STG Kommunikations- und Nachrichtentechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Günter Dipl.-Ing. Braunsberg seit 21.3.2005 | Geschäftsführer |
Hermann Martin Heinrich Braunsberg seit 1.12.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ITV Service GmbHBochumJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschuss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs - und Bewertungsgrundsätzen nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um die nutzungsbedingte planmäßigen Abschreibungen bewertet. Bei immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Bewegliche Sachanlagen werden seit 2010 linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagegegenstände werden innerhalb der steuerlich zulässigen Zeiträume linear und degressiv abgeschrieben. Bei degressiv abgeschriebenen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Werten führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR werden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. II. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen ist (§ 253 Abs. 4 HGB). Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten aktiviert (§ 255 Abs. 2 HGB). In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinklosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung von angemessen dotierten Einzel- und Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Devisenkassakurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256 a HGB). III. Rückstellungen Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 3 HGB). Die übrigen Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Sie werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der letzten sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 3 HGB). IV. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert (§ 253 Abs. 1 HGB ). C. Angaben zu Posten der Bilanz I. Angaben zur Aktivseite 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung sind in den Anlagen enthalten. Der Anlagenspiegel ist beigefügt. Hieraus ergibt sich die Abschreibung des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB). 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Pauschale Wertberichtigungen für das allgemeine Kreditrisiko im Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden nach Abzug der einzelwertberichtigten Forderungen angesetzt. Gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag Forderungen in Höhe von 166 T€ ( Vorjahr 249 T€ ). II. Angaben zur Passivseite 1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. 2. Rückstellungen Die Ermittlung der Urlaubsrückstellung erfolgt anhand der auf die Resturlaubstage der Mitarbeiter entfallenden Bruttoentgelte zuzüglich der durch den Arbeitgeber zu tragenden Beiträge zur Sozialversicherung . 3. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist - wie in den Vorjahren - nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB). E. Sonstige Angaben I. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren Herr Hermann Braunsberg jun. und Herr Günter Braunsberg. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. II. Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen Die Gesellschaft ist seit 2007 Gründungsgesellschafterin der MMKS GmbH mit Sitz in Bochum und seit 2008 alleinige Gesellschafterin. Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 EUR und ist zu 50 % eingezahlt. Ein Aufgeld wurde nicht entrichtet. Für das Geschäftsjahr 2011 weist das Unternehmen einen Jahresfehlbetrag von 14.375,52 EUR aus. III. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Es handelt sich um eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von maximal 50 TEUR. Die Hauptschuld bestand am Bilanzstichtag nicht. Bochum, den 11. Juni 2012
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