ADAMAX Szolgáltató Korlátolt Felelösségü Társaság
Selbe AdresseGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pavel Lucius seit 3.7.2018 | Geschäftsführer |
Libor Chrobok seit 5.8.2014 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GECO GmbHZittauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Bilanz zum 31. Dezember 2024der GECO GmbH, ZittauAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024der GECO GmbH, Zittau
Anhang für das Geschäftsjahr 2024ALLGEMEINES Die GECO GmbH hat ihren Sitz in Zittau/Sachsen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter HRB 33556 eingetragen. Der Jahresabschluss der GECO GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren, im Wesentlichen unverändert, die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig abgeschrieben. Es wurde eine an Branchenerfahrungen angelehnte, auf sieben Jahre geschätzte Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden sofort in voller Höhe als Betriebsausgaben abgeschrieben. Umlaufvermögen Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Eventuellen Ausfallrisiken bei Forderungen wurde durch Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Rückstellungen sind in der Höhe des nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten-/Preissteigerungen) angesetzt. Sie berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Die Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Passive Latente Steuern Passive latente Steuern werden berücksichtigt, sofern sich nach Saldierung mit aktiven latenten Steuern eine Verpflichtung ergibt. Auf den Ansatz aktiver latenter Steuern wird verzichtet. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Nachfolgend werden die einzelnen Posten hinsichtlich ihres Inhalts, ihrer Zusammensetzung und ihrer Entwicklung, soweit es für die Beurteilung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von Bedeutung ist, näher erläutert. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Übersicht (Anlage 1.3, Seite 5) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag des Geschäftsjahres und des Vorjahres kurzfristig innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital von EUR 25.000,00 ist zu 100 % einbezahlt. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen bestehen insbesondere für Personalkosten, Berufsgenossenschaftsbeiträge und ausstehende Rechnungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich nach ihrer Fristigkeit wie folgt zusammen:
In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 352,2 (Vorjahr: TEUR 494,3), Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von TEUR 117,3 (Vorjahr: TEUR 153,0), Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von TEUR 610,4 (Vorjahr: TEUR 595,8) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 11,0) enthalten. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 a HGB bestehen in Form von Pacht-, Leasing- und Mietverhältnissen und belaufen sich bis zum jeweiligen Vertragsende auf insgesamt TEUR 6.018 (Vorjahr: TEUR 6.998). Die Laufzeit der Mietverträge beträgt in der Regel zwischen sieben und zehn Jahren. Die übrigen sonstigen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland aus dem Verkauf von Tabakprodukten, Zeitschriften, Post- und Lottodienstleistungen sowie aus Werbetätigkeiten erzielt. Das in den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltene Gesamthonorar für den Abschlussprüfer betrug TEUR 39 und betrifft Abschlussprüfungsleistungen. SONSTIGE ANGABEN Konzernzugehörigkeit Das Mutterunternehmen der GECO GmbH ist die GECO a.s. mit Sitz in Prag, Tschechische Republik. Die GECO a.s. stellt einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Die GECO a.s. ist gleichzeitig Mutterunternehmen für den kleinsten und größten Kreis einzubeziehender Unternehmen. Der Konzernabschluss der GECO a.s. ist am Sitz dieser erhältlich: Pod Čimickým hájem 190/11, Praha 8, Tschechische Republik. Außerdem wird der Konzernabschluss im Öffentlichen Register und Urkundensammlung - Justizministerium der Tschechischen Republik (https://or.justice.cz) veröffentlicht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 448 (Vorjahr: 444). Geschäftsführung Außer den Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2024 keine weiteren Organe bestellt. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:
Für den Ausweis der Geschäftsführungsvergütung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Bilanzstichtag eingetreten sind und Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben oder sich bestandsgefährdend auf die Lage des Unternehmens auswirken könnten, haben sich nicht ereignet. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.774,2 auf neue Rechnung vorzutragen.
Zittau, 1. April 2025 Pavel Lucius, Geschäftsführer Libor Chrobok, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2024der GECO GmbH, Zittau
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20241. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Tätigkeitsbereich Die Gesellschafft betreibt 111 eigene spezialisierte Geschäfte. Das Produktsortiment umfasst neben Tabakwaren und Raucherbedarf auch Presseartikel, Lotterie- und Deutsche Post-Dienstleistungen. Unsere Filialen befinden sich in hochfrequentierten SB-Warenhäusern (Shop-in-Shop-System) wie Kaufland, Globus, Edeka und in Einkaufszentren in allen deutschen Bundesländern. 1.2 Entwicklung der Branche Im laufenden Geschäftsjahr war die Entwicklung in der Tabakindustrie, im Vergleich zum Vorjahr, relativ konstant. Der deutsche Markt für Tabakerzeugnisse ist von tendenziell sinkenden Zigarettenabsätzen geprägt. Laut Statistischen Bundesamt stieg die Menge der versteuerten Zigaretten in 2024 um 2,2 % auf 66,2 Milliarden Stück. In 2023 (-1,7 %) und 2022 (-8,3 %) hatte es einen Rückgang gegeben. Auch beim Feinschnitttabak zum Selberdrehen gab es mit 25.152 Tonnen einen Zuwachs von 6,7 %. 2023 waren es 23.581 Tonnen an Feinschnitt. Der Tabakwirtschaftsverband BVTE erklärt in seiner Pressemitteilung vom 27. Januar 2025 hierzu: „Seit Jahren geht der Tabakmarkt kontinuierlich zurück. 2002 wurden noch 145,1 Mrd. Zigaretten versteuert, seitdem ist der Zigarettenabsatz um mehr als die Hälfte zurückgegangen. An dieser Tendenz hat sich nichts geändert. Keinesfalls könne daraus ein gestiegener Konsum oder erhöhte Raucherquoten abgeleitet werden. Die leicht erhöhten Absatzzahlen bei Tabakprodukten seien hauptsächlich auf das Bestellsystem bei den Steuerzeichen aufgrund der Tabaksteuerhöhung zum 1. Januar 2025 zurückzuführen. Die Hersteller und Importeure haben schon im alten Jahr Steuerzeichen mit dem höheren Steuertarif für 2025 bestellt, damit zum Jahresbeginn die Produktion reibungslos funktionieren kann. Trotz des allgemein konstanten Marktniveaus verzeichnete unser Unternehmen im Jahr 2024 einen Umsatzanstieg in Höhe von 6,6 % bei Tabakerzeugnissen. Im aktuellen Jahr haben sich Änderungen in den Gewohnheiten der Endverbraucher gezeigt, indem die klassischen Tabakprodukte, vor allem Zigaretten, durch elektronische Zigaretten ersetzt worden sind und weiter ersetzt werden. Der Umsatz steigt in der Produktgruppe der Tabakerhitzer. 1.3 Investitionen Im Jahr 2024 wurden im Anlagevermögen Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 164 getätigt. Der Schwerpunkt lag vor allem auf dem Remodeling der Filialen. 1.4 Finanzierungsmaßnahmen Die aus der Kreditfinanzierung resultierenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets planmäßig bedient. 1.5 Personal Die Mitarbeiteranzahl ist im Vorjahresvergleich leicht gesunken. Zum 31. Dezember 2024 waren insgesamt 438 Arbeitnehmer (Vorjahr: 445 Arbeitnehmer) beschäftigt. 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Unsere Gesellschaft hat entsprechend der Prognose im Lagebericht des Vorjahres eine Umsatzsteigerung von 6,4 % bzw. TEUR 5.431 auf insgesamt TEUR 90.406 und einen höheren Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.774 (Vorjahr: 1.674) erwirtschaftet. Die Erhöhung der Umsatzerlöse resultiert aus gestiegenen Umsätzen im Bereich Tabakwaren sowie zunehmenden Provisionserlösen aus Lotterie- und Deutsche Post-Dienstleistungen. Ursächlich für diese positive Entwicklung ist ein um TEUR 1.652 bzw. 8,1 % höheres Rohergebnis bei niedrigeren Abschreibungen und moderat gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Gegenläufig wirkten sich die gestiegenen Personalkosten aus. Der seit dem 1. Oktober 2022 gültige Mindestlohn von EUR 12,00 ist zum 1. Januar 2024 auf EUR 12,41 pro Stunde gestiegen. Das Ergebnis wurde durch Abschreibungen auf Mietereinbauten, welchen eine relativ kurze Nutzungsdauer zugrunde liegt, belastet. Das Vermögen der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 13.100. Das in der Bilanz ausgewiesene Anlagevermögen von TEUR 781 entspricht 6,0 % des Gesamtvermögens. Das Umlaufvermögen, hauptsächlich bestehend aus Warenbestand und Bankguthaben, beträgt TEUR 12.218 und entspricht 93,3 % des Gesamtvermögens. Im Geschäftsjahr 2024 hat der Gesellschafter keine Einzahlungen in die Kapitalrücklage geleistet. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich aufgrund des Jahresüberschusses von 37,1 % auf 58,9 %. Die Verbindlichkeiten insgesamt sind gegenüber dem Vorjahr von TEUR 7.160 auf TEUR 4.251 deutlich gesunken. Dafür sind geringere Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund planmäßiger Tilgungen verantwortlich. Außerdem sind geringere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zu verzeichnen. Die Liquiditätslage war im abgelaufenen Geschäftsjahr stabil. Die Zahlungsfähigkeit unserer Gesellschaft wird über das Geschäftsjahr 2024 hinaus durch die Verfügbarkeit von bestehenden Kreditlinien von Banken sichergestellt. Die Absicherung erfolgt über gegebene Sicherheiten der Muttergesellschaft. 3. Chancen- und Risikobericht Größtes entwicklungsbeeinträchtigendes Risiko für unsere Gesellschaft wäre eine dramatische Abschwächung des Konsumklimas. Die allgemeine Belastung der Wirtschaft durch Inflation und Energiekrise verursacht auch in der Branche für Tabakwaren und neuartige Nikotinprodukte Schwierigkeiten. Die weiter steigenden Verbraucherpreise sowie kräftig gestiegenen Energiepreise beeinträchtigen die Kaufkraft der Konsumenten. Außerdem sind weiter steigende Personalkosten zu erwarten. Besonders die weitere Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes seit Januar 2025 auf EUR 12,82 je Stunde wird Einfluss auf die Ertragslage haben. Gegenwärtig gehen wir nicht davon aus, dass die Ukraine-Krise den Betrieb der Gesellschaft in 2025 wesentlich beeinträchtigt. Sollten sich dahingehend die gesetzlichen und/oder wirtschaftlichen Rahmenbedingen innerhalb Deutschlands und/oder der Europäischen Union verschärfen bzw. negativ auswirken, könnten diese Szenarien dazu führen, dass die Gesellschaft die geplanten Geschäftserwartungen nicht erfüllt. Ein bestandsgefährdendes Risiko für die Gesellschaft sehen wir darin jedoch derzeit nicht. Andere Risiken einer ungünstigen Entwicklung mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu erkennen. Die fortschreitende Entwicklung unserer Geschäftstätigkeit ist hauptsächlich auf die hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern zurückzuführen, die zur Förderung und Steigerung des Umsatzes, zur Verbesserung unserer Dienstleistungen und nicht zuletzt zur Attraktivität unserer Verkaufsstellen beitragen. Die sich ändernden Einkaufstrends unserer Kunden erfordern eine sofortige Reaktion von uns. Trotz des Abwärtstrends beim Zigarettenverkauf können wir rechtzeitig auf Marktentwicklungen reagieren und uns an die Anforderungen unserer Kunden anpassen. Auf diese Weise haben wir 2024 bei allen unseren Verkaufswaren einen Umsatzanstieg erzielt. Wir gehen davon aus, dass sich diese fortschreitende Entwicklung im Jahr 2025 positiv fortsetzten wird. 4. Prognosebericht Im Jahr 2025 erwarten wir eine Fortsetzung des positiven Trends der Verbesserung der Gesamtergebnisse gegenüber den Vorjahren. Für 2025 prognostizieren wir bei leicht steigenden Umsatzerlösen ein konstantes Jahresergebnis. Dies soll durch höhere Abverkäufe infolge von Sortiments- und Präsentationsoptimierungen sichergestellt werden.
Zittau, 1. April 2025 Pavel Lucius, Geschäftsführer Libor Chrobok, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GECO GmbH, Zittau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GECO GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GECO GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dresden, 16. April 2025 ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH Sven Blechschmidt, Wirtschaftsprüfer Christoph Daut, Wirtschaftsprüfer Sonstige Berichtsbestandteile Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde am 30. Juni 2025 festgestellt. Durch die Gesellschafterin wurde in der Gesellschafterversammlung am 30. Juni 2025 beschlossen, den zum 31. Dezember 2024 ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.774.193,31 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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