Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 7247
Vorher
Kußmaul & Co., GmbH
Eingetragen
27.10.1977
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiReparatur und Instandhaltung von MetallerzeugnissenReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
Neudeckung und Reparatur von geneigten und flachen Dächern sowie Wandverkleidungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Müller
seit 2.7.2025
Geschäftsführer
Christine Walter
seit 13.8.2024
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Müller
Neckarwestheim
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kussmaul GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 84.982,00 40.530,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 1.389,00
II. Sachanlagen 74.970,00 28.651,00
III. Finanzanlagen 10.010,00 10.490,00
B. Umlaufvermögen 173.276,39 246.299,61
I. Vorräte 50.166,87 36.671,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 56.319,05 61.321,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.790,47 148.306,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.688,00 1.700,00
Aktiva 266.946,39 288.529,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 56.748,74 53.117,48
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 27.117,48 -4.429,63
III. Jahresüberschuss 3.631,26 31.547,11
B. Rückstellungen 197.815,71 202.051,74
C. Verbindlichkeiten 12.381,94 33.360,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 12.381,94 33.360,39
Summe Passiva 266.946,39 288.529,61

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden sofort im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 31.12.2023 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach dem Teilwertverfahren erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,82 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergab sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 32.170,00 Euro. Die Gesellschaft hat sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren entschieden. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 2.145,00 Euro den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung 2.140,00 Euro.

Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die zum 31.12.2023 verpfändet waren. Der Aktivwert dieser Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2023 beträgt 133.106,73 Euro.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH zum 31.12.2023 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 10.095,47 Euro aus.

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs.6 HGB (Ausschüttungssperre), der sich aus dem Übergang vom 7- auf den 10-Jahres-Durchschnitt des Marktzinses ergibt, beträgt 3.368,00 Euro.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. 0,00 Euro eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

2. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält ein Disagio in Höhe von 0,00 Euro.

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 3.631,26 Euro in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Sonstige Rückstellungen Euro
Die sonstigen Rückstellungen betragen 8.585,01
davon entfallen auf:
Urlaubsansprüche/Überstunden Arbeitnehmer 3.585,01
Berufsgenossenschaft 0,00
Garantieleistungen 0,00
Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 0,00
Abschluss- und Prüfungskosten 5.000,00
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 0,00

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens -unverändert- durch folgende Personen geführt:

Name, Vorname ausgeübter Beruf:
Walter, Matthias Geschäftsführer

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem.§ 286 Abs. 4 HGB.

VIII. Angaben gem § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 TEuro).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 TEuro).

 

Stuttgart, den 20.12.2024

Kussmaul GmbH

Matthias A. Walter, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

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