ABS Informationssysteme GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 10430
Eingetragen
6.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Softwareentwicklung, die Betreuung von Informationstechnischen Systemen und deren Vertrieb sowie Dienstleistungen aller Art in diesem Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Kuhnow
seit 4.4.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABS Informationssysteme GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

9.417,51

9.417,51

Summe Aktiva

9.417,51



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-19.180,07

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3.147,58

VI. Eigenkapital insgesamt

8.967,51

B. Rückstellungen

450,00

Summe Passiva

9.417,51

ANHANG

 

 

 

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

 

 

Allgemeine Erläuterungen

 

Der Jahresabschluß der ABS Informationssysteme GmbH ist nach den handels-rechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i.S. des § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt worden.

 

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Gerd Kuhnow.

 

 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

 

Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer mit steuerlich zulässigen Höchstsätzen nach der linearen oder degressiven Methode abgeschrieben. Im Fall der degressiven Methode erfolgt der Übergang zur linearen Methode, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Bei beweglichen Anlagegegenständen werden die Zugänge ab dem Monat des Zugangs zeitanteilig (pro-rata-temporis) abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben.

 

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Handelswaren werden zu An-schaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 

Das gezeichnete Kapital ist gem. § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.

 

Bei der Bemessung der Rückstellungen werden allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

 

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

Forderungen, die auf fremde Währung lauten, werden zum Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles oder nach Maßgabe des Niederstwertprinzips zum niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag bewertet.

 

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur An-wendung.

 

 

Gerd Kuhnow

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