HQM induserv GmbH
Johann-Esche-Straße 1, 09120 Chemnitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bertram Sebastian seit 22.9.2025 | Prokura |
Maike Penno seit 18.9.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.50% | |
| 15.00% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Härterei und Qualitätsmanagement GmbHEigenbeteiligung | 15.00% |
Dr. Siegfried Krüger – Familienstiftung | 3.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HQM induserv GmbHChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das Geschäftsjahr 2011 war geprägt von der guten konjunkturellen Entwicklung der Automobilbranche. Der Hauptkunde der Gesellschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr seine Absatzziele im Segment PKW und Nutzfahrzeuge erreicht und teilweise überboten. Die HQM induserv GmbH ist im Dienstleistungssektor in der Automobilindustrie tätig, insbesondere:
Das Geschäftsjahr kann als sehr zufriedenstellend bezeichnet werden. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse der HQM induserv GmbH sind im Vergleich zum Vorjahr um 27% gestiegen. Ursächlich hierfür ist insbesondere die Verschmelzung der HQM Mess-, Prüf- und Werkstoffzentrum GmbH (HQM MPW) mit Wirkung zum 01.01.2011 auf die Gesellschaft. Produktion / Personal Durch die Verschmelzung mit der HQM MPW zum 01.01.2011 wurden die Bereiche Qualitätsdienstleistungen, Werkstoffprüfungen und Messtechnische Prüfungen integriert. Insgesamt wurden 50 Mitarbeiter und 3 Auszubildende übernommen. Dabei handelt es sich um insbesondere ingenieurtechnisches Personal (Techniker und Ingenieure) aber auch um gewerbliche Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung. Aufgrund des Wachstums im Bereich Behältermanagement und Teilereinigung war ein leichter Aufbau des Mitarbeiterstammes notwendig. Im Jahresmittel waren 96 Mitarbeiter beschäftigt. Es lag eine hohe Auslastungsquote vor, die Produktivität der Mitarbeiter zur Rohertragsquote konnte auch aufgrund der Verschmelzung verbessert werden. Neben dem Stammpersonal werden strategisch Leiharbeiter eingesetzt. Beschaffung Für den für die Gesellschaft relevanten Dienstleistungsmarkt hat die Beschaffungsseite eine eher untergeordnete Bedeutung. Auch im Bereich der Montage für den Automobilbau trifft dies aufgrund der Materialbeistellung zu. Einzig für die Akquisition von Personal (insbesondere Zeitarbeit) wird der Markt beobachtet. Es gab zu keiner Zeit Abhängigkeiten von Lieferanten oder Dienstleistern. Investitionen Die Gesellschaft hat kein eigenes Anlagevermögen. Sie hat mit ihrer Muttergesellschaft einen Unternehmenspachtvertrag abgeschlossen. Notwendige Investitionen werden im Auftrag der Gesellschaft über diese durchgeführt. Im Geschäftsjahr 2011 wurden Investitionen in Höhe von rd. 87 T€ für die Gesellschaft getätigt. Umweltschutz Die Gesellschaft arbeitet nach den Richtlinien des Umweltmanagementsystems. Alle erforderlichen und notwendigen Maßnahmen entsprechend des Systems wurden durchgeführt und sind dokumentiert. Die Gesellschaft bereitet alle technischen Abwässer am Standort in Chemnitz zu 100% auf. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Gemäß Gesellschafterbeschluß vom 20.12.2010 wurde die HQM MPW zum 01.01.2011 auf die Gesellschaft verschmolzen. Diese Verschmelzung führte zur Aufnahme der bis dahin von der HQM MPW ausgeübten Geschäftstätigkeiten:
Diese Bereiche wurden im Geschäftsjahr vollständig in der nunmehr gemeinsamen HQM induserv GmbH etabliert. Ziel der Verschmelzung als auch der Umfirmierung war die klare und eindeutige Ausrichtung auf den Zielmarkt "Erbringung von technischen und produktionsnahen Dienstleistungen", eine Erhöhung der Schlagkraft als Dienstleistungsgesellschaft sowie ein transparenteres Auftreten gegenüber den Kunden als eine starke Unternehmung. Durch die Verschmelzung wurde die Organisation gestärkt und Synergien im Bereich der Verwaltung gehoben. 2. Darstellung der Lage Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt T€ 3.587 (im Vorjahr: T€ 2.050). Davon entfallen 0 % (im Vorjahr: 0%) auf das Anlagevermögen. Die Eigenkapitalquote erreicht 30,6 % (im Vorjahr: 33,7%) der Bilanzsumme. Die Gesellschaft besitzt kein eigenes Anlagevermögen. Sie hat mit der Muttergesellschaft einen Unternehmenspachtvertrag über das gesamte Anlagevermögen abgeschlossen. Das Eigenkapital stieg aufgrund der Verschmelzung mit der HQM MPW von T€ 691 im Vorjahr auf T€ 1.098 zum Bilanzstichtag. Finanzlage Die Gesellschaft war im Berichtsjahr jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen und skontierfähige Rechnungen mit Skonto zu bezahlen. Ertragslage Der Jahresüberschuss beträgt aufgrund der Durchführung des Ergebnisabführungsvertrags T€ 0 (im Vorjahr: T€ 0). Die Kennzahlen Jahresergebnis, EBT, EBIT und EBITDA stellen sich im 3-Jahresvergleich wie folgt dar:
3. Voraussichtliche Entwicklung Die Gesellschaft erwartet für das Jahr 2012 eine rückläufige Umsatzentwicklung und eine leichte Ergebnisverringerung aufgrund sinkender Abrufe seitens eines Kunden sowie aufgrund des Wegfalls eines Kunden. Gleichzeitig sind eine Reihe neuer Dienstleistungsaufträge zu erwarten. Dafür und für die Erhaltung der technischen Innovation im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen im werkstoff- und messtechnischen Bereich werden Investitionen im Umfang von bis zu rd. 400 T€ durch die Muttergesellschaft erforderlich. 4. Risikoberichterstattung Die derzeitigen Planungen zeigen für die HQM induserv GmbH eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung. Insbesondere die hohe Wettbewerbsstärke, die Fähigkeit, sehr flexibel auf Kunden reagieren zu können sowie die anhaltend starke Marknachfrage bei aktuellen und Neukunden führen zu weiteren Wachstumschancen. Zu Kunden, Lieferanten und Dienstleistern bestehen sehr enge Kontakte, es kann schnell auf Veränderungen im Markt als auch bei den Marktteilnehmern reagiert werden. Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass ein erneutes Einbrechen der Automobilkonjunktur oder Störungen im Finanzkreislauf zu einer existenzgefährdenden Schieflage führen könnten. Es bestehen umfangreiche Haftungsverhältnisse der Gesellschaft zugunsten anderer Unternehmen der HQM Gruppe. Die Inanspruchnahme aus diesen Verträgen könnte für die Gesellschaft zur Bestandsgefährdung führen. Die aktuellen Planrechnungen der HQM Gruppe weisen ein solches Szenario jedoch nicht aus. Alle übrigen Risiken, die üblicherweise zum Geschäftsbetrieb dazugehören (Schadensfälle, Forderungsrisiken, Beschaffungsprobleme etc.) stellen derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken dar. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Der Geschäftsleitung sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres bekannt. Bestehende Zweigniederlassungen Die Gesellschaft hat Zweigniederlassungen in Leipzig und Zwickau.
Chemnitz, 30.09.2012 Michael Köppe, Geschäftsführer Maike Penno, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon - Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251 HGB i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB) sowie die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht. Die HQM Mess-, Prüf- und Werkstoffzentrum GmbH, Chemnitz, wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2011 auf die HQM induserv GmbH verschmolzen. B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten werden retrograd aus dem Verkaufspreis ermittelt. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wird dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit den anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, abgegrenzt. Das Gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Rückstellungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen abgezinst, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden im Laufe des Geschäftsjahres mit aktuellen Kursen umgerechnet. Am Geschäftsjahresende werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassakurs umgerechnet. C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten I. Posten der Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen i.H.v. € 1.000,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten, die eine Laufzeit von über einem Jahr haben. Die übrigen Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 2.025.998,71 (Vorjahr: € 1.370.825,26) enthalten. 2. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beinhaltet den Mehrwert aus der Verschmelzung zu Buchwerten der HQM Meß- Prüf- und Werkstofftechnik GmbH, Chemnitz, auf die Gesellschaft mit Wirkung zum 1. Januar 2011. 3. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben Laufzeiten von unter einem Jahr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 361.091,50 (Vorjahr: € 207.384,27) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten: - aus Steuern € 72.467,42 (Vorjahr: € 109.674,51) - im Rahmen der sozialen Sicherheit € 1.409,45 (Vorjahr: € 103,10). 4. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat mit Bestätigung vom 6. Oktober 2008 eine Vereinbarung über einen Rahmenkredit mit der Commerzbank (vormals Dresdner Bank) und der Muttergesellschaft Härterei und Qualitätsmanagement GmbH sowie den Schwestergesellschaften HQM Härtetechnik GmbH, HQM Automotive GmbH und HQM flexsol GmbH sowie der in 2011 auf die HQM induserv GmbH verschmolzene HQM Mess-, Prüf- und Werkstofftechnik GmbH in Höhe von T€ 2.500 abgeschlossen. Der Rahmen wurde am 27. Juni 2012 auf T€ 3.000 erhöht. Des Weiteren wurde die Schwestergesellschaft HQM Slovakia s.r.o. mit Datum vom 26. Mai 2010 in diesen Vertrag aufgenommen. Mit Nachtrag vom 7. Juli 2012 wurde die HQM Slovakia s.r.o. wieder aus dem Vertrag entlassen. Der Kredit steht unter der gesamtschuldnerischen Haftung der jeweils im Vertrag genannten Gesellschaften. Diese erstreckt sich unabhängig von den eingeräumten Krediten und deren Befristung auf sämtliche gegenwärtige und künftigen Ansprüche der Commerzbank aus der gesamten Geschäftsverbindung mit den Gesellschaften. Im Rahmen dieses Vertrages hat die Gesellschaft am 26. Februar 2010 eine Cash-Pool-Vereinbarung bei der Commerzbank mit der Muttergesellschaft als Zentralkontoführerin und den o.g. Schwestergesellschaften als weiteren Inhabern eines Transaktionskontos abgeschlossen. Diese wurde zum 6. Juli 2012 gekündigt. Die internen Cash Management Vereinbarungen mit der Muttergesellschaft Härterei und Qualitätsmanagement GmbH und den Schwestergesellschaften HQM flexsol GmbH, HQM Automotive GmbH und der HQM Härtetechnik GmbH bestehen weiter. Die Ansprüche der Commerzbank aus den o.g. Vertragsverhältnissen gegenüber der Muttergesellschaft und den Schwestergesellschaften betrugen zum Bilanzstichtag T€ 2.497 (Vorjahr: T€ 0). Mit Verträgen vom 28. Mai 2008 und 29. Juli 2008 trat die Gesellschaft als gesamtschuldnerischer Mithafter für Verträge gegenüber der Muttergesellschaft Härterei und Qualitätsmanagement GmbH bei der IKB Deutsche Industriebank AG ein. Die Darlehen valutieren zum Bilanzstichtag auf T€ 2.521 (Vorjahr: T€ 3.062). Die Gesellschaft trat mit Vereinbarung vom 25. August 2008 in diverse Mietkaufverträge der Muttergesellschaft Härterei und Qualitätsmanagement GmbH mit der Commerz Real Mietkauf GmbH als gesamtschuldnerische Mithafterin ein. Zum Bilanzstichtag valutierten die Mietkaufverträge mit einem Wert von T€ 115 (Vorjahr: T€ 223). Die Gesellschaft erklärte mit Datum vom 14. Juli 2008 für diverse Mietkaufverträge der Muttergesellschaft Härterei und Qualitätsmanagement GmbH mit der KBC Lease (Deutschland) GmbH & Co.KG eine Mietfortsetzung. Danach setzt die Gesellschaft die Verträge fort, wenn das Mietverhältnis außerordentlich seitens der KBC Lease (Deutschland) GmbH & Co. KG gekündigt wird. Die Mietkaufverträge valutierten zum Bilanzstichtag mit T€ 735 (Vorjahr: T€ 964). Der Ausweis der Haftungsverhältnisse erfolgt im Anhang, da es sich ausschließlich um innerkonzernliche Sachverhalte handelt. Aus den Planrechnungen der Konzerngesellschaften ergibt sich, dass das Risiko der Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen gering ist. II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 150 (Vorjahr: T€ 1) und weitere periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 42) enthalten. 2. Personalaufwand und Aufwand für Leiharbeiter Unter diesem Posten werden auch die Aufwendungen für Leiharbeiter in Höhe von T€ 1.819 (Vorjahr: T€ 57) ausgewiesen. Die Postenbezeichung wurde zur Klarstellung angepasst. 3. Aufwendungen für Altersversorgung In den Aufwendungen für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung in Höhe von € 1.580,00 (Vorjahr: € 264,00) enthalten. 4. sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Betriebsprüfung in Höhe von € 0 (Vorjahr: T€ 300) und weitere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 3 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. 5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten Zinserträge in Höhe von € 5.816,67 (Vorjahr: € 920,35) an verbundene Unternehmen. Weiterhin enthalten sind Erträge aus Abzinsung in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 1.255,00). 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Zinsaufwendungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 48.817,82) an verbundene Unternehmen. 7. Jahresergebnis Der im Geschäftsjahr erzielte Jahresüberschuss wird gemäß Ergebnisabführungsvertrag vom 21. Juni 2010 vollständig an die Härterei und Qualitätsmanagement GmbH abgeführt. D. Sonstige Pflichtangaben I. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie sonstigen Verträgen mit folgenden geschätzten Belastungen:
II. Ertragsteuerspaltung Eine Aufteilung der Ertragsteuern war im Berichtsjahr nicht erforderlich, weil kein außerordentliches Ergebnis angefallen ist. III. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren 96 (Vorjahr: 38) Mitarbeiter beschäftigt. IV. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer sind bzw. waren bestellt: - Michael Köppe, Torgau - Maike Penno, Jahnsdorf (ab 1. August 2012) - Horst b. Wilmes, Wetter (bis 20. Mai 2011) Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. V. Konzernabschluss des Mutterunternehmens Die Gesellschaft ist Tochterunternehmen der Härterei und Qualitätsmanagement GmbH, Leipzig, die einen Konzernabschluss aufstellt.
Chemnitz, 30. September 2012 HQM
induserv GmbH
Michael Köppe, Geschäftsführer Maike Penno, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2012 festgestellt. BestätigungsvermerkE. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung Die vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und der Anhang entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss der HQM induserv GmbH, Chemnitz, zum 31. Dezember 2011 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 erteilten wir mit heutigem Datum folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HQM induserv GmbH, Chemnitz für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der HQM induserv GmbH, Chemnitz den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass der Fortbestand der Gesellschaft davon abhängig ist, dass die Muttergesellschaft ihre Verpflichtungen aus den Verträgen, für die die Gesellschaft mithaftet, vollumfänglich erfüllen kann." Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2011 der HQM induserv GmbH, Chemnitz, erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berichterstattung bei Abschlussprüfungen.
Leipzig, 30. September 2012 CT
Lloyd GmbH
Dipl.-Ökon. Gerd Kleveman, Wirtschaftsprüfer ppa. Dipl.-Kfm. Guido Große, Wirtschaftsprüfer |
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