Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110375
Eingetragen
30.1.1986
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Betrieb einer Reparaturwerkstatt für Kraftfahrzeuge, die Vermittlung von Neufahrzeugen, der Vertrieb von Gebrauchtfahrzeugen, Kraftfahrzeug-Ersatzteilen und Kraftfahrzeugzubehör sowie alle sonstigen Geschäfte, die mit dem Kraftfahrzeugwesen im Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft ist befugt, gleiche oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder zu erwerben, sich an derartigen Unternehmen zu beteiligen sowie Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Anke Möller
seit 8.8.2014
Prokura
Matthias Werner
seit 3.8.2006
Geschäftsführer
Thomas Werner
seit 3.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Werner Holding GmbH
Germany
1.000.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Werner GmbH

Weyhe

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht 2006

1) Darstellung des Geschäftsverlaufs

Das Geschäftsjahr 2006 war von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Während das Pkw-Geschäft nach wie vor unter einer schleppenden Konjunktur leidet, zeigt das Lkw-Geschäft im Bereich des Handels ein fast boomartige Entwicklung. Da das Geschäft keine Sonderfaktoren enthält, ist die Vergleichbarkeit mit dem Jahresabschluss 2005 gegeben.

Der Umsatz stieg um 14,4% von T€ 21.794,5 auf T€ 24.934,7, was praktisch ausschließlich auf den Lkw-Handel zurückzuführen ist, der alleine um T€ 2.943,1 angestiegen ist. Die anderen Erträge stiegen leicht von T€ 40,4 auf T€ 77,4, was aber ausschließlich auf Umgliederungen zurückzuführen ist. Der Materialaufwand stieg von T€ 14.909,7 auf T€ 18.090,1 und damit mit 21,3% stärker als die Umsätze, was ein Ausdruck für den extremen Wettbewerbsdruck ist, dem die Branche trotz aller positiven konjunkturellen Entwicklungen unterliegt. Dies spiegelt sich auch im Rohertrag wider, der trotz der Umsatzsteigerungen nur auf dem Vorjahresniveau gehalten werden konnte und mit T€ 6.844 um T€ 40 rückläufig war. Das Betriebsergebnis wie auch der Jahresüberschuss entwickelten sich hingegen weiter positiv, da der Personalaufwand, die übrigen betrieblichen Aufwendungen und das Neutrale Ergebnis verbessert werden konnten, während sich die Abschreibungen und das Finanzergebnis nur leicht negativ entwickelten.

Der Jahresüberschuss verbesserte sich um 73,3 % von T€ 387,6 auf T€ 671,6.

Das Pkw-Verkaufsgeschäft blieb im Bereich Neuwagenvermittlung nahezu unverändert. Während das Geschäft mit Vorführwagen aufgrund der Neuwagenunterstützungen des Herstellers stark rückläufig war, entwickelte sich das Jahres- und Gebrauchtwagengeschäft leicht positiv. Insgesamt sind aber noch die Nachwirkungen der früheren Qualitätskrise deutlich spürbar.

Das Lkw-Verkaufsgeschäft war im Bereich Neuwagenvermittlung gegenläufig. Während der Transporter durch den Neuanlauf des Sprinter zulegte, halbierte sich die Provision im Bereich Lkw. Im Bereich Gebrauchtfahrzeug

waren erhebliche Umsatzsteigerungen zu verbuchen, die aber aufgrund des Wettbewerbs und eines insgesamt knappen Angebotes nicht zu einer Ergebnisverbesserung führten.

Das Servicegeschäft war auf hohem Niveau stabil und trug durch eine Verbesserung der Kostenstruktur zu dem nochmals verbesserten Ergebnis bei.

Die Personalkosten konnten in 2006 um 2,2 % von T€ 3.591,5 auf T€ 3.512,4 gesenkt werden. Dies ist auf die durchschnittlich geringere Mitarbeiterzahl zurückzuführen.

Im Jahresdurchschnitt waren 100 Vollzeitkräfte, davon 26 Auszubildende sowie 5 Teilzeitkräfte und 11 Aushilfen beschäftigt (§ 285 Nr.7 HGB)

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken ebenfalls leicht um 2,7 % von T€ 2.537,7 auf T€ 2.469,7. Hierbei bewegten sich die einzelnen

Posten jeweils auf Vorjahresniveau. Die verauslagten Umlagekosten aus dem Verbund sanken durch eine am einzelnen Aufwand orientierte Berechnung von T€ 165,8 auf T€ 82,7, die sich gleichzeitig in den einzelnen Aufwandskonten widerspiegelt.

Die Abschreibungen sind von T€ 261,4 auf T€ 272,4 um 4,2 % gestiegen. Dies ist auf leicht gestiegene Bestände im Bereich Vorführ- und Betriebsfahrzeuge zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis stieg durch die genannten Kostenverbesserungen von T€ 535 auf T€ 668 um 24,9 % und erreichte mit einer Umsatzrendite von 2,7 % sehr zufrieden stellende Werte.

Durch die Neuberechnung der Zinsen zur Muttergesellschaft erhöhten sich die Zinsaufwendungen auf T€ 125. Damit verschlechterte sich das Finanzergebnis um T€ 34, blieb für das getätigte Umsatzvolumen in einem akzeptablem Umfang.

Die Neutralen Erträge und Aufwendungen trugen durch die positiven Entwicklungen erheblich zu dem verbesserten Jahresergebnis bei. Insbesondere die Auflösung aus Einzelwertberichtigungen in Höhe von T€ 85,4 auf der Ertragsseite und der komplette Wegfall aller neutralen Aufwendungen in Höhe von T€ 133,1 waren die Ursache.

Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Zertifizierung nach der DIN ISO Norm 9002 bestätigt und zum 11. Mal die Auszeichnung als "Service mit Stern" Betrieb verliehen wurde, die eine bestätigte hohe Kundenzufriedenheit voraussetzt.

Januar 2003 wirksamen Ergebnisabführungsvertrages an die Werner Holding GmbH abgeführt.

2) Darstellung der Lage der Gesellschaft

Die Situation ist unverändert von einer scharfen Wettbewerbssituation in allen Märkten geprägt. Ausdruck hierfür ist der unveränderte Rohertrag bei gleichzeitigen Umsatzsteigerungen. So konnten nur auf der Kostenseite Verbesserungen erzielt werden, die aber im Bereich der Mitarbeiter teilweise die Grenzen der Belastbarkeit erreicht hatte. Deshalb wurde im 2. Halbjahrauch im Hinblick auf eine verbesserte Konjunkturpartiell Personal eingestellt, um die Leistungen dauerhaft dem Kunden erbringen zu können.

Die geplanten Maßnahmen (Einrichtung Call - Center, Bau einer Halle für Unfallfahrzeuge und zur Einlagerung von Reifen) wurden umgesetzt.

Aktuell werden Investitionen im Bereich der Pkw-Ausstellung geprüft, um den seitens des Herstellers geforderten Standards im Verkauf weiter gerecht zu werden.

Die Vermögenslage zeigt einerseits eine sehr stabile Unternehmenssituation, die durch ein verbessertes Forderungsmanagement zusätzlich gestärkt wurde. Die Sachanlagen stiegen von T€ 893,6 auf T€ 1.086,2, was auf Investitionen im Bereich Vorführwagen und Betriebsausstattung zurückzuführen ist. Die Vorräte waren nahezu unverändert. Die Forderungsbestände sanken von T€ 1.785 auf T€ 1.293, was ihre Grundlage in sinkenden Forderungen gegen verbundene Unternehmen und geringeren Außenständen insgesamt hat.

Dadurch konnten wiederum die Verbindlichkeiten in der Gruppe zurückgeführt und die liquiden Mittel gestärkt werden. Dadurch sank die Bilanzsumme um 4,4% von T€ 5.945 auf T€ 5.683.

Zu erwähnen ist die neu gebildete Rückstellung für geleistete Überstunden in Höhe von T€ 33,2, die der periodengerechten Zuordnung dient. Die im Vorjahr gebildete Rückstellung für Archivierungskosten gemäß HGB i.V. mit § 147 AO blieb unverändert.

Das Eigenkapital beläuft sich auf T€ 1.000,0 ( Vorjahr T€ 1.000,0) und beträgt 17,6 % (Vorjahr 16,8 %) der Bilanzsumme.

Der Cash - Flow aus der Umsatztätigkeit beträgt T€ 935. Im wesentlichen durch Veränderungen der Forderungen ergibt sich ein Cash - Flow aus laufender Geschäftstätigkeit von T€ 1.736. Dies wird durch den Cash - Flow aus Investitionstätigkeit ( T€ -250) und aus Finanztätigkeit ( T€ - 1.402) fast ausgeglichen, sodass sich ein um T€ 84 verbesserter Finanzmittelbestand am Ende der Periode ergab.

3) Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

Der erwartete Aufschwung der Binnenkonjunktur hat den Automobilhandel bisher nicht erreicht. Dies führt neben geringeren Absatzmengen zu einer schlechteren Qualität der Geschäfte. Im Nutzfahrzeughandel wirkt sich hingegen das fehlende Angebot in Verbindung mit Lieferzeiten, die ins Jahr 2008 reichen, in schlechteren Ergebnissen aus.

Die verbesserte Produktqualität hat ebenfalls Auswirkungen auf die Werksstattauslastung.

4) Vorgänge von besonderer Art nach Abschluss des Geschäftsjahres

Es hat keine besonderen Vorgänge gegeben.

5) Voraussichtliche Entwicklung

Die aktuelle Umsatz- und Ertragsentwicklung kann nicht zufrieden stellen, weil die erwartete Belebung des Marktes aufgrund von Nachwirkungen der Mehrwertsteuererhöhung, des milden Winters und einer nachhaltigen Verunsicherung des Verbrauchers im Jahr 2007 bisher ausgeblieben ist.

Die Lohnkostensteigerungen von 4 % werden sich auf das Ergebnis auswirken, weil diese derzeit nicht an den Kunden weiter gegeben werden können. Gleichwohl wird ein positives Jahresergebnis, wenn auch nicht in Höhe des Jahres 2006 erwartet.

Für das Jahr 2008 wird bei weiter anhaltendem Wettbewerb insgesamt ein stabiler Geschäftsverlauf erwartet.

 

Bremen, 10. Juli 2007

Autohaus Werner GmbH

Thomas Werner, Geschäftsleitung

Matthias Werner, Geschäftsleitung

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.914,30 2.239,30
II. Sachanlagen 1.083.290,80 891.407,90
III. Finanzanlagen 119,40 112,80
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.970.669,18 3.017.538,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.292.454,52 1.784.570,53
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 330.890,42 246.833,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.195,23 2.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.682.533,85 5.944.702,90

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
B. Rückstellungen 612.768,95 558.875,07
C. Verbindlichkeiten 4.069.764,90 4.385.827,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.682.533,85 5.944.702,90

Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2006

01.01.2006 - 31.12.2006
EUR
01.01.2005 - 31.12.2005
EUR
1. Rohergebnis 7.046.978,79 6.998.305,53
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.830.737,21 2.877.290,77
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 681.701,97 714.254,07
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 272.355,20 261.373,62
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.469.763,77 2.670.825,07
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.969,50 7.653,92
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 124.769,39 94.610,32
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 671.620,75 387.605,60
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 671.620,75 387.605,60
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang 2006

1. Allgemeine Angaben

Das voll eingezahlte gezeichnete Kapital der Gesellschaft beläuft sich zum 31.12.2006 auf € 1.000.000,-.

Mit der alleinigen Gesellschafterin, der Werner Holding GmbH, wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Wirkung zum 01. Januar 2003 geschlossen. Ab 01. Januar 2003 ist die Werner Holding GmbH demzufolge ertragsteuerrechtlicher Organträger. Außerdem besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft. Organträger ist die Muttergesellschaft der Werner Holding GmbH, die Werner Beteiligungs-Holding GmbH & Co. KG.

Der Jahresabschluss 2006 der Autohaus Werner GmbH ist von der Geschäftsführung nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsesetzbuches unter Berücksichtigung des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Bewertung erfolgte nach den Grundsätzen der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Alle erforderlichen Angaben, die laut Gesetz wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, werden im Anhang ausgewiesen.

In 2006 wurde erstmals eine Finanzierungsumlage i.H.v. 5% das Stammkapital erhoben. Demzufolge sind Zinsaufwendungen i.H.v. T€ 50 angefallen.

2. Erläuterungen zur Bewertung und Bilanzierung

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der degressiven bzw. linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungszeiten. Der Übergang zur linearen Abschreibung erfolgt in dem Geschäftsjahr, in dem durch diese eine höhere Abschreibung erzielt wird. Geringwertige Anlagegegenstände werden im Geschäftsjahr des Zugangs vollständig abgeschrieben und als Abgang erfasst. Zugänge werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Finanzanlagen werden zu Nennwerten bewertet.

Vorräte werden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschläge wegen Überalterung oder Preisherabsetzungen werden vorgenommen. Die Abschläge der Ersatzteile stellen planmäßige Abwertungen unter Zugrundelegung einer vierjährigen Gängigkeitsdauer dar.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Nennbeträgen abzüglich angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen (1% des um die Einzelwertberichtigungen bereinigten Nettobetrages der Forderungen) bilanziert.

Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um kurzfristige Abgrenzungen.

Steuerrückstellungen wurden aufgrund der steuerlichen Organschaften zur Werner Holding GmbH und Werner Beteiligungs Holding GmbH & Co. KG nicht gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Anlagengitter dargestellt.

Vorräte

Innerhalb der Vorräte werden die zum 31.12.2006 vorhandenen Fertigerzeugnisse und Waren i.H.v. T€ 2.966 (Vj. T€ 3.010) ausgewiesen. Diese betreffen in 2006 Jahres- und Gebrauchtfahrzeuge i.H.v. T€ 1.892 (Vj. T€ 1.874) und Ersatzteile und Zubehör i.H.v. T€ 1.075 (Vj. T€ 1.136). Zudem sind unfertige Erzeugnisse in Höhe von T€ 5 (Vj. T€ 7) ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. T€ 1.057 (Vj. T€  1.321) enthalten Einzel- und Pauschalwertberichtigungen i.H.v. T€  75 (Vj. T€ 162).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen laufende kurzfristige Verrechnungen.

Eigenkapital

Das gezeichnete und voll eingezahlte Kapital beträgt T€ 1.000.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten, ihre Fristigkeiten sowie die gestellten Sicherheiten stellen sich wie folgt dar:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Restlaufzeit
1 bis 5 Jahre
Restlaufzeit
mehr als 5 Jahre
Zusammen
T€ T€ T€ T€
a) Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen
2.747 0 0 2.747
b) Übrige Verbindlichkeiten 1.322 0 0 1.322
4.070 0 0 4.070

Sämtliche bilanzierte Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter 5 Jahren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (insgesamt T€ 2.747) sind gleichzeitig in Höhe T€ 2.747 Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin.

Personalaufwand

Der Posten setzt sich zusammen aus Löhne und Gehälter i.H.v. T€ 2.831 (Vj. T€ 2.877) und soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung i.H.v. T€ 682 (Vj. T€ 714). Enthalten sind Aufwendungen für Altersversorgung i.H.v. T€ 31 (Vj. T€ 31).

Abschreibungen

Die Zusammensetzung und Entwicklung der Abschreibungen kann dem oben aufgeführten Anlagengitter entnommen werden

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen für Mieten und Pachten für unbewegliches Anlagevermögen an nahestehende Unternehmen i.H.v. T€ 541.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Posten betrifft die Zinsaufwendungen für die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und verbundenen Unternehmen.

Innerhalb der Zinsaufwendungen sind Zinszahlungen an verbundene Unternehmen i.H.v. T€ 124 enthalten.

4. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen bestehen. i.H.v. T€ 541 p.a.

Es bestehen Rücknahmeverpflichtungen aus Leasingverträgen i.H.v. T€ 2.320 von 2006 bis 2011.

Haftungsverhältnisse

Die Autohaus Werner GmbH bürgt bis zu einem Betrag von T€ 6.800 für einen Kontokorrentkredit der Gesellschafterin, der Werner Holding GmbH. Der Kontokorrentkredit valutiert am Bilanzstichtag T€ 5.454

Die Gesellschaft haftet zudem gesamtschuldnerisch bis T€ 1.000 für einen Betriebsmittelkredit der Werner Holding GmbH bei der OLB (Oldenburgische Landesbank). Der Kredit valutiert am Bilanzstichtag mit T€ 900.

Personal

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt 100 Vollzeitbeschäftigte, davon 26 Auszubildende sowie zusätzlich 5 Teilzeitbeschäftigte und 10 Aushilfen.

Mitglieder der Geschäftsführung

Alleinvertretungsbefugte Geschäftsführer sind die Herren Thomas Werner und Matthias Werner.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns

Aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages wird der Bilanzgewinn an die Werner Holding GmbH abgeführt.

Mutterunternehmen

Mutterunternehmen ist die Werner Beteiligungs-Holding GmbH & Co. KG, Weyhe, die zum 31. Dezember 2006 einen Konzernabschluss aufstellt, in den die Gesellschaft einbezogen wird.

 

Weyhe, 10.07.2007

Autohaus Werner GmbH

Thomas Werner, Geschäftsführung

Matthias Werner, Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2006 Zugänge Abgänge 31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software 96.847,52 2.260,00 0,00 99.107,52
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 96.847,52 2.260,00 0,00 99.107,52
II. Sachanlagen
Bauten auf fremden Grundstücken 27.068,65 0,00 0,00 27.068,65
Technische Anlagen und Maschinen 557.634,90 5.602,78 0,00 563.237,68
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.127.979,55 762.444,60 423.580,57 2.466.843,58
Summe Sachanlagen 2.712.683,10 768.047,38 423.580,57 3.057.149,91
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 112,80 6,60 0,00 119,40
Summe Finanzanlagen 112,80 6,60 0,00 119,40
Summe Anlagevermögen 2.809.643,42 770.307,38 423.580,57 3.156.257,43
Abschreibungen
01.01.2006 Zugänge Abgänge 31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software 94.608,22 1.585,00 0,00 96.193,22
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 94.608,22 1.585,00 0,00 96.193,22
II. Sachanlagen
Bauten auf fremden Grundstücken 14.958,69 2.559,43 0,00 17.518,12
Technische Anlagen und Maschinen 465.966,30 21.238,27 0,00 487.204,57
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.340.350,21 246.972,50 118.186,29 1.469.136,42
Summe Sachanlagen 1.821.275,20 270.770,20 118.186,29 1.973.859,11
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.915.883,42 272.355,20 118.186,29 2.070.052,33
Buchwerte
31.12.2006 31.12.2005
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software 2.239,30 2.914,30
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 2.239,30 2.914,30
II. Sachanlagen
Bauten auf fremden Grundstücken 12.109,96 9.550,53
Technische Anlagen und Maschinen 91.668,60 76.033,11
Betriebs- und Geschäftsausstattung 787.629,34 997.707,16
Summe Sachanlagen 891.407,90 1.083.290,80
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 112,80 119,40
Summe Finanzanlagen 112,80 119,40
Summe Anlagevermögen 893.760,00 1.086.324,50

Bestätigungsvermerk

Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen gelegt. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk am 10. Juli 2007 erteilt.

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschlussbestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhangunter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Werner GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bremen, den 10. Juli 2007

Clostermann & Jasper Partnerschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Siegel

gez. Clostermann, Wirtschaftsprüfer

gez. Gampper, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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