BWK Private Equity GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 22449
Eingetragen
14.11.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist es, mittel- oder langfristig orientierte Beteiligungen, insbesondere Kapitalbeteiligungen, an deutschen oder ausländischen Unternehmen zu erwerben, zu betreuen und wieder zu veräußern. Dies beinhaltet nicht die Erledigung von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen nach §§ 1, 32 KWG.

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Miller
seit 16.7.2008
Prokura
Martin de Vries
seit 4.6.2008
Prokura
Jochen Dr. Wolf
seit 4.6.2008
Geschäftsführer
Matthias Heining
seit 4.6.2008
Geschäftsführer
Marc Schrade
seit 4.6.2008
Prokura

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

BWK Private Equity GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

31.12.2005

EUR

EUR

TEUR

A.

ANLAGEVERMÖGEN

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

1

II.

Finanzanlagen

1.

Beteiligungen

1.815.051,00

2.315

2.

Ausleihungen an Unternehmen, mit denen

ein Beteiligungsverhältnis besteht

1.700.000,00

1.750

3.515.051,00

4.065

3.515.051,00

4.066

B.

UMLAUFVERMÖGEN

I.

Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

1.

Forderungen gegen Unternehmen, mit

denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

45.466,67

27

2.

Sonstige Vermögensgegenstände

0,00

16

45.466,67

43

II.

Guthaben bei Kreditinstituten

120.679,87

96

166.146,54

139

3.681.197,54

4.205

PASSIVA

31.12.2005

EUR

EUR

TEUR

A.

EIGENKAPITAL

I.

Gezeichnetes Kapital

2.000.000,00

2.000

II.

Gewinnvortrag

732.109,38

666

III.

Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss)

-490.940,19

66

2.241.169,19

2.732

B.

RÜCKSTELLUNGEN

1.

Steuerrückstellungen

41.100,00

26

2.

Sonstige Rückstellungen

5.900,00

6

47.000,00

32

C.

VERBINDLICHKEITEN

1.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen

Unternehmen

1.391.378,16

1.441

2.

Sonstige Verbindlichkeiten

1.650,19

0

1.393.028,35

1.441

3.681.197,54

4.205

Gewinn- und Verlustrechnung für 2006

2005

EUR

EUR

TEUR

1.

Erträge aus Beteiligungen

0,00

74

2.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

188.740,00

199

3.

Abschreibungen auf Finanzanlagen

500.000,00

0

4.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

86.831,93

88

davon an verbundene Unternehmen

EUR 86.414,93 (Vj. TEUR 88)

-398.091,93

185

5.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

65.994,59

114

6.

Abschreibungen auf immaterielle

Vermögensgegenstände

1.421,00

5

7.

Ergebnis der gewöhnlichen

Geschäftstätigkeit

-465.507,52

66

8.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

25.432,67

0

9.

Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss)

-490.940,19

66

Anhang für 2006

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§242ff. und §§264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ist der Gliederung einer Beteiligungsgesellschaft angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Ausleihungen zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Finanzanlagen

Die Zusammensetzung des Anteilsbesitzes ist der unten angeführten Übersicht zu entnehmen.

Angaben zum Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB

1) ELS Elektronik Laser System GmbH, Gross-Bieberau (1)

Kapitalanteil

%

29,01

Eigenkapital zum 31. Dezember 2005

TEUR

8

Jahresergebnis 2005

TEUR

-207

Zu (1): Angaben gemäß vorläufigem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005.

2) Kunststoff Holding GmbH, Haiterbach

Kapitalanteil

%

49,15

Eigenkapital zum 31. Dezember 2006

TEUR

2.316

Jahresergebnis 2006

TEUR

591

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen die Zinsansprüche aus Darlehen der ELS Elektronik Laser System GmbH, Gross-Bieberau.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe die Gesellschafterin.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen auf Finanzanlagen

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen umfassen eine außerplanmäßige Abschreibung auf die Beteiligung ELS Elektronik Laser System GmbH, Gross-Bieberau, in Höhe von TEUR 500.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Für ein von der Baden-Württembergische Bank an die ELS Elektronik Laser System GmbH, Gross-Bieberau, ausgegebenes Darlehen in Höhe von TEUR250 (Inanspruchnahme zum 31.Dezember 2006 in Höhe von TEUR210) wurde durch die BWK Private Equity GmbH eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von TEUR105 übernommen.

Geschäftsführung

Herr Günther Niemann, Ing. grad., Diplom-Betriebswirt, Heilbronn 
Herr Rainer Ulbricht, Diplom-Betriebswirt (FH), Magstadt

Stuttgart, 1. Juni 2007

Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk

An die BWK Private Equity GmbH

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der BWK Private Equity GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Stuttgart, 1. Juni 2007

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