E.ON Audit Services GmbHLiquidiert
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E.ON Audit Services GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2007L A G E B E R I C H T1. GeschäftsverlaufDie Aufbauorganisation der E.ON AS wurde mit Wirkung ab 01.01.2007 neu gestaltet, um den Prüfungserfordernissen besser Rechnung tragen zu können. Der Geschäftsverteilungsplan wurde entsprechend angepasst. Mit Gesellschafterbeschluss vom 29.03.2007 wurden der Gesellschaftsvertrag der E.ON AS in der Fassung vom 06.04.2005 sowie die Geschäftsordnung und der Geschäftsverteilungsplan für die Geschäftsführung aufgehoben und neu gefasst. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft wurde aufgelöst und die Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat aufgehoben. Am 20.07.2007 verstarb der Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON AS. In der Folge wurde die Geschäftsführung neu geordnet und die Geschäftsordnung für die Geschäftsführung vom 29.03.2007 mit Gesellschafterbeschluss vom 12.09.2007 erneut aufgehoben und neu gefasst. Der Geschäftsverteilungsplan für die nunmehr aus 2 Personen bestehende Geschäftsführung wurde entsprechend angepasst. Am 29.01.2007 ist die Gründung einer Niederlassung in Rumänien erfolgt. Im 1. Halbjahr 2007 ist der Geschäftsbetrieb in dieser Niederlassung sowie in den bereits im Vorjahr gegründeten Niederlassungen in Bulgarien und Schweden aufgenommen worden. Weitere Rahmenverträge über die Erbringung von Prüfungs- und Beratungsleistungen sowie die Bereitstellung eines E.ON AS-Mitarbeiters für die Funktion des Datenschutzbeauftragten wurden geschlossen. Die E.ON AS hat auf Basis der abgeschlossenen Rahmenverträge und jahresbezogener Planungen für Unternehmen der E.ON-Gruppe Prüfungs- und Beratungsaktivitäten durchgeführt. Zusätzlich wurden außerplanmäßige Prüfungs- und Beratungsleistungen erbracht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umsatzerlöse um 0,7 % auf T€ 14.440 zurückgegangen. Dabei ist die Verrechnung der Leistungen auf Basis gegenüber dem Vorjahr unveränderter Tagessätze erfolgt. Für die Tätigkeit von Mitarbeitern in einzelnen Auslandsniederlassungen sind Tagessätze neu vereinbart worden. Die Umsatzsituation ist auf die unverändert sehr gute Beschäftigungslage der E.ON AS und die dadurch bedingte hohe Auslastung der Mitarbeiterkapazität und eingesetzter Fremdkräfte zurückzuführen. Der leichte Umsatzrückgang ist durch den reduzierten Einsatz von Fremdkräften bedingt. Dieser konnte trotz einer im Vergleich stärker gestiegenen Mitarbeiterkapazität aufgrund niedrigerer verrechenbarer Tagessätze für diese Mitarbeiter nicht vollständig kompensiert werden. Der Einsatz von Fremdkräften erfolgte insbesondere für Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der Section 404 Sarbanes-Oxley Act bzw. daran orientierten IKS-Test-Aktivitäten. 91,4 % der Umsatzerlöse entfielen auf das Inland. Von den inländischen Umsatzerlösen in Höhe von T€ 13.193 sind 70,0 % mit Prüfungen/Beratungstätigkeiten im kaufmännischen Bereich erzielt worden. Daneben entfallen 7,9 % der Umsatzerlöse auf technische Prüfungen sowie 22,1 % auf Prüfungen im IT-Bereich inklusive der Bereitstellung der Funktion des Datenschutzbeauftragten bei verschiedenen Unternehmen der E.ON-Gruppe. Auf ausländische Umsatzerlöse entfiel ein Anteil von 8,6 %. Von den ausländischen Umsatzerlösen in Höhe von T€ 1.246 sind 34,4 % in Schweden, 22,9 % in Ungarn, 20,6 % in Tschechien, 13,7 % in Rumänien und 8,4 % in Bulgarien erzielt worden, vornehmlich mit Prüfungen im kaufmännischen Bereich. Im Geschäftsjahr 2007 hat sich ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 98 ergeben. Dabei haben sich insbesondere die über Plan liegende Auslastung der vorhandenen Personalkapazität sowie höhere sonstige betriebliche Erträge aufgrund der Weiterbelastung von Personalkosten für die Gestellung von Personal für andere Konzerngesellschaften positiv ausgewirkt. Dieser Entwicklung standen andererseits geringere Deckungsbeiträge aufgrund einer unter Plan liegenden Personalkapazität sowie erhöhte Personalkosten durch zusätzliche Aufwendungen für Altersversorgung und stärkere Vergütungssteigerungen gegenüber. Die Investitionen in Höhe von T€ 15 erstrecken sich auf Büro- und Kommunikationsausstattung. Freie Mittel sind auf Basis einer Vereinbarung mit E.ON AG über die Anbindung an ein Zerobalancing-Verfahren zu einer variablen und am Geldmarkt orientierten Verzinsung bei E.ON AG angelegt worden. Die Zahl der Beschäftigten hat sich im Jahresdurchschnitt mit 79 Mitarbeitern um 21,5 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Per 31.12.2007 lag der Personalstand mit 78 Mitarbeitern um 6 höher als am 31.12.2006. Im Jahr 2007 sind 21 Mitarbeiter in die E.ON AS eingetreten. 15 Mitarbeiter sind ausgeschieden. Der vorhandene Personalbedarf konnte durch die erfolgten Einstellungen nicht vollständig gedeckt werden. Auf Basis einer Gesamtbetriebsvereinbarung über ein Beurteilungs- und Vergütungssystem erhalten die Mitarbeiter in Deutschland eine variable Vergütungskomponente, die sich aus einem leistungsabhängigen und einem unternehmenserfolgsabhängigen Teil zusammensetzt. Mit den Mitarbeitern im Ausland bestehen diesbezüglich einzelvertragliche Regelungen. Im Jahresverlauf sind einzelne Dienstleistungsverträge angepasst worden. Mit Konzernunternehmen sind neue Dienstleistungsverträge, insbesondere hinsichtlich der Bereitstellung von IT- und Kommunikationsdienstleistungen geschlossen worden. Weiterhin sind Dienstleistungsverträge mit verschiedenen Beratungsunternehmen neu geschlossen worden. Daneben wurde eine Reihe von Verträgen im Zusammenhang mit der Einrichtung und Unterhaltung des Bürobetriebs der ausländischen Niederlassungen geschlossen. 2. Vorgänge von besonderer BedeutungNach Abschluss des Geschäftsjahres ist mit Gesellschafterbeschluss vom 21.02.2008 die Schließung des Standortes Hamburg der E.ON AS bis spätestens zum 31.12.2008 beschlossen worden. Im Zuge dieser Standortschließung sollen die Arbeitsplätze und Betriebsmittel nach Düsseldorf verlagert werden. Mit Gesellschafterbeschluss vom 09.05.2008 ist die Errichtung einer E.ON AS-Niederlassung in Russland mit Standort in Moskau beschlossen worden. In diesem Zusammenhang sollen die derzeit in der internen Revision der OGK-4 beschäftigten Mitarbeiter übernommen werden. 3. Wirtschaftliche LageBei Umsatzerlösen in Höhe von T€ 14.440 für erbrachte Prüfungs- und Beratungsleistungen hat sich 2007 ein Jahresüberschuss von T€ 98 ergeben. Dabei wurden in Deutschland und den Niederlassungen, mit Ausnahme der Niederlassung in Ungarn, ein annähernd ausgeglichenes sowie positive Ergebnisse erzielt. Die Bilanzsumme beläuft sich per 31.12.2007 auf T€ 9.178, wobei das Eigenkapital in Höhe von T€ 1.423 (entspricht 15,5 % der Bilanzsumme) das Anlagevermögen und 14,8 % des Umlaufvermögens deckt. Per 31.12.2007 sind Tagesgelder in Höhe von T€ 3.770 bei der E.ON AG angelegt. 4. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungFür 2008 ist auf Basis der beauftragten Prüfungen eine sehr gute Auslastung der Prüfungskapazitäten zu erwarten. Vor dem Hintergrund einer geplanten Ausweitung der Mitarbeiterkapazität und einer Anhebung nahezu aller Tagessätze um bis zu 50 %, aber einer gleichzeitig vorgesehenen deutlichen Reduzierung des Fremdkräfteeinsatzes wird maximal mit einer geringen Steigerung der Umsatzerlöse gerechnet. Aufgrund zusätzlicher Deckungsbeiträge im Zuge der Kapazitätsausweitung und der Anhebung der Tagessätze wird eine deutliche Ergebnisverbesserung erwartet. Für 2008 ist ein steigendes, aber insgesamt weiterhin niedriges Investitionsvolumen geplant, das sich im Wesentlichen auf Software, Büromöbel sowie Kommunikations- und Büroausstattung erstreckt. Besondere Risiken der künftigen Entwicklung sind gegenwärtig nicht erkennbar. Unverändert kommt der verfügbaren Personalkapazität für die Entwicklung der E.ON AS besondere Bedeutung zu.
Düsseldorf, den 30. Juni 2008 E.ON
Audit Services GmbH, Düsseldorf
Dirk Brandes Erich Wamsler Bilanz zum 31. Dezember 2007
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
Entwicklung des Anlagevermögens- in EUR -
AnhangVorbemerkungenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Bei E.ON Audit Services GmbH handelt es sich nach § 267 Abs. 2 HGB um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Ausweis erfolgt unter Anwendung der Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAKTIVADas Anlagevermögen ist zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibung erfolgt degressiv und geht auf die lineare Abschreibung über, sobald der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven übersteigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Der Rückdeckungsanspruch an die Versorgungskasse Energie VVaG ist mit einem Zinssatz von 3,5 Prozent pro Jahr nach dem Gegenwartswertverfahren berechnet. Alle anderen Forderungen, übrige sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert bewertet. Die Umrechung von Forderungen in ausländischer Währung erfolgt im Zeitpunkt der Forderungsentstehung. Zum Bilanzstichtag erfolgte unter Beachtung des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips eine Umbewertung. PASSIVADas gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind versicherungsmathematisch mit dem Teilwert bei Ansatz eines Zinssatzes von 5,0 Prozent pro Jahr auf Basis der Rechnungsgrundlagen der Heubeck-Richttafeln 2005 G errechnet und decken sämtliche Verpflichtungen. Davon abweichend wurde für die Mitarbeiter aus Tschechien ein Zinssatz von 5,5 Prozent verwendet. Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen wird im Zinsergebnis ausgewiesen. Der Freistellungsanspruch ist analog zu den Rückstellungen mit einem Zinssatz von 5,0 Prozent pro Jahr nach dem Teilwertverfahren bewertet. Bei der Rückstellung für Altersteilzeit liegen dem versicherungsmathematischen Gutachten die Richttafeln von Heubeck 2005 G mit einen Rechnungszins von 5,5 Prozent pro Jahr zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendiger Höhe. Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt und haben Restlaufzeiten unter einem Jahr. Die Umrechnung von Verbindlichkeiten in ausländischer Währung erfolgt im Zeitpunkt der Erfassung der Verbindlichkeit. Zum Bilanzstichtag erfolgte unter Beachtung des Vorsichtsprinzips eine Umbewertung. Erläuterungen zur Bilanz(1) AnlagevermögenDie in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind in einer gesonderten Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Rückdeckungsanspruch beträgt € 1.119.501 (im Vorjahr € 755.440). Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, mit Ausnahme des Rückdeckungsanspruches an die Versorgungskasse, haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen aus dem Cash-Pooling gegenüber E.ON AG zum 31.12.2007 beträgt € 3.769.742. (3) Flüssige MittelBei den flüssigen Mitteln handelt es sich um den Kassenbestand (€ 2) und die Bankkonten der ausländischen Betriebsstätten, die nicht am Cash-Pooling teilnehmen (Tschechien € 67.611, Ungarn € 28.132, Rumänien € 21.546, Bulgarien € 112.160, Schweden € 327.413). Zudem wird eine am Bilanzstichtag erfolgte Fremdwährungsabwertung für die Bankkonten Rumänien (€ -4.695,10) und Schweden (€ -2.528,15) ausgewiesen. Dem Wertguthaben für Altersteilzeitverpflichtungen bei dem Energiesicherungs-Treuhand e.V. wurde in 2007 ein Betrag in Höhe von € 34.864,41 zugeführt. (4) EigenkapitalGezeichnetes KapitalDas gezeichnete Kapital beträgt € 425.000. KapitalrücklageDie Kapitalrücklage beträgt € 1.922.100. (5) Rückstellungen
Die Steuerrückstellung betrifft Einkommensteuerzahlungen für das Geschäftsjahr 2007 der Betriebsstätte in Schweden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen Verpflichtungen aus dem Personalbereich (€ 2.010.447). Zudem sind Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von € 595.627 enthalten. Im Rahmen des Transfers eines Mitarbeiters, der im Geschäftsjahr einer Gesellschaft angehörte, die Gesellschafterin der MEON Pensions GmbH & Co. KG ist, wurden Freistellungsforderungen in Höhe von € 150.368 übertragen. Die Bewertung der Freistellungsforderungen erfolgt mit dem für die Pensionsrückstellungen angewendeten versicherungsmathematischen Verfahren unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 5 Prozent. Zum 31. Dezember 2007 weist die Gesellschaft im Rahmen eines Mitarbeitertransfers Freistellungsforderungen gegenüber der MEON Pensions GmbH & Co. KG in Höhe von € 90.223 aus. Der Freistellungsanspruch gegen die MEON-Pensions-GmbH & Co. KG wird offen von den Pensionsrückstellungen abgesetzt. (6) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. (7) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Stichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bewegen sich im Rahmen der üblichen Verpflichtungen aus Miet- und Dienstleistungsverträgen und belaufen sich zum 31.12.2007 auf € 1.622.127. Darüber hinaus besteht eine Nachschusspflicht aus dem "Stress-Test" bei der Versorgungskasse Energie VVaG. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(8) Umsatzerlöse
Von den Umsatzerlösen im Ausland entfallen € 428.925 auf Umsätze in Schweden, € 256.326 auf Umsätze in Tschechien, € 285.098 auf Umsätze in Ungarn, € 171.200 auf Umsätze in Rumänien und € 104.800 auf Umsätze in Bulgarien. Die ausländischen Umsätze betreffen im Wesentlichen den kaufmännischen Bereich. (9) Sonstige betriebliche Erträge
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Anteile in Höhe von € 38.053 enthalten. (10) Personalaufwand
Im Personalaufwand sind Zuführungen zu den Rückstellungen für variable Vergütung und Tantieme in Höhe von € 1.175.180, die Zuführung zur Rückstellung für Altersteilzeit (Aufstockungsanteil) in Höhe von € 54.470 sowie die Aufstockung der Pensionsrückstellungen in Höhe von € 962.932 enthalten. Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von € 45.711 wird im Zinsergebnis gezeigt (Vorjahr € 109.684).
(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Anteile in Höhe von € 37.211 enthalten. (12) Finanzergebnis
Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von € 45.711 wird im Zinsergebnis gezeigt (Vorjahr € 109.684). In den Zinsaufwendungen ist ein periodenfremder Anteil in Höhe von € 4.523 enthalten. (13) Steuern vom Einkommen und vom ErtragIn den Steuern vom Einkommen und Ertrag ist eine Körperschaftsteuererstattung aus dem Geschäftsjahr 2004 über € 58.569 und eine Körperschaftsteuernachzahlung aus dem Geschäftsjahr 2003 über € 16.037 enthalten. Für die E.ON Audit Services Betriebstätte in Schweden fielen im Geschäftsjahr 2007 Aufwendungen für Ertragsteuern in Höhe von € 46.446,28 an. Sonstige AngabenAufsichtsratDer Aufsichtsrat wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 29.03.2007 aufgelöst. Mitglieder
Gesamtbezüge des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat erhielt keine Bezüge. GeschäftsführungGeschäftsführer
Gesamtbezüge der GeschäftsführungDie Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2007 beliefen sich auf T€ 881. Sonstige AngabenE.ON Audit Services GmbH ist ein Konzernunternehmen der E.ON AG, Düsseldorf, die auch die alleinige Gesellschafterin ist. Der Jahresabschluss wird wegen untergeordneter Bedeutung nicht in den E.ON-Konzernabschluss einbezogen.
Düsseldorf, den 30. Juni 2008 E.ON
Audit Services GmbH, Düsseldorf
Dirk Brandes Erich Wamsler Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der E.ON Audit Services GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 11. Juli 2008 PricewaterhouseCoopers
Claus Banschbach Wirtschaftsprüfer ppa. Claus Röger Wirtschaftsprüfer |
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