Andreas
Mailänder GmbH
Lebach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Handeslbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
776.850,00 |
694.189,00 |
| I.
Sachanlagen |
761.850,00 |
682.939,00 |
| II.
Finanzanlagen |
15.000,00 |
11.250,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
12.723.066,27 |
9.255.138,65 |
| I.
Vorräte |
5.631.347,22 |
7.005.998,04 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.019.583,28 |
770.554,07 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.072.135,77 |
1.478.586,54 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
16.585,81 |
21.016,57 |
| Aktiva |
13.516.502,08 |
9.970.344,22 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.813.930,01 |
2.537.249,83 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
3.787.930,01 |
2.511.249,83 |
| davon
Gewinnvortrag |
2.511.249,83 |
1.817.884,66 |
| B.
Rückstellungen |
1.888.447,00 |
1.401.934,55 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.814.125,07 |
6.031.159,84 |
| Summe
Passiva |
13.516.502,08 |
9.970.344,22 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der
Andreas Mailänder GmbH
Sitz: Lebach-Gresaubach
Amtsgericht: Saarbrücken
HRB 52319
wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und
degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt. Die
Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich an
steuerlichen Richtwerten. Anpassungen werden dann
vorgenommen, wenn die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer
abweicht.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit
einem Wert bis 250,00 € werden als sofortige
Betriebsausgabe erfasst. Wirtschaftsgüter mit einem
Wert zwischen 250,01 € und 800,00 € werden als
Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und im
Geschäftsjahr der Anschaffung der
Sofortabschreibung unterworfen.
Die
Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Die
Vorräte (Warenbestand) wurden zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Die
unfertigen Leistungen werden mit den
Herstellungskosten bewertet. Soweit die dem Fertig-
stellungsgrad entsprechenden Auftragswerte unter den
Herstellungskosten liegen, werden entsprechend
des strengen Niederstwertprinzips
Bewertungsabschläge auf den niedrigeren
beizulegenden Wert vorgenommen. Dabei wird
dem Prinzip der verlustfreien Bewertung Rechnung
getragen.
Die Herstellungskosten enthalten die unmittelbar den
Aufträgen zuzuordnenden Fertigungs- und
Materialkosten, angemessene Teile der Material-
und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des
Anlagevermögens. Auf eine Aktivierung von anteiligen
Verwaltungsgemeinkosten wurde verzichtet.
Forderungen,
sonstige Vermögensgegenstände und
flüssige Mittel wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit
dem Nennwert bewertet. Dem allgemeinen
Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung auf
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
angemessen Rechnung getragen.
Die
Rückstellungen wurden für alle ungewissen
Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in
Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
2.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
3.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt 0,00 €
(Vorjahr: 0,00 €).
4.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
2.125,9 T€ (Vorjahr: 0,00 €).
5.
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
63,0 € sonstige finanzielle
Verpflichtungen.
III.
Sonstige Angaben
1.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 38,0.
sonstige Berichtsbestandteile
Lebach-Gresaubach, 21.05.2025
gez. Doris Mailänder
Geschäftsführerin
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025
festgestellt.
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