Jobmost LimitedLiquidiert

45894 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 7708
Eingetragen
30.4.2004
Branche
Vermittlung von ArbeitskräftenUnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Executive Search, Personalberatung und Management Training, Online-Stellenbörse für Fach- und Führungskräfte, Unternehmensberatung, EDV-Beratung und Programmierung, Werbung im Internet und anderen Medien

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jobmost Limited

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis zum 30.09.2014

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   --,--   --,--
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   --,--   --,--
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   --,--   --,--
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   --,--   --,--

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital        
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -86.179,64   -83.862,85
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -3.028,94   -2.316,64
B. Rückstellungen        
C. Verbindlichkeiten   89.208,58   86.179,49
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   0,00   0,00

Anhang

1. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss zum 30. September 2014 ist unter Beachtung der Vorschriften der deutschen handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert.

2. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen gekürzt um lineare, soweit steuerlich zulässig, degressive Abschreibungen bewertet. Grundsätzlich werden die steuerlichen Abschreibungstabellen zur Ermittlung der Abschreibungsdauer verwendet; gebraucht erworbene Anlagegüter werden verkürzt abgeschrieben.

Auf Zugänge von beweglichem Sachanlagevermögen wurden Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Anlagegegenstände werden gemäß § 6 Abs.2 a EStG in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Sofern die wirtschaftliche Verfügungsmacht ausschließlich bei der Gesellschaft liegt, wird neben rechtlichem Eigentum auch wirtschaftliches Eigentum der Gesellschaft bilanziert.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den gewogenen Durchschnittspreisen oder zu den niedrigeren Börsen- oder Marktpreisen zum Bilanzstichtag. Als Verbrauchsfolgeverfahren wird das periodisierte LIFO-Verfahren (Last-in-First-out) angewendet. Die Bestände der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten, bestehend aus Material- und Fertigungseinzelkosten sowie anteiligen Material- und Fertigungsgemeinkosten, angesetzt. Auf Bestände minderer Qualität sind über die so ermittelten Werte hinaus in angemessenem Umfang Wertabschläge vorgenommen worden.

Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden vollständig aktivisch von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden grundsätzlich mit dem Nominalwert, zweifelhafte werden mit dem wahrscheinlichen Wer(Einzelwertberichtigung) angesetzt. Zur Berücksichtigung des Zinsrisikos und des allgemeinen Ausfallrisikos werden darüber hinaus Pauschalwertberichtigungen aktivisch abgesetzt. Die übrigen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert (wahrscheinlicher Realisationswert) bewertet.

Die Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem zum Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten ausgewiesen.

Das Eigenkapital ist zu Nominalwerten angesetzt.

Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt die Bewertung der Anwartschaften nach dem ertragsteuerlichen Teilwertverfahren gemäß den steuerrechtlichen Bestimmungen unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6,0 %. Als Berechnungsgrundlage für die Ermittlung und Bewertung werden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Die Bilanzierung der übrigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des Betrages, der nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Ihnen liegen Gutachten, Aufstellungen und Berechnungen zugrunde.

Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem zu erwartenden Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. SONSTIGE ANGABEN

a) Mitarbeiterzahl

Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter.

b) SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN NACH § 285 Nr. 3 HGB

Am Bilanzstichtag bestehen für die Gesellschaft ausschliesslich langfristige finanzielle Verpflichtungen aus Darlehensgewährung mit qualifizierten Rangrücktritt gegenüber JOBMOST Ltd., London (UK).

Gewinn- und Verlustrechnung

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
1. Umsatzerlöse   0,00   171,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen        
3. andere aktivierte Eigenleistungen        
4. sonstige betriebliche Erträge        
5. Materialaufwand:        
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren        
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen        
6. Personalaufwand:        
a) Löhne und Gehälter        
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung, davon für Altersversorgung        
7. Abschreibungen:   0,00   372,22
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs        
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten        
8. sonstige betriebliche Aufwendungen   2.904,84   1.993,00
9. Erträge aus Beteiligungen, davon aus verbundenen Unternehmen        
10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, davon aus verbundenen Unternehmen        
11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, davon aus verbundenen Unternehmen        
12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens        
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon an verbundene Unternehmen   124,10   122,42
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit        
15. außerordentliche Erträge        
16. außerordentliche Aufwendungen        
17. außerordentliches Ergebnis        
18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag        
19. sonstige Steuern        
20. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -3.028,94   -3.114,79

 

Gelsenkirchen, 18 Oktober 2014

Lilja Jung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.10.2014

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