Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7157
Eingetragen
28.2.2003
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
strategische Konzeptions- Beratung, -Planung,- Steuerung und -Kontrolle.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Wenert
seit 10.3.2006
Geschäftsführer
Michael Jenner
seit 10.4.2003
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Wartenberg
41199 Mönchengladbach, Burgherrenstr. 12
12.600 €
50.00%
Martin Wenert
41061 Mönchengladbach, Blücher Str. 25
12.600 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Consens GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 32.982,00 57.234,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.151,00 5.366,00
II. Sachanlagen 28.831,00 51.868,00
B. Umlaufvermögen 51.840,37 88.644,91
I. Vorräte 0,00 5.250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.184,60 70.902,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 655,77 12.492,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.283,06 11.467,07
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.399,72 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.505,15 157.345,98

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 24.860,80
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Verlustvortrag 339,20 -4.045,74
III. Jahresfehlbetrag 75.260,52 4.384,94
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.399,72 0,00
B. Rückstellungen 2.000,00 15.602,50
C. Verbindlichkeiten 136.505,15 116.882,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.505,15 157.345,98

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertungsmethoden in der Bilanz der Consens GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert vom vorhergehenden Jahresabschluss beibehalten.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung der Vollabschreibung im Anlagenspiegel wird im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung, erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich ebenfalls aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 22.330,14 0,00 51.785,50 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 28.854,46 0,00 19.116,64 0,00

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind bis zur Bilanzerstellung vollständig eingegangen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 91.784,84 70.984,47 20.800,37
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 37.088,27 37.088,27 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 7.632,04 4.193,11 0,00
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 54.385,07 27.494,98 26.890,09
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.671,45 21.671,45 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 40.826,16 34.959,75 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 5 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Matthias Wartenberg und Martin Wenert.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Mönchengladbach, den 10. Juli 2009

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