R2IT GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Gebel seit 22.8.2011 | Geschäftsführer |
Uwe Wieland seit 23.12.2010 | Geschäftsführer |
Armin Regnat seit 5.2.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.71% | |
| 39.29% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lutter & Partner GmbHGarchingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht1. Wirtschaftliches Umfeld Lutter & Partner GmbH ist ein Handelsunternehmen, das Produkte unter der Eigenmarke Carrera und den Handel mit Waren aller Art sowie die Übernahme der Geschäfte des Kommissionärs, Handelsmaklers oder Handelsvertreters, betreibt. Durch die hohe Service- und Dienstleistungsfähigkeit an den Kunden, verbunden mit hoher Kompetenz und Know-How bei Patenten, Designs und Technik (StiWA-Urteil "GUT") in unseren Produktsegmenten, wurde im Geschäftsjahr 2009 das im vergangenen Jahr realisierte Wachstum der Berichtsgesellschaft nachhaltig bestätigt. 2. Geschäftsentwicklung Am 31.12.2009 waren 74 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Die Organisation - insbesondere der Führungskreis des Unternehmens wurde neu strukturiert und den veränderten Gegebenheiten am Markt und den damit eingehenden neuen Zielrichtungen der Gesellschaft angepasst. Die Umsatzerlöse betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Abzug von Erlösschmälerungen T€ 42.139. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Umsatz absolut um T€ 2.813. Dem gegenüber sind operative Kosten in Höhe von T€ 40.996 für die Bereiche Vertrieb, Projektsteuerung, Einkauf, Verwaltung und Lager angefallen. Das Ergebnis nach Steuern reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 254 auf T€ 256. Die Liquidität 1. Grades (Verhältnis flüssiger Mittel zu kurzfristigem Fremdkapital) betrug 23,36 % (i.Vj. 1,71 %), die Liquidität 2. Grades (Verhältnis flüssiger Mittel, kurzfristiger Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zu kurzfristigem Fremdkapital) betrug 103,0 % (i.Vj. 162,2 %). Unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise ergibt sich eine Eigenkapitalquote in Höhe von 32,3 % (i.Vj. 20,8 %) bedingt durch die Reduzierung der Bilanzsumme. 3. Risiken Bei dem auf Fremdwährungsbasis abgewickelten Materialeinkauf wird das Kursänderungsrisiko mittels adäquater Kurssicherungsinstrumente durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente abgesichert. Zusätzlich wurde dem potentiellen Kursänderungsrisiko mittels einer bewusst vorsichtigen Kalkulation Rechnung getragen. Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind nicht erkennbar. Als Reaktion auf die weltwirtschaftliche Gesamtsituation wurde die Notwendigkeit erkannt, das Unternehmen in Teilbereichen neu auszurichten, mit dem Ziel die Ertragskraft zu sichern und zu verbessern sowie Grundsteine für eine nachhaltige Steigerung der Umsatzrendite zu legen. Der Geschäftsleitung ist bewusst, dass die weitere Erhöhung der Eigenkapitalquote, auch durch thesaurierte Gewinne, insbesondere zur Gewährleistung eines angemessenen Ratings als oberstes Ziel betrachtet wird, damit das Unternehmen weiter seinen Wachstumspfad beschreiten kann. 4. Voraussichtliche Entwicklung Der sich in den vergangenen Jahren bereits abzeichnende Trend, dass sich der Handel verstärkt in den Bereichen, Discount, SB - Märkte und Drogeriemärkte im Vergleich zu den restlichen Vertriebskanälen positiv entwickelt, bestätigte sich auch im Geschäftsjahr 2009. Allerdings zeichnet sich für die Folgejahre ab, dass die Stückzahlen pro Aktion im Vergleich zu den Vorjahren - insbesondere im Discountbereich sinken. Weiterhin konnte festgestellt werden, dass der Endverbraucher verstärkt auf Qualität, Design und Alleinstellungsmerkmale der Produkte unter Berücksichtigung des Produktnutzens achtet. Hierfür ist der Verbraucher auch bereit, einen marktgerechten Preis zu zahlen. Die positive Einstellung zu den Produkten der Marke Carrera als perfekte Alternative für den Konsumenten im Vergleich zu den hochpreisigen A-Marken führte dazu, dass sich die Auftragssituation für das folgende Geschäftsjahr positiv darstellt. Durch die Implementierung eines Einkaufsbüros in Asien werden zukünftig die Prozesse effizienter und kostengünstiger gestaltet sowie die Lieferkette und Warenwege verbessert. Weiters wird durch das Einkausbüro den veränderten Rahmenbedingungen in Fernost Rechnung getragen. Die Unternehmensführung wird o.g. Erkenntnisse bei der Produktentwicklung und bei der Auswahl der Lieferanten und Produkte im Zusammenspiel mit der Marke Carrera verstärkt einsetzen. Das neue Einkaufsbüro in Asien wird verstärkt Produktgruppen erschließen, die eine Verbesserung der Ertragskraft für das Unternehmen sicher stellen unter anderem unter Nutzung der Marke Carrera in bisher noch nicht eingesetzten Warengruppen. Lutter & Partner GmbH begleitet die Expansion deutscher Supermarktketten in Osteuropa und ist strategischer Lieferant bei Kunden wie u. a. bei der Metro / Real Gruppe. Durch die so entstandene Marktposition erhält die Gesellschaft auch Listungen bei französischen Supermarktketten (u. a. Carrefour) und entwickelt sich zu einem marktbedeutenden Lieferanten in Osteuropa mit der Marke Carrera. Ferner erweitert sich das Carrera-Sortiment um Küchengeräte, Staubsauger, Bügeleisen und Nähmaschinen. Abgerundet werden die Aktivitäten durch attraktive Themen im Bereich der klassischen Markenlizenzen. Die Lutter & Partner GmbH wird den strategischen Ausbau der Vertriebskanäle Internet und Teleshopping, sowie des Katalogversandhandel forcieren, um von den Umsatz- und Ertragschancen in diesen Wachstumssegmenten zu profitieren. Darüber hinaus ist im Bereich der Drogeriemärkte eine Optimierung sowohl des Umsatzes als auch des Ertrags durch eine nachhaltige Sortimentserweiterung angestrebt. Dadurch sind wir zuversichtlich, trotz der weltwirtschaftlichen Finanzkrisen, im nachfolgenden Geschäftjahr unsere Marktposition nicht nur zu sichern, sondern weitere Marktanteile nicht nur im Inland, sondern auch in andern Ländern in Europa, dazu zu gewinnen.
Garching bei München, den 29.03.2010 gez. Evelyn Friedrich-Bergdolt, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungZum Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurden in der Gesellschafterversammlung am 30.07.2010 folgende Beschlüsse gefasst. Feststellung " Zu dem von den Geschäftsführern am 31.03.2010 aufgestellten Jahresabschluss zum 31.12.2009 (ausgewiesener Jahresüberschuss 255.987,16 Euro) wurde am 07.05.2010 der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers erteilt. Die Gesellschafter stellen den Jahresabschluss zum 31.12.2009 fest." Ergebnisverwendung " Der Jahresüberschuss einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages von 1.247.990,68 Euro ergibt einen Bilanzgewinn von 1.503.977,84 Euro, der auf neue Rechnung vorgetragen wird." Anhang1. Allgemeine Angaben Wir haben die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt und gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Es gelten die Rechtsfolgen für mittelgroße Kapitalgesellschaften, insbesondere die Prüfungspflicht nach § 316 HGB. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die erworbenen immateriellen Anlagewerte (EDV-Programme, Markenrechte) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um lineare planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear berechnet. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu Anschaffungskosten (ohne Ust) von Euro 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Vorräten wurden die fertigen Erzeugnisse sowie Handelswaren mit dem durchschnittlichen, gewichteten Netto-Einkaufspreis zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der Geleisteten Anzahlungen erfolgt zum Nennwert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag bewertet. Erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen bzw. Abschreibungen auf diese Forderungen bzw. sonstigen Vermögensgegenstände Rechnung getragen. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die Bewertung der flüssigen Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) erfolgt zum Nennwert. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB berücksichtigt. Das Stammkapital beträgt Euro 140.000,00. Die Höhe des Stammkapitals stimmt mit der Eintragung im Handelsregister überein. Als Kapital des stillen Gesellschafters werden die Einlagen der typisch stillen Gesellschafterin ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsberechnung erfolgte nach versicherungsmathematischen Gutachten unter Zugrundelegung des steuerlichen Teilwertverfahrens. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Haftungsverhältnisse sind im Anhang angegeben. Währungsumrechnungen (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Entstehungskurs bzw. soweit nicht durch geschlossene Positionen gesichert, mit dem höheren Briefkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Zahlung der Verbindlichkeiten entstehende Währungsdifferenzen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung auf separate Konten gebucht. 3. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz 3.1 Entwicklung des Anlagevermögens Die Gliederung und die Entwicklung des Anlagevermögens sind aus dem beigefügten Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich. 3.2 Verbindlichkeiten (§ 285 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 zeigt der Verbindlichkeitenspiegel folgendes Bild:
4. Sonstige Angaben 4.1 Unternehmensorgane (§ 285 Satz 1 Nr. 9 und Nr. 10 HGB) Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgenden Geschäftsführervorgenommen:
Bezüglich der Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstaben a) und b) HGB machen wir von der Möglichkeiten des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. 4.2 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen (§ 285 Satz 1 Nr. 11 HGB) Bezüglich der Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 11 und 11 a HGB machen wir von der Möglichkeiten des § 286 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB Gebrauch. 4.3 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
4.4 Beschäftigte (§ 285 Satz 1 Nr. 7 HGB) Im Jahresdurchschnitt ergab sich für das Geschäftsjahr 2009 ein Mitarbeiterbestand von 67 Arbeitnehmern. 4.5 Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB) Eventualverbindlichkeiten bestehen aus der Übernahme von Bürgschaften in Höhe von Euro 720.000,00 (Vj. Euro 700.000,00). Haftungsverhältnisse aus der Gewährleistung für fremde Leistungen (Ausfallrisiko aus Factoring) bestehen in Höhe von € 1.863.752,19 (Vj. € 1.812.980,19). 4.6 Derivative Finanzinstrumente (§ 285 Satz 1 Nr. 18 HGB) Derivative Finanzinstrumente werden zur Absicherung von Währungsrisiken im Zusammenhang mit dem operativen Geschäft eingesetzt. Als Instrumente dienen dabei: - Devisenoptionen - Devisentermingeschäfte Zum Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzpositionen:
Das Nominalvolumen ist die Summe aller Kauf- und Verkaufsbeträge der jeweiligen derivativen Finanzgeschäfte. Als Marktwerte sind die Tageswerte der Wechselkurse der derivativen Finanzinstrumente angegeben.
Garching bei München, den 31.03.2010 gez. Evelyn Friedrich-Bergdolt, Geschäftsführerin Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009(Bruttodarstellung)
BerichtsprüfungBestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Lutter & Partner GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 07.05.2010 Finas
GmbH
gez. Horst R. Bauer, Wirtschaftsprüfer gez. Dr. Joachim Gabloffsky, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 der Lutter & Partner GmbH, Garching bei München, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450) mit Datum vom 07.05.2010 einen Prüfungsbericht erstellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Lagerei
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen