SVEDO BauPlus GmbHLiquidiert

37339 Teistungen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 405034
Eingetragen
9.5.2000
Branche
Veredlung von HolzwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
die Produktion von ökologischen Holzrahmenbauprodukten und sonstige Tätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Svedo BauPlus GmbH Ökologischer Holzrahmenbau

Teistungen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 637.459,13 754.749,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.180,00 5.094,00
II. Sachanlagen 636.279,13 709.199,63
III. Finanzanlagen   40.455,74
B. Umlaufvermögen 345.060,91 136.674,31
I. Vorräte 238.419,54 43.007,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.160,49 72.654,00
III. Wertpapiere 16.533,04 20.276,37
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.947,84 736,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.976,69 7.063,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 995.496,73 898.487,48

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 135.637,56 153.233,06
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 110.637,56 128.233,06
B. Rückstellungen 12.866,00 35.067,00
C. Verbindlichkeiten 846.993,17 710.187,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 995.496,73 898.487,48

Anhang

1.1       Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Firma Svedo BauPlus GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind

- Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angaben bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis
- angewandte Abschreibungsmethoden

1.2       Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden bleiben erhalten.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,- wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt.
Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen EUR 150,- und EUR 1.000 wurde im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über den Zeitraum von fünf Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.
Ausweis des Anlagenspiegels im Anhang.

1.3       Sonstige Angaben


Zwischen den der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.
 
Herr Otto Rink 
Herr Markus Glasser
 

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