RealCore Consulting GmbH

Im Welterbe 2, 45141 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 20348
Eingetragen
21.1.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Beratung, Entwicklung und Schulung auf dem Gebiet der Informationstechnologie sowie der Handel und der Vertrieb von Hardware- und Softwarekomponenten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Olaf Glebsattel
seit 23.1.2023
Geschäftsführer
Marcus Banner
seit 1.7.2008
Geschäftsführer
Uwe Jungk
seit 21.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
45.00%
45.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Uwe Jungk
Nordkirchen
45.00%
Marcus Banner
Essen
45.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RealCore Consulting GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 501,00 501,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 259.236,00 133.374,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 22.000,00 22.000,00
2. Sonstige Ausleihungen 48.217,00 47.221,00
3. Genossenschaftsanteile 10.000,00 10.000,00
80.217,00 79.221,00
339.954,00 213.096,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 27.713,77 946,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 720.687,38 656.293,21
(-) Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 55,02
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.604.981,31 1.648.934,21
3. Forderungen gegen nahestehende Unternehmen 26.757,03 19.007,06
4. Sonstige Vermögensgegenstände 71.850,04 75.095,64
2.424.275,76 2.399.385,14
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.625.796,42 2.026.999,33
4.077.785,95 4.427.331,14
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 44.713,83 56.364,15
4.462.453,78 4.696.791,29

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.208.331,29 1.841.023,26
III. Jahresüberschuss 664.985,65 767.308,03
2.898.316,94 2.633.331,29
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 136.918,21 87.882,42
2. Sonstige Rückstellungen 555.777,51 493.222,76
692.695,72 581.105,18
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 91.953,10 81.193,34
2. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen 305.220,31 782.151,05
3. Sonstige Verbindlichkeiten 472.767,71 608.593,76
869.941,12 1.471.938,15
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.500,00 10.416,67
4.462.453,78 4.696.791,29

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023

2023 2022
1. Rohergebnis 12.075.042,98 10.982.178,27
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -7.432.327,66 -6.559.653,48
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.384.622,38 -8.816.950,04 -1.214.135,35
- davon für Altersversorgung: 98.717,20 € (Vorjahr: 91.493,28 €)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -101.706,38 -102.056,77
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.154.487,16 -1.960.654,54
5. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 350,00 250,00
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.817,21 2.612,28
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.122,71 -6.032,79
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -332.067,69 -370.245,59
9. Ergebnis nach Steuern 670.876,21 772.262,03
10. Sonstige Steuern -5.890,56 -4.954,00
11. Jahresüberschuss 664.985,65 767.308,03

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Essen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter der Nummer HRB 20348 eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des Han- delsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung und erfolgte unter der Annahme der Fortführung des Geschäftsbetriebs.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände grundsätzlich nach der linearen Methode vorgenommen (Nutzungsdauern zwischen 3 und 13 Jahren) Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von 250,01 € bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und in den Abgang gestellt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten beinhalten die Einzelkosten und angemessene Teile der Gemeinkosten.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen.

Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert.

Die Posten des Eigenkapitals sind mit dem Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der aktive und der passive Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nominalwert angesetzt und erfassen Aufwendungen bzw. Erträge, die das Folgejahr betreffen.

Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind dem Anlagenspiegel (siehe Anlage zum An- hang) zu entnehmen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen Gesellschafter haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen nahestehende Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 65 (Vorjahr: T€ 59) haben eine Restlaufzeit von mehr einem Jahr und im Übrigen bis zu einem Jahr.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Boni/Tantiemen T€ 363 (Vorjahr: T€ 309), aus- stehenden Urlaub T€ 134 (Vorjahr: T€ 153), Abschlusskosten T€ 26 (Vorjahr: T€ 21), Schwerbehindertenausgleichsabgabe T€ 20 (Vorjahr: T€ 0) und Archivierungskosten T€ 10 (Vorjahr: T€ 10).

4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Mit Ausnahme branchenüblicher Eigentumsvorbehalte bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind keine gemäß § 285 Nr. 1b) HGB abgabepflichtigen Sicherheiten gestellt worden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

5. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegen nahestehende Unternehmen betreffen wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

6. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen zum Stichtag Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 380 (Vorjahr: T€ 531) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T€ 26 (Vorjahr: T€ 22).

7. Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive und der passive Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nominalwert angesetzt und erfassen Aufwendungen bzw. Erträge, die das Folgejahr betreffen.

Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Mithaftung für Darlehen in Höhe von T€ 4.500. Es wird zur- zeit kein Risiko der Inanspruchnahme aus der Mithaftung gesehen, da es momentan keine Anzeichen dafür gibt, dass die nahestehenden Unternehmen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen haben zum Bilanzstichtag in Miet- und Leasingverträgen bestanden. Zum Bilanzstichtag betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bis zum Ablauf der jeweiligen Verträge T€ 1.333 (Vorjahr: T€ 865).

3. Leitungsorgan

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 und sind weiterhin:

Herr Uwe Jungk, Industriekaufmann, Nordkirchen,

Herr Marcus Banner, Informatiker, Essen,

Herr Olaf Glebsattel, Informatiker, Herne (ab 23. Januar 2023, Datum Eintragung).

Die Gesamtvergütung der Geschäftsführung im Jahr 2023 betrug insgesamt 607.448,84 €.

4. Belegschaft

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 122
Teilzeit 3
Aushilfen 8

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 132 (Vorjahr: 123).

5. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

6. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

 

Essen, den 15. Juli 2024

Marcus Banner

Uwe Jungk

Olaf Glebsattel

ZUSAMMENSETZUNG UND ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.150,00 0,00 0,00 2.150,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 386.241,32 232.850,38 45.259,47 573.832,23
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 22.000,00 0,00 0,00 22.000,00
2. Sonstige Ausleihungen 47.221,00 996,00 0,00 48.217,00
3. Genossenschaftsanteile 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
79.221,00 996,00 0,00 80.217,00
467.612,32 233.846,38 45.259,47 656.199,23
Wertberichtigungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.649,00 0,00 0,00 1.649,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 252.867,32 101.706,38 39.977,47 314.596,23
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
254.516,32 101.706,38 39.977,47 316.245,23
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 501,00 501,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 259.236,00 133.374,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 22.000,00 22.000,00
2. Sonstige Ausleihungen 48.217,00 47.221,00
3. Genossenschaftsanteile 10.000,00 10.000,00
80.217,00 79.221,00
339.954,00 213.096,00

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

RealCore Consulting GmbH

GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMEN

GESCHÄFTSMODELL DES UNTERNEHMENS:

Seit 2007 ist die RealCore Consulting GmbH ein erfolgreiches Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf SAP Technologieberatung. Die RealCore Consulting GmbH steht für spezialisierte SAP-Technologie-Expertise und zählt insbesondere bei den Portal-, Integrations- und Cloud- Technologien zu den Top Experten in Deutschland. Diverse veröffentlichte SAP-Press Fachbücher untermauern diesen Anspruch.

Die RealCore Consulting GmbH versteht sich dabei selbst als "Digital Consulting Company", welche seine Kunden unterstützt bzgl. ihrer historischen IT-Systeme, welche bisher als Kostenfaktoren und technische Hilfsmittel zur Prozessbegleitung und Prozessumsetzung betrachtet wurden, um diese zu einem Produktionsfaktor zu transformieren. Wir glauben daran, dass die Zukunft der IT in vernetzen und wertschaffenden Plattformen liegt und diese den Unternehmen neue disruptive Geschäftsoptionen im fortschreitenden Zeitalter der Digitalisierung bringen wird.

Ein elementarer USP im Bereich der Beratung ist für den Kunden das Branchen-Know-how im Handel in Kombination mit der technologischen Digitalisierungskompetenz. Wir begleiten unsere Kunden aktiv auf dieser Reise in die nächste Stufe der Digitalisierung als "Digitaler Coach/Trusted Advisor". Die RealCore Consulting verfügt dabei über einen innovativen Beratungsansatz und Beratungsframework, um methodenbasiert die Transformation hin zu digitalen Plattformen bei unseren Kunden begleiten zu können.

Die RealCore Consulting GmbH wurde von Mitarbeitern mit Handelshintergrund gegründet.

Sie verfügt neben der hohen technologischen Kompetenz ebenfalls über ein spezialisiertes Branchen-Know-how im Bereich Handel. Daher liegt auch der Fokus unserer digitalen Transformation auf dieser Branche. Der geografische Schwerpunkt liegt dabei auf der Region D-A-CH.

Zu den Kunden der RealCore Consulting GmbH gehören namhafte Unternehmen des deutschen Handels. Neben der Handels-Branche ist die RealCore Consulting GmbH in verschiedenen weiteren Branchen, wie z.B. in der Industrie und den Energieversorgern tätig.

Daraus abgeleitet liegt der Fokus der strategischen Aktivitäten vorwiegend auf dem Handel sowie in den technologischen Herausforderungen im Cross-Industrie-Segment, basierend auf dem SAP-Technologieportfolio.

GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENBEZOGENE RAHMENBEDINGUNGEN

Die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland war im Jahr 2023 im Wesentlichen bestimmt durch die Auswirkungen der Energiepreiskrise in Verbindung mit einer ausgeprägten weltwirtschaftlichen Schwäche und den zunehmend spürbaren Effekten einer restriktiveren Geldpolitik. Ein Hindernis für eine dynamischere Entwicklung der inländischen Wirtschaft lag in dem knapper werdenden Angebot an Fach- und Arbeitskräften, aber auch in dem Umfang an Bürokratie,der Qualität der öffentlichen Infrastruktur und zu geringen privaten und öffentlichen Investitionen. Diese Effekte bremsten die wirtschaftliche Dynamik ein, sodass ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 schrumpfte.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich. Im Gegensatz zu den anderen Wirtschaftsbereichen konnten die meisten Dienstleistungsbereiche ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich der Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. (Quelle: DISTATIS in ihrer Pressemitteilung vom 15. Januar 2024).

Auf der Nachfrageseite nahmen die privaten Konsumausgaben im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab. Diese Entwicklung dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. (Quelle: DISTATIS in ihrer Pressemitteilung vom 15. Januar 2024)

Die Bundesregierung berichtet in ihrer Jahresprojektion von den großen Herausforderungen der kommenden Jahre und setzt auf vielfältige angebotspolitische Impulse zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstumspotenzials der deutschen Wirtschaft. Ziel der angestrebten Maßnahmen ist eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Einer der geplanten Maßnahmen liegt dabei in der Steigerung der Produktivität der öffentlichen Hand um für öffentliche Investitionen sowie für Impulse für mehr private Investitionen zu sorgen. Die Bundesregierung erwartet dementsprechend für das Gesamtjahr 2024 eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Höhe von 0,2 %. (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Monatsbericht März 2024).

Die Umsatzentwicklung mit Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik zeigte sich weiterhin positiv und konnte ein Plus um 2,0 Prozent auf ein Umsatzvolumen von 215 Milliarden Euro verzeichnen. Das berichtet der Digitalverband Bitkom in seiner Jahrespressekonferenz am 10.01.2024.

Die Informationstechnologie ist nach Einschätzung des Digitalverband Bitkom dabei weiterhin der wichtigste Wachstumstreiber. Die Umsätze im Segment der Informationstechnologie konnte um 2,2 % auf 142,9 Milliarden Euro zulegen. Vor allen das Software-Segment entwickelte sich mit einem Plus von 9,4 % zum Vorjahr besonders stark. Ebenfalls überdurchschnittlich entwickelt sich der Umsatz mit Plattformen für die Entwicklung, das Testen und die Bereitstellung von Software um 12,3 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro. Hier spiegelt sich auch der aktuelle Boom bei Künstlicher Intelligenz wider. Das Geschäft mit KI-Plattformen wächst um 38,3 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. "Künstliche Intelligenz" wird auch im Folgejahr das Top-Thema in der Informationstechnologie bleiben. Die Bitkom erwartet, dass Umsätze mit IT-Dienstleistungen im Jahr 2024 um 4,8 Prozent auf 51,7 Milliarden Euro steigen. Besonders kräftig wachsen dabei Dienstleistungen mit Cloud-Bezug welche ihren Anteil am gesamten IT-Service-Markt um 17 Prozent steigern konnten.

Für den Umsatz mit IT-Hardware erwartet die Bitkom nach einem Umsatzeinbruch von 5,4 Prozent auf 52,0 Milliarden Euro für das kommende Jahr 2024 ebenfalls eine positive Umsatzentwicklung um 4,6 Prozent auf 54,4 Milliarden Euro. Größter Wachstumstreiber bleibt dabei der Bereich Infrastructure-as-Service, was gemietete Server, Netzwerk- und Speicherkapazitäten betrifft.

Hauptverantwortlich für das Wachstum in der Informationstechnik ist wie in den Vorjahren weiterhin die Digitale Transformation und die mit ihren verbundenen Herausforderungen sowie Investitionsfelder bei den Unternehmen. Nach wie vor besteht bei den Themen Cloud-Transformation, IT-Modernisierung und Softwareentwicklung sowie der Einsatz von "Künstliche Intelligenz" eine hohe Nachfrage nach IT-Dienstleistungen. Im Focus der Kunden steht weiterhin der Einsatz von digitalen Technologien zur Förderung von nachhaltigen Effizienzsteigerungen für den Erhalt ihrer wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

DAS UNTERNEHMEN

Im Geschäftsjahr 2023 hat sich die RealCore Consulting weiter auf ihre Kernkompetenz dem Technologie Portfolio der SAP SE konzentriert und ihre Kunden weiterhin auf dem Weg ihrer Transformation hin zu neuen Welten im Bereich zukunftsorientierter Technologien begleitet. Insgesamt konnte das Unternehmen durch strategische Erweiterungen, technologische Innovationen und eine konsequente Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse seine Marktposition weiter stärken und ausbauen

Dabei setzte die RealCore nach wie vor auf die Produkte der SAP und konzentriert sich als Implementierungspartner auf die Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Aufgrund der technologischen Innovationkraft und kundenorientierten Lösungen, genießt die RealCore ein hohes Maß an Vertrauen im Beratungs- und Dienstleistungssegment.

Der bereits im Vorjahr bei den Kunden zu verspürender Druck eines Umzuges derer bestehender Systemlandschaften in hybride Multi-Cloud Welten setzt sich weiter fort und zog im Laufe des Jahres an. Aufgrund der abzuzeichnenden Entwicklung und der immer wichtigeren werdenden Architekturdiskussion im einem immer komplexere werdende Technologie Umfeld, wurde die Pläne für die Intensivierung im diesem Portfolio Element noch mal verstärkt und daraus resultierend in Form einer eigenen Einheit umgesetzt.

Die laufende Agenda2027 der RealCore Consulting GmbH sieht weiteren Personalaufbau und Investition in allen Bereichen vor, um ihre Stellung eines der führenden Unternehmen in ihrem Segment konsequent weiter auszubauen. Neben den geplanten neuen Portfolio Elementen, wurden auch strukturelle und damit verbundene personelle Erweiterung geplant, welche bereits zu Beginn dieses Jahres zur Umsetzung gekommen sind und besetzt wurden.

Um Vakanzen gerade in neuen Portfolioelementen zu decken, setzt die RealCore nach wie vor gezielt auf Aus- & Weiterbildung und investiert diesbezüglich gerade in junge Nachwuchskräfte.

Investition im Bereich der Aus- & Weiterbildung wurden weiter forciert und auch intern personell verstärkt. Bestehende Konzepte wurden überarbeitet und einer digitalen Transformation unterworfen, welche im laufenden Jahr verstärkt zur Umsetzung kommen. Die RealCore ist weiterhin bestrebt, ein Maximum Ihrer Möglichkeiten in die Ausbildung junger Menschen zu stecken.

Neben der klassischen Ausbildung ist weiterhin die Kombination von Ausbildung und Studium, neben dem dualen Studium, sehr gefragt. Für die RealCore ist die Ausbildung ein Teil eine Nachhaltigkeitsdenken des Nachwuchses eine wichtige Ro

Insgesamt legt die RealCore im Sinne eines Nachhaltigkeitsdenkens sehr viel Wert auf die Förderung und kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Diese Philosophie trägt, neben anderen Mitarbeiterangeboten, zu einer starken Unternehmensbindung, sowie dem langfristigen Erfolg des Unternehmens bei.

Managementansätze

Das Unternehmen wird durch die Geschäftsführer gesteuert, die einzelne Bereiche verantworten. Die Steuerung des Unternehmens erfolgt anhand von Kennzahlen und Budgets. Wesentliche Zielgrößen sind dabei Umsatz, Auslastung und die Überwachung des Betriebsergebnisses sowie das Ergebnis vor Steuern.

Auf Monatsebene werden Steuerungsdaten durch Abweichungsanalysen überprüft und, wenn notwendig, Maßnahmen zur Zielerreichung eingeleitet. Neben den klassischen Soll-Ist-Abweichungen werden auch aktuelle Markt-Trends analysiert, um so möglichst frühzeitig Entwicklungen zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Ausführungen der Geschäftsführung zur wirtschaftlichen Lage

Die wirtschaftliche Lage, sowie das Bestandskundengeschäft der RealCore Consulting verlief nach wie vor stabil und zeigte im Lauf des Jahres eine positive Entwicklung.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Vertriebspartnerschaften, wie der mit der Telekom wider. Neue Kunden konnte über das Netzwerk gewonnen und eine deutliche Umsatzsteigerung erzielen werden. Aufgrund der positiven Zusammenarbeit wird die Partnerschaft auch in Jahr 2024 fortgesetzt.

Vorrausschauend auf das Jahr 2024 und kommenden Themen wie KI, wurden bereits im Geschäftsjahr 2023 zahlreiche Investition in verschiedenste Bereiche der Organisation getätigt, angefangen von kollaborativen und prozessoptimierenden Themen über fortlaufenden Investitionen im Bereich F&E, bis hin zu Aktivitäten bezüglich neuer innovativer hype Themen, wie KI und VR betreffend.

Die Etablierung des in 2022 eröffneten Standortes in Bremen verlief ebenfalls wie erhofft. Die Anzahl der Mitarbeiter am Standort konnte zum einen weiter erhöht werden und auch der Start der geplanten Ausbildung von dualen Studenten und Auszubildenden wurde umgesetzt.

Darüber hinaus ist das Bestandskundengeschäft im Einzugsbereich Bremen ebenfalls stabil und neue Kunden konnten gewonnen werden, wovon auch der Standort in Essen profitiert.

Um der wachsenden Belegschaft in Bremen nachzukommen, wurden hier bestehende Mietflächen bereits deutlich erweitert.

Durch unsere bereits seit 2020 durchgeführten nachhaltigen Investitionen im Bereich Forschung & Entwicklung konnte die RealCore Consulting GmbH ihre erfolgreiche Firmenstrategie weiter verfolgen und diverse Bereiche in der Strategie weiter ausdefinieren und entsprechend vervollständigen. Die Markterfolge bei diversen Kunden bezeugen den nachhaltigen Erfolg dieser Investitionen und bestärken uns, diesen Weg weiter und kontinuierlich fortzusetzen. Unseren Anspruch, eines der führenden SAP-Technologie-Beratungshäuser zu sein, halten wir weiterhin aufrecht und setzen gemeinsam mit der SAP bzw. mittels derer Produkte den strategischen Weg im deutschsprachigen Zielmarkt fort.

FINANZLAGE

Umsatz

Im Jahr 2023 erwirtschaftete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 16.534 TEUR im Vergleich zum Vorjahr mit 16.459 TEUR (-0,5 %).

Die Netto-Umsatzrentabilität blieb mit 3,9 % nahezu unverändert (Vorjahr 4,5 %).

Dies spiegelt das sehr stabile Niveau bei Bestandskunden sowie die Neukundenakquisitionen in den Kernbranchen wider.

Personalaufwand

Im Jahr 2023 lagen die Aufwendungen bei 8.817 TEUR im Vergleich zum Vorjahr mit 7.774 TEUR.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 132 Mitarbeiter beschäftigt (Vj. 123 Mitarbeiter).

Dabei wurden 30 Auszubildende beschäftigt, wovon 11 im Jahr 2023 ihre Ausbildung bei der RealCore Consulting begonnen haben.

Finanzergebnis

Das Finanzergebnis betrug 2023 +1 TEUR im Vergleich zum Vorjahr mit -3 TEUR.

Das Working Capital verändert sich zum Bilanzstichtag von 2.374 TEUR im Vorjahr auf 2.515 TEUR+5,9 %).

2023 veränderte sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr von -115 TEUR auf +217 TEUR.

Ergebnisentwicklung

Das EBITDA veränderte sich von 1.242 TEUR auf einen Wert von 1.098 TEUR für das Jahr 2023 (-11,6 %). Die EBITDA-Quote betrug 6,6 % für das Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr mit 7,5 %.

Das Jahresergebnis betrug in 2023 665 TEUR im Vergleich zum Vorjahr mit 767 TEUR (-13,3 %).

VERMÖGENSLAGE

Anlagevermögen

Zum Bilanzstichtag veränderten sich die langfristigen Vermögenswerte von 213 TEUR im Vorjahr auf 340 TEUR (+ 59,6 %) im Berichtsjahr. Die Anlagenintensität hat sich aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr von 4,5 % auf 7,6 % erhöht.

Vorräte

Das Vorratsvermögen besteht aus unfertigen Arbeiten aus Projektgeschäften und wird in Höhe von 28 T€ (Vorjahr: 1 T€) ausgewiesen.

Forderungen

Die Forderungen erhöhten sich im Berichtsjahr von 2.399 TEUR auf 2.424 TEUR (+1,0 %).

Eigenkapital

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich aufgrund des Jahresüberschusses und der gesunkenen Bilanzsumme zum Bilanzstichtag von 56,1 % im Vorjahr auf 65,0 % (+15,9 %) im Berichtsjahr.

Rückstellungen

Im Vergleich zum Vorjahr veränderten sich die Rückstellungen von 581 TEUR auf 693 TEUR (+19,3 %). Die Veränderung zum Vorjahr erklärt sich im Wesentlichen durch höhere Steuer- und Personalrückstellungen.

Verbindlichkeiten

Im Geschäftsjahr veränderten sich die Gesamt-Verbindlichkeiten von 1.472 TEUR auf 870 TEUR (-40,9 %). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen inkl. der verbundenen Unternehmen entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr von 863 TEUR auf 397 TEUR (-54,0 %).

VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG MIT IHREN WESENTLICHEN CHANCEN UND RISIKEN

RISIKOBERICHTERSTATTUNG UND VERWENDUNG VON FINANZINSTRUMENTEN

Die RealCore Consulting GmbH unterliegt im Rahmen ihrer geschäftlichen Aktivitäten einer Reihe von unterschiedlichen Risiken, die im Zusammenhang mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die Entwicklung möglicher Risiken zu analysieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, ist eine wesentliche Aufgabe des Managements und ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit.

Konjunktur- und Branchenrisiken

Ein Risiko kann sich aus dem Verhalten der Kunden bezogen auf die Investitionsbereitschaft dieser bei einer Verschlechterung der konjunkturellen Entwicklung ergeben mit der Folge von geringeren Ausgaben in die IT-Infrastruktur. Die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere im Kernmarkt Deutschland, ist ein Risikofaktor, der nicht aktiv zu beeinflussen ist. Um frühzeitig auf neue Entwicklungen am Markt zu reagieren, beobachten wir verstärkt das Marktumfeld. Zusätzliche externe Mitarbeiter ermöglichen uns, unseren Einsatz flexibel auf sich ändernde Marktentwicklungen anzupassen.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Finanzrisiken können sich aus den Geschäftsbeziehungen mit Kunden durch Ausfälle von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben. Durch ein effektives Debitorenmanagement und einen selektiven Mahnprozess werden diese Risiken reduziert.

Im Rahmen des Liquiditätsrisikos wird darauf geachtet, dass dem Unternehmen laufend ausreichend flüssige Mittel zur Verfügung stehen, um seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen bzw. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen zu begegnen. Aufgrund der guten Ertrags- sowie Liquiditätslage sind derzeit keine Liquiditätsengpässe zu erwarten.

Personelle Risiken

Ein entscheidender Faktor für die Entwicklung unseres Unternehmens stellt maßgeblich die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter dar. Darüber hinaus ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte und Berater weiterhin anspruchsvoll, so dass die Beschaffung von hochqualifizierten Beschäftigten zu Engpässen führen kann. Um diesem Risiko entgegenzuwirken und damit das Wachstum nachhaltig zu gewährleisten sowie jederzeit den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, investieren wir gezielt in die interne und externe Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter.

Wir schaffen attraktive Arbeitsbedingungen, um unsere Mitarbeiter weiterhin zu motivieren und sie langfristig an unser Unternehmen zu binden.

Gesamtaussage

Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist die Summe aller wesentlichen Einzelrisiken. Für die Zukunft sehen wir uns gut aufgestellt, um weiterhin ein nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Die eigene finanzielle Stabilität sowie die Ertragskraft sind die Basis, um künftige Herausforderungen und weiteres Wachstum erfolgreich bewältigen zu können.

Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass keinerlei bestandsgefährdende Risiken vorliegen.

AUSSICHT UND CHANCEN

Das leicht rückläufige Wirtschaftswachstum in 2023 in Deutschland, verdeutlicht die wirtschaftliche Lage und die Herausforderungen, welche damit verbunden sind. Die Branchen zeigen gemischte Entwicklungen und der Markt ist insgesamt verhalten, was sich auch in einer abgeschwächten Kaufkraft niederschlägt.

Trotzdem verspüren die Branchen einen starken Digitalisierungsdruck und investieren verzögert weiter in diese und ihrer eigenen Transformation, um am Markt gegen ihre Konkurrenten auch in Zukunft ein einem immer härter werdenden Markt bestehen zu können. Das bedeutet, dass die Transformation bzw. der Umzug in hybriden Cloud Szenarien gerade erst richtig in Fahrt kommt.

Neben den genannten Faktoren kommen seit Ende 2023 verstärkt die Themen rund um das Thema KI hinzu. KI wird vor allem unsere Kernbranche, den Handel, nachhaltig verändern und revolutionieren. Die RealCore hat hier frühzeitig investiert und ist hier bereits zu Beginn des Jahres 2024 mit eigenen Lösungen und einem Beratungsansatz an den Markt gegangen. Die Markt-Resonanz zu diesem Thema ist enorm und erste Kundenprojekte sind in Umsetzung.

Nebst dem Digitalisierungsdruck wird das Thema KI eine überaus wichtige und zentrale Rolle in der (Handels-)Branche spielen, da Unternehmen, die KI erfolgreich in ihr Unternehmen integrieren, sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.

Für 2024 prognostiziert der Digitalverband Bitkom wiederholt ein stabiles Marktwachstum. Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik soll laut Bitkom-Berechnungen zufolge in 2024 um 4,4 Prozent auf 224,3 Milliarden Euro wachsen. Die Wachstumsprognose für den ITK-Sektor ist damit um den Faktor drei bis 4 höher als die Annahme für die Gesamtwirtschaft.

Das Geschäftsklima in der Digitalbranche entwickelt sich damit weiterhin gegen den Trend der Gesamtwirtschaft. Ein Grund dafür ist, dass es laut Bitkom bei den Unternehmen für das Jahr 2024 positive Investitionsplanungen gibt. 22 Prozent der befragten Unternehmen wollen im Vergleich zu 2023 ihre Investitionen steigern und 61 Prozent die Ausgaben konstant halten. Der Bitkom-ifo-Digitalindex, der die Einschätzung von Geschäftslage und Geschäftserwartung für die kommenden 3 Monate abbildet, verbesserte sich nach dieser Information im März 2024 um 4,8 Punkt auf 6,4 Punkt. Trotz der weiterhin angespannten Weltlage und der gesamtwirtschaftlichen Eintrübung ist die Digitalbranche für 2024 deutlich zuversichtlicher als die Gesamtwirtschaft. So weist das ifo-Institut für die Gesamtwirtschaft eine Geschäftslage von nur 0,6 Punkten aus, die Geschäftserwartungen rangieren mit -16,4 Punkten deutlich im Minus. Vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen weiterhin in Software sowie Forschung und Entwicklung investieren und die IT-Unternehmen mit ihren Lösungen Effizienz- und Produktivitätszuwächse für die Unternehmen erbringen, sind für 2024 ebenfalls positive konjunkturelle Entwicklungen in der Digitalbranche zu erwarten.

Der Fokus der RealCore Consulting GmbH wird wie bisher weiterhin darauf ausgerichtet sein, die Bestandskunden bei ihren Aufgaben zu begleiten, neue Kunden im digitalen Wandel mit unserem Know-how zu überzeugen und entsprechend von der optimistischen Marktlage zu partizipieren.

Prognosebericht

Bei der Prognose ist ein Zeitraum von zwei Jahren zugrunde gelegt. Zukunftsbezogene Aussagen über die erwartete Entwicklung sind im Lagebericht enthalten, wobei die getroffenen Annahmen und Erwartungen über die künftige Entwicklung der Gesellschaft naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet sind. Die voraussichtlich entstehenden Aufwendungen, insbesondere die fixen, sind für den Prognosezeitraum detailliert vorhanden. Auf dieser Basis kann der Umsatz ermittelt werden, welcher für ein ausgeglichenes Ergebnis notwendig ist. Für das Geschäftsjahr 2024 werden für die Bereiche AI/KI und Transformation hohe Investitionen erforderlich, sodass für 2024 ca. 50% des Jahresüberschusses und 2025 bei unveränderten Marktbedingungen weiterhin Umsätze wie im Jahr 2023 und vergleichbare positive Jahresüberschüsse erwartet werden.

Zweigniederlassungsbericht

Die bereits im März 2022 erfolgreich eröffnete Niederlassung in attraktiver Hafenlage von Bremen hat sich in 2023 gut in die Organisation der RealCore Consulting GmbH eingefügt.

Neben der Versorgung der Bestandskunden im Raum Hamburg vom Standort Bremen mit den Dienstleistungen der RealCore Consulting GmbH konnten weitere Neukunden in Bremen und Niedersachen gewonnen werden. Der bisherige, vorhandene Handelsschwerpunkt wurde dabei um Branchen aus dem Gesundheitswesen und der Energiewirtschaft erweitert.

Auch im Geschäftsjahr 2023 konnte die Anzahl der Mitarbeiter am Standort weiter ausgebaut werden und eine auf die Zukunft ausgerichtete Organisationsstruktur implementiert werden. Neben dem Wachstum durch erfahrene SAP-Technologieberater ist die geplante Ausbildung von dualen Studenten sowie die eigene Betreuung und Einstellung von Auszubildenden umgesetzt worden.

Die durchgeführten Maßnahmen im Geschäftsjahr 2023 bilden für den Standort in Bremen die Grundlage für eine positive Entwicklung in der Zukunft in den bisher vorhandenen Bereichen sowie in den Ausbau neuer Themen und Branchen in der Region Norddeutschland.

 

Essen, den 15. Juli 2024

Marcus Banner

Uwe Jungk

Olaf Glebsattel

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 328 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss mit dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

An die RealCore Consulting GmbH, Essen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der RealCore Consulting GmbH, Essen, − bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden − geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RealCore Consulting GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher − beabsichtigter oder unbeabsichtigter − falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 13. Juli 2024

DIPL.-KFM. HANS M. KLEIN + PARTNER mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft • Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Matthias Klein, Wirtschaftsprüfer

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