BAUMA-TRANSPORT GmbHLiquidiert

18439 Stralsund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5763
Vorher
M & P 4. Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
18.10.2002
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der BinnenschifffahrtPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der Straße
Gegenstand
Durchführung von gewerblichem Güterkraftverkehr - insbesondere der Transport von Baumaschinen und Geräten

Historie

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Management

NameRolle
Mario Woik
seit 5.1.2009
Prokura
Simone Lange
seit 5.1.2009
Prokura
Gordon Michaelis
seit 12.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BAUMA-TRANSPORT GmbH

Stralsund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 424,00 37.910,00
I. Sachanlagen 424,00 37.910,00
B. Umlaufvermögen 195.649,78 261.225,62
I. Vorräte 0,00 52.350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 166.746,16 181.379,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 47.253,15 47.051,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.903,62 27.495,86
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.313,86 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 246.387,64 299.135,62

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 14.574,66
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.425,34 10.425,34
III. Jahresfehlbetrag 64.888,52 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 50.313,86 0,00
B. Rückstellungen 11.627,90 9.919,19
C. Verbindlichkeiten 234.759,74 274.641,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 166.229,74 174.608,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 246.387,64 299.135,62

Anhang

BAUMA-TRANSPORT GmbH

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Es ergaben sich keine Umstellungseffekte.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 € wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

I. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahreswerden in einem separaten Anlageverzeichnis geführt.

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 47.253,15 € (Vorjahr 47.051,49 €).

3. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestanden zum 31.12.2010 nicht.

II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

III. Angaben über Beteiligungen und verbundenen Unternehmen

Die Gesellschaft ist in eine Unternehmensgruppe eingegliedert.

Muttergesellschaft (100 % Gesellschafter) ist die BAUMA-VERWALTUNG GmbH.

Es existieren weitere Tochtergesellschaften. An diesen Unternehmen hält die Muttergesellschaft ebenfalls 100 % der Geschäftsanteile.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch

Herrn Gordon Michaelis, Kaufmann.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB.

 

Stralsund, 4. August 2011

Gordon Michaelis, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 47.253,15 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 47.051,49 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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