:

Aktive latente Steuern

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.

Von der Möglichkeit einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden wurdekein Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen


Zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde die Teilwertmethodeangewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz:                                                                                      5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen:                                    0,00 %
Rententrend:                                                                               3,00 %

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird im Jahr 2010 sofort zugeführt.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Verpflichtungen gesichert sind, waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von Euro 3.170,73.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden nicht.

IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung:

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuß beträgt Eruo - 10.245,26.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 55.553,82, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 55.553,82 vorgetragen.

Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 14.12.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

V. Sonstige Pflichtangaben:

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Alfred Weinert

Abschluss- und Prüfungsvermerk
 
Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Bücher und Bestands-
nachweise sowie der erteilten Auskünfte der Firma Holzbau Weinert GmbH erstellt. Die Buchführung und das Inventar habe ich auf Plausibilität beurteilt. Dabei sind mir keine Sachverhalte bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses sprechen.

Auerbach, den 19.12.2011

______________________________
                 Unterschrift

    Dipl.-Kfm. Norbert Grüner
       Steuerbevollmächtigter
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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