Spielcenter Bräuning GmbH

Uhlandstraße 1, 36093 Künzell, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 744
Eingetragen
13.5.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Fahr-, Spiel- und Schaugeschäften durch reisende Schaustellerinnen und SchaustellerSpielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
Gegenstand
ist der Betrieb von Spielcentern, die aufgrund der Erlaubnis gemäß § 33 i Gewerbeordnung, die dem Geschäftsführer dafür persönlich erteilt worden ist, betrieben werden. Vom Gesellschaftszweck erfasst sind alle Geschäfte, die geeignet sind, den Unternehmenszweck zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Edith Bräuning
seit 23.8.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spielcenter Bräuning GmbH

Künzell

(vormals: Fulda)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 43.394,32 259.694,59
I. Finanzanlagen 43.394,32 259.694,59
B. Umlaufvermögen 144.650,77 154.208,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 144.650,77 151.250,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.457,58 2.739,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 2.958,44
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.088,24 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 197.133,33 413.903,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 46.312,99
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 20.748,40 44.927,14
III. Jahresfehlbetrag 55.401,23 24.178,74
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.088,24 0,00
B. Rückstellungen 137.431,13 328.260,00
C. Verbindlichkeiten 59.702,20 39.330,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 59.702,20 39.330,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 197.133,33 413.903,42

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Bräuning Spielcenter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden mit dem Rückkaufswert angesetzt.

Die Höhe der Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung ergeben sich aus den vorliegenden Berechnungen der HDI-Gerling Lebensversicherung AG, Köln. Die Ansprüche sind als Deckungsvermögen einzustufen und werden mit den Pensionsverpflichtungen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2010 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 5,15 %.

Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von Euro 27.220,00, der im Geschäftsjahr 2010 als außerordentlicher Aufwand erfasst wurde. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB kein Gebrauch. Im Geschäftsjahr 2010 wurden Euro 27.220,00 als außerordentlicher Aufwand erfasst.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag Euro 367.992,00. Diese wurden mit den als Deckungsvermögen zu berücksichtigenden verpfändeten Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von Euro 235.880,87 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in dem Umfang gebildet, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 2.457,58 (Vorjahr: Euro 2.739,36).

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Euro 137.588,22 als Forderung gegen Gesellschafter enthalten. Die Forderung wurde mit einem Zinssatz von 3,12 % verzinst.

Aktive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebene Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Aufgrund der unterschiedlichen Bewertung der Pensionsrückstellungen ergibt sich in der Steuerbilanz ein höheres Ergebnis von Euro 31.013,00.
Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, hat die Gesellschaft keinen Gebrauch gemacht.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 59.702,20 (Vorjahr: Euro 39.330,43).

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Person geführt:
  

Frau Edith Bräuning
ausgeübter Beruf:
Kauffrau


Unterschrift der Geschäftsleitung


Künzell, 28. Dezember 2011


gez. Edith Bräuning
.......................................
Bräuning Spielcenter GmbH

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2011 festgestellt.

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