Ceramic-Flair Gellermann GmbHLiquidiert

33161 Hövelhof, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 6833
Eingetragen
23.4.2004
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
Der Handel mit Fliesen, Natursteinen und Baustoffen, sowie die Verlegung von Fliesen und Natursteinen sowie Estricharbeiten,sowie sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Alfons Gellermann
seit 7.2.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ceramic-Flair Gellermann GmbH

Hövelhof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 17.841,00 20.093,00
I. Sachanlagen 17.841,00 20.093,00
B. Umlaufvermögen 147.235,77 148.426,07
I. Vorräte 103.424,29 106.535,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.800,92 41.388,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.010,56 502,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 385,80 818,01
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.187,33 27.049,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 188.649,90 196.386,81

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 52.049,73 6.882,30
III. Jahresüberschuss 3.862,40 -45.167,43
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.187,33 27.049,73
B. Rückstellungen 9.306,00 9.275,00
C. Verbindlichkeiten 179.343,90 187.111,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 188.649,90 196.386,81

Anhang

zum Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 bis € 1.000,00) wurde gemäß EStG § 6 Abs. 2a im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 21.608,53

davon entfallen auf:

a) Steuern € 6.855,52

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 2.176,24

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Alfons Gellermann geführt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.

Betrag der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss mit dem bestehenden Verlustvortrag aufzu-rechnen und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Verwendung aufgestellt.

Verbindlichkeitenspiegel

Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 179.343,90 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB



Haftungsverhältnis







davon gegenüber verbundenen Unternehmen



davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert

Aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln


0,00


0,00


0,00

Bürgschaften

0,00

0,00

0,00

Scheckbürgschaften

0,00

0,00

0,00

Gewährleistungsverträge

0,00

0,00

0,00

Bestellungen von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten


0,00


0,00


0,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.3.2013.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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