Gustav
Knobloch GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
0,00 |
12.782,10 |
| B.
Anlagevermögen |
8.250,50 |
17.567,00 |
| I.
Sachanlagen |
8.250,50 |
17.567,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
184.565,93 |
162.852,13 |
| I.
Vorräte |
141.457,74 |
120.996,20 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
42.885,23 |
41.216,04 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
222,96 |
639,89 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.323,08 |
8.450,91 |
| E.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
48.173,08 |
25.636,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
249.312,59 |
227.288,91 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.782,10 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.782,49 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
51.201,36 |
36.349,41 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
9.754,21 |
14.851,95 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
48.173,08 |
25.636,77 |
| B.
Rückstellungen |
6.000,00 |
3.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
243.312,59 |
224.288,91 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
228.312,59 |
203.288,91 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
249.312,59 |
227.288,91 |
Anhang
Der Jahresabschluss der Gustav Knobloch GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Es wurde unter dem Gesichtspunkt der
Unternehmensfortführung bewertet.
Die Gesellschaft nimmt steuerliche
Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese - soweit
zulässig - in ihrer Handelsbilanz. Die auf den
vorhergehenden Jahresabschluss
angewandte Bewertungsmethoden wurden beibehalten (
§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Saldierungen wurden nicht
vorgenommen.
Die Aufwendungen und Erträge des
Geschäftjahres wurden unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
berücksichtigt.
Währungsforderungen und
Währungsverbindlichkeiten falls vorhanden mit dem
Geldkurs am Tage ihrer Entstehung (Rechnungsstellung)
bewertet.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit
sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar
waren - sind durch die Bildung von Rückstellungen und
Wertberichtigungen Rechnungen getragen. Nicht realisierte
Gewinne nicht ausgewiesen.
Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil
ausführlich besprochen.
Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften nur linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im
Erwerbsjahr sowie in den vorangegangenen Wirtschaftsjahren
in voller Höhe abgeschrieben worden.
Die Sonderabschreibung zur Förderung kleiner und
mittlere Betriebe nach § 7g EStG wurde im Jahr 2010
nicht in Anspruch genommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet oder auf die niedrigeren
Wiederbeschaffungskosten abgeschrieben.
Die Bewertung der teilfertigen Arbeiten erfolgte
unter Berücksichtigung der Herstellungskosten, die
ausgehend von den tatsächlich erzielten Honoraren, dem
Arbeitsstand zum Bilanzstichtag und eines Abschlages von
40 v. H. für nicht bewertungsfähige Kosten
und kalkulatorischen Gewinn ermittelt wurden (vgl.
Abschnitt 6.3 EStR).
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter
Berücksichtigung des erkennbaren und latent
vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist nur
transitorischer Aufwand, der zeitanteilig
berücksichtigt wurde, ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr oder frühere Jahre betreffenden,
noch nicht verlangten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen des
§ 249 Abs. 1 HGB i. V. mit Abschn. 5.7 und Abschn.
6.11 EStR gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Abschn. 6.10
EStR angesetzt.
Von den gesamten Verbindlichkeiten von 249.312,59
Euro weisen 91.349,60 Euro eine Restlaufzeit bis zu einem
Jahr und 0,00 Euro eine Restlaufzeit von 5 Jahren aus.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen
157.962,99 Euro, die Forderungen gegenüber
Gesellschafter 0,00 Euro.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände, die eine Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr aufweisen, betragen 0,00 Euro.
Der Jahresfehlbetrag beträgt 9.754,21 Euro.
Die Bilanzsumme beträgt 249.312,59 Euro.
Der Jahresabschluss wurde am 27.02.2012 festgestellt.
Der vorgelegte Jahresabschluss 2010 wird genehmigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Christian Sommer
München, 27.02.2012 gezeichnet: Christian Sommer
Ort, Datum Geschäftsführer
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2010 -
31.12.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 157.962,99 EUR.
1.1.2009 -
31.12.2009
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 152.875,57 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.02.2012 festgestellt.
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