Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Oberst GmbHLiquidiert
Kaiserstraße 11, 76646 Bruchsal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Oberst-Spiegel seit 1.10.2018 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oberst GmbHBruchsalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Die Oberst GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i. S. der §§ 264, 267 I HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehalt der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt ( §§ 265 I 2, 266 ff. HGB.) Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I Nr. 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die abnutzbaren beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. GWG Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 werden voll abgeschrieben( § 6 II EStG). Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war ( § 253 IV HGB). Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird - soweit zutreffend - das Verbrauchsfolgeverfahren nach der FiFo-Methode angewendet ( § 256 1 HGB). Die FiFo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab. Unfertige Erzeugnisse Unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten ( § 255 II HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken ist durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 I Nr. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst ( § 253 II Nr. 2 HGB) Sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkei ten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 I Nr. 2 HGB). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert ( § 253 II Nr. 1 HGB). Flüssige Mittel Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt ( § 253 I HGB). Angaben zur Bilanz Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ( Anlagespiegel) ist auf Blatt dargestellt. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres ( § 268 II HGB) ergeben sich hieraus. Sonstigen Vermögensgegenständen Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben solche in Höhe von € 750,00 (Vorjahr € 750,00 ) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach den allgemeinen versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet. Dabei lagen folgende Annahmen der Berechnung zugrunde. ( § 285 Nr. 24 HGB): - Durchschnittlicher Marktzins - Lohn- und Gehaltssteigerungen - Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafel 2005 G" Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung - keine- Sonstige Angaben Zu Gunsten der Gesellschaft bestehen Bürgschaften der Gesellschafter. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis (Verlustvortrag € -626.368,28 zzgl. Jahresfehlbetrag € 151.750,87) auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen. Im Berichtsjahr 2014 war Geschäftsführer: Frau Susanne Oberst-Spiegel.
Bruchsal, 22. Dezember 2015 gez. Susanne Oberst-Spiegel sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2015 festgestellt. |
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