Wärme- und Kältehandel
Nimbus Group GmbHLiquidiert
70469 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gregor Riekena seit 28.4.2023 | Geschäftsführer |
Jörg Schmid seit 16.8.2019 | Geschäftsführer |
Andreas Brändle seit 8.8.2012 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nimbus Group GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses Die Anzahl der Marktteilnehmer im Projektbereich der LED-Beleuchtung wächst - wie in den Vorjahren begonnen - weiter. Die Nimbus Group GmbH möchte jedoch wie auch in der Vergangenheit die Position des Innovationsführers und die Nische des Premiumherstellers weiter besetzen. Die Marktsituation bei den sogenannten Großprojekten wird zunehmend als schwierig angesehen und dieses Marktsegment steht auch unter Preisdruck. Aufgrund dieser Tatsache wird sich die Nimbus Group GmbH verstärkt für kleine bis mittelgroße Projekte engagieren und weiterhin die Stärkung der Facheinzelhandelspartner vorantreiben. Die Nimbus Group GmbH wird am Markt der "High-End-LED-Beleuchtung" als zuverlässiger, innovativer und qualitativ hochwertiger Partner wahrgenommen und im Projektbereich, auch in Bezug auf eine intensive und verlässliche Projektbetreuung bis zur Baufertigstellung, geschätzt. Die positiven Effekte der Änderungen, welche 2017 im Produktportfolio und im Vertrieb eingeleitet wurden, setzen allerdings später ein als erwartet, so dass der Turnaround erst ab dem Geschäftsjahr 2018 erkennbar sein wird. Der Geschäftsbetrieb wurde 2017 insbesondere durch eine Bestandsbereinigung unseres Lagerbestandes betroffen. Mit der damit einhergehenden bilanziellen Abwertung des Lagers sank unser Jahresergebnis auf T€ -1.224,0. Bei den Investitionen an Sachanlagevermögen und an immateriellen Vermögensgegenständen waren im Geschäftsjahr 2017 nur planmäßige Ersatzinvestitionen sowie Entwicklungsleistungen zu verzeichnen. Die Exportquote lag 2017 bei 29,0 % (Vj. 28,2 %) mit den Schwerpunkten - analog zu den Vorjahren - Benelux, Schweiz und Österreich. Die Ausweitung der Internationalisierung ist ein Schwerpunkt auch der künftigen Geschäftsjahre. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft hat sich durch den Verlust gegenüber dem Vorjahr verschlechtert, sie ist jedoch durch die konservative Rücklagenpolitik der Vorjahre noch als angemessen zu bewerten. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2017 unter Berücksich- tigung der stillen Gesellschaft und des Gesellschafterdarlehens T€ 2.232,4 (Vj. T€ 2.728,9) und damit 30,5 % der Bilanzsumme. Der Umsatz ging um 5,9 % zurück. Die prozentuale Rohertragslage der Gesellschaft hat sich im Vorjahresvergleich um 8,6 % verringert. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten, die stille Beteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) und Darlehen bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen breit gestreuten solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind, auch aufgrund eines konsequenten Debitorenmanagements, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird, die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Unstrittige Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Der Bedarf an langfristigen Finanzierungen ist über die langjährig beteiligten Banken gedeckt. Das Finanzergebnis ist aufgrund der Verringerung der Verlustübernahme gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien bei den Banken. Unsere wirtschaftliche Lage ist 2017 schwierig gewesen, unter Berücksichtigung der in 2018 eingetretenen Verbesserung (Halbierung des geplanten Verlustes) aber insgesamt wieder auf einem positiven Weg. C. Risiko- und Prognosebericht Beurteilung und Erläuterung der voraussichtlichen Entwicklung Für das Geschäftsjahr 2018 erwarten wir gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr eine moderate Steigerung der Umsatzerlöse. Die Anstrengungen hinsichtlich der Kostenreduktion, überwiegend in den Bereichen Personal und Mietflächen, werden weiter vorangetrieben. Die Erschließung neuer Märkte im benachbarten europäischen Ausland ist das hervorzuhebende Vertriebsziel auch für 2018. Hierzu sind in diesen Märkten verstärkt Aktivitäten, insbesondere in dem Bereich Vertrieb durch Schaffung von neuen Absatzkanälen in den jeweiligen Ländern, geplant. Die Gesellschaft wird in der Zukunft eine intensivere Nutzung der Erfahrungen in den beiden Kompetenzfeldern LED-Beleuchtung und Raumakustik vorantreiben. Hier wurden in 2017 neue Produkte in den Markt eingeführt, welche beide Attribute vereinbaren. Auf der Branchenmesse Light & Building 2018 hat Nimbus als erster Hersteller ein umfangreiches Leuchten-Programm auf Basis einer neuen Akku-Technologie vorgestellt. Damit wird Nimbus seiner Rolle im Markt als Technologieführer erneut gerecht und startet in eine neue Ära der LED-Beleuchtung. Im Sommer 2017 wurde am Standort in Stuttgart das Nimbus Outlet mit Erfolg eröffnet, um hierüber Auslaufprodukte oder zweite Wahl Produkte direkt an den Endkunden zu vertreiben. Daneben wurde ebenfalls im Sommer 2017 eine Unternehmensberatung zur Verbesserung der gesamten Organisation inkl. der Vertriebsorganisation beauftragt. Die Begleitung und enge Betreuung hierdurch wird auch in 2018 fortgeführt. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein für die Größe der Gesellschaft angemessenes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensteuerung implementiert. Hierzu zählt auch die Einsetzung eines Beirats in 2011. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungsinstrumente werden fortlaufend weiterentwickelt und an die sich verändernden Verhältnisse angepasst. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter, werden wir auch in Zukunft durch unsere Erfahrungen, Innovationen, der hohen Zuverlässigkeit sowie mit einem hohen Maß an Qualität und gutem Design begegnen. Ebenso streben wir eine stetige Effizienzsteigerung unserer Produkte und der internen Prozesse an. Weiterhin werden wir unsere bisher bereits klar formulierte Produkt- und Kundensegmentstrategie, welche sich aus der Fokussierung als Hersteller von "Premium-High-End-LED-Beleuchtung" ergibt, weiter intensiv verfolgen, vertiefen und im europäischen Ausland intensivieren. Auf der Materialbeschaffungsseite können wir speziell im Bereich der kritischen Zukaufsteile auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Dies lässt einen Lieferengpass unwahrscheinlich werden. Ziel des Finanz- und Risikomanagement der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird auf Basis der Ergebnisplanung ein auf die Bedürfnisse der Gesellschaft angepasster Liquiditätsplan erstellt, welcher unterjährig den tatsächlichen Bedingungen angepasst wird. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und/oder Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Prognosebericht Wir beurteilen die Chancen des Unternehmens am Leuchten- als auch am Akkustikmarkt nach wie vor als positiv. Es gilt sich an das sich ändernde Kaufverhalten der Marktteilnehmer anzupassen. Wir erwarten im folgenden Geschäftsjahr 2018 ein Wachstum von 3 % des Umsatzvolumens im Vergleich zu 2017 und rechnen aufgrund unserer Planrechnung und der Umstrukturierungsmaßnahmen in 2018 mit einem Verlust von ca. T€ 400. C. Sonstige Angaben Forschung und Entwicklung Der Stellenwert der Entwicklungstätigkeit ist für die Erhaltung und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft weiterhin enorm hoch. Dies wird sicherlich auch in den kommenden Jahren der Fall sein. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung belaufen sich im Berichtsjahr auf T€ 1.484,6 (Vj. T€ 1.724,4). Bericht über verbundene Unternehmen Die Aktivitäten der NRC (Nimbus Research Company GmbH) in Forschung und Entwicklung wurden im abgelaufenen Jahr fortgesetzt. Es besteht hier mit der Nimbus Group GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag. Da die notwendigen Forschungsprojekte nicht umfänglich kostendeckend durchgeführt werden konnten, ist ein Verlust in Höhe von T€ -30,8 entstanden, der von der Nimbus Group GmbH übernommen wurde. Im Jahr 2014 wurde die Nimbus Foods GmbH gegründet, der Betrieb dieser wurde jedoch im Jahr 2016 eingestellt. Mit dieser wurde ebenfalls ein Ergebnisab- führungsvertrag geschlossen. Hier entstand ein geringer Jahresfehlbetrag von T€ -2,9, welcher von der Nimbus Group GmbH übernommen wurde.
Stuttgart, den 12. Juni 2018 Nimbus Group GmbH, Stuttgart Dietrich Brennenstuhl, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Nimbus Group GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 12971 eingetragen und hat ihren Firmensitz in der Sieglestraße 41, 70469 Stuttgart. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den einschlägigen Vorschriften des HGB sowie des GmbHG aufgestellt. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB wurden beachtet. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Bestimmungen. Die im vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt. Aktivposten Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Ab dem Kalenderjahr 2014 wurde von dem Wahlrecht des § 255 Abs. 2a HGB Gebrauch gemacht und die selbst geschaffenenimmateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den bei deren Entwicklung angefallenen Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibung erfolgt über 5 Jahre. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 410,00 werden im Anschaffungsjahr sofort abgeschrieben. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden grundsätzlich zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Für erkennbare Wertminderungen wegen mangelnder Gängigkeit wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden anteilige Entwicklungskosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen und allgemeine Verwaltungskosten wurden nicht aktiviert (§ 255 Abs. 2 u. 3 HGB). Für erkennbare Wertminderungen wegen mangelnder Gängigkeit wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung mit 1 % gebildet. Passivposten Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Das sich insgesamt ergebende Steuerergebnis wird verrechnet angesetzt. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 30 %. Die Gewerbesteuerbelastung beträgt bei einem GewSt-Hebesatz von 420 % insgesamt 14,7 %.
Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktivseite und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. III. Angaben zur Bilanz Im Geschäftsjahr wurden Aufwendungen für Forschung und Entwicklung von insgesamt TEUR 1.484,6 getätigt. Davon wurden Aufwendungen in Höhe von TEUR 325,9 ausschließlich für die Neuentwicklung aufgewendet und unter "selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens" aktiviert. Zum Bilanzstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt TEUR 916,1. Diese betreffen in Höhe von TEUR 575,7 die Aktivierung von Entwicklungskosten und in Höhe von TEUR 340,4 die Aktivierung von latenten Steuern. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem Anlagespiegel zu entnehmen (Seite 7). Der Anlagespiegel ist integraler Bestandteil des Anhangs. Die Vorräte wurden durch eine Produktbereinigung auch unter Berücksichtigung der verbliebenen Gängigkeit bewertet. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 0,0 (Vj. TEUR 68,4) enthalten. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände nicht enthalten. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 215,1 und Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von TEUR 134,0. Die in § 285 HGB geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten werden in der nachfolgenden Übersicht dargestellt (Vorjahreswerte in Klammern):
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 1.418,0 durch Forderungsabtretungen und Übereignung von Vorräten besichert. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.610,5 handelt es sich in Höhe von TEUR 500,0 um das stille Gesellschaftskapital der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses gem. § 276 S. 1 HGB nur das Rohergebnis ausgewiesen. In der Position soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 58,9 (Vj. TEUR 56,8) enthalten. V. Anteilsbesitz Die Nimbus Group GmbH ist zu 100 % an folgenden Unternehmen beteiligt:
*) Ergebnisabführungsvertrag; Verlustübernahme 2017 TEUR 30,8. **) Ergebnisabführungsvertrag; Verlustübernahme 2017 TEUR 2,9. Die Nimbus Group GmbH ist gemäß § 290 HGB grundsätzlich zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Allerdings erfolgt wegen Unterschreiten der Größenklassen gemäß § 293 HGB keine Aufstellung. VI. Sonstige Angaben Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultiert aus Leasing-, Miet- und Wartungsverträgen und beträgt TEUR 2.792,0 bezogen auf die Restlaufzeit dieser Verträge. Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beträgt:
Der Bilanzgewinn beträgt unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages von EUR 1.617.948,23 aus dem Vorjahr EUR 393.991,72. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Die Geschäftsführung und Vertretung erfolgte im Berichtsjahr durch Herrn Dietrich Brennenstuhl, Architekt.
Stuttgart, den 12. Juni 2018 Nimbus Group GmbH, Stuttgart Dietrich Brennenstuhl, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zum Unterzeichner:
Stuttgart, den 12.06.2018 gez. Nimbus Group GmbH vertreten durch den GF Dietrich Brennenstuhl Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.07.2018 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Nimbus Group GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 27. Juni 2018 KMS
& Dumann GmbH
Dipl.-Betrw. (BA) Karsten Dumann, Wirtschaftsprüfer |
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