Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 97866
Eingetragen
17.11.2008
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Elektroinstallationen, Fernmelde- und Sicherheitstechnik, Handel mit Elektroartikeln sowie alle artverwandten Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
Markus Jäger
seit 12.1.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Ankenbrand GmbH

Heigenbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 79.654,00 105.807,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.644,00 20.823,00
II. Sachanlagen 68.010,00 84.984,00
B. Umlaufvermögen 233.040,41 153.448,86
I. Vorräte 1.483,00 1.483,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 231.371,91 151.585,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185,50 380,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.274,32 1.128,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 314.968,73 260.383,86

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 79.384,36 50.720,26
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 54.384,36 25.720,26
B. Rückstellungen 69.793,00 41.032,00
C. Verbindlichkeiten 165.791,37 168.631,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 134.501,49 149.490,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 314.968,73 260.383,86

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens Elektro Ankenbrand GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach § 267a HGB ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft. Von den Erleichterungsmöglichkeiten für Kleinstkapitalgesellschaften im Sinne des § 267a HGB wurde wahlweise kein Gebrauch gemacht.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Jochen Ankenbrand geführt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzgewinn beträgt Euro 54.384,36

Auf neue Rechnung werden Euro 54.384,36 vorgetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag  
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 132.386,19 Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

sonstige Berichtsbestandteile

 

Heigenbrücken, 05.08.2015

gez. Jochen Ankenbrand, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2015 festgestellt.

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