Tanzschule van Hasselt GmbH

Karl-Schwering-Platz 4, 50931 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 14181
Eingetragen
20.2.1984
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.Varietés und Kleinkunstbühnen
Gegenstand
der Betrieb einer Tanzschule sowie aller artverwandten Tätigkeiten auf diesem Gebiet.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Dennis Ziegler
seit 22.1.2026
Prokura
Sascha Hildebrandt
seit 13.12.2019
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tanzschule van Hasselt GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz für Offenlegungszwecke

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 27.025,00 46.481,00
Summe Anlagevermögen 27.025,00 46.481,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.644,42 100.387,52
II. Wertpapiere 284.852,47 283.541,19
III. Guthaben bei Kreditinstituten 1.944.033,69 1.516.442,88
Summe Umlaufvermögen 2.243.530,58 1.900.371,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.428,81 10.453,37
D. Bilanzsumme Aktiva 2.279.984,39 1.957.305,96

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 15.338,76 15.338,76
III. Gewinnvortrag 572.894,98 303.214,34
IV. Jahresüberschuss 242.679,81 269.680,64
Summe Eigenkapital 882.042,74 639.362,93
B. Rückstellungen 1.189.627,00 1.142.059,00
C. Verbindlichkeiten 208.314,65 175.884,03
D. Bilanzsumme Passiva 2.279.984,39 1.957.305,96

Anhang für Offenlegungszwecke

A. Allgemeines

Die Tanzschule van Hasselt GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 14181 eingetragen.

Der Jahresabschluss wird gem. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG (§ 42 GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter teilweisen Inanspruchnahme von größenabhängigen Erleichterungen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Geringwertige Anlagengüter, deren Wert EUR 250,00 aber nicht EUR 800,00 übersteigen, werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Anlagengüter deren Wert EUR 250,00 nicht übersteigen werden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand abgezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert. Wertberichtigungen waren hierbei nicht erforderlich.

Die Wertpapiere wurden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Bei zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten liegenden Kurswerten wurden Teilwertabschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Das Wertaufholungsgebot wurde beachtet.

Die liquiden Mittel wurden mit den Nennbeträgen angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag von DM 100.000,00 angesetzt und auf Euro umgerechnet.

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsät-zen nach den "Richtlinien 2018G" von Prof. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung eines modifizierten Rechnungszinses ermittelt. Dabei wurde die Rückstellung nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins der letzten 10 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der anzuwendende Abzinsungssatz wurde von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der "Rückstellungsverordnung" ermittelt (per 31. Dezember 2023: 1,82 %). Eventuell zukünftig zu erwartende Gehaltssteigerungen und Rentenanpassungen wurden nicht berücksichtigt.

Der Unterschiedsbetrag, der sich aus dem Übergang von 7- auf den 10-Jahres-Durchschnitt des Marktzinses ergibt, beläuft sich auf EUR 14.050,00 und unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre.

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden die Aktivwerte der abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung mit einem beizulegenden Zeitwert = Anschaffungskosten von EUR 252.604,00 mit der Pensionsrückstellung saldiert. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung beträgt zum Bilanzstichtag EUR 1.331.965,00.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Restlaufzeiten liegen alle unter einem Jahr.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Sonstige Angaben

Arbeitnehmeranzahl

Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 49.

 

Köln, den 04. November 2024

gez. Andreas van Hasselt-Thyssen

Der Jahresabschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung am 26. November 2024 festgestellt.

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