HORIZONT Gebäudeservice GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Jähnig seit 7.7.2023 | Geschäftsführer |
Michael Lötzsch seit 7.7.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
accompio GmbH (vormals: IT Solutions Holding GmbH)MünchenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Konzerns 1.1. Struktur und Geschäftsmodell des Konzerns 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2.2. Geschäftsverlauf und Lage des Konzerns 3. Prognosebericht 4. Risiko- und Chancenbericht 4.1. Risiken 4.2. Chancen 4.3. internes Kontroll- und Risikomanagementsystem 4.4. Gesamtbeurteilung 5. Forschungs- und Entwicklungsbericht 6. Gesamtaussage 7. Anlage Unternehmensstruktur Konzernlagebericht 20221. GRUNDLAGEN DES KONZERNS 1.1. Struktur und Geschäftsmodell des Konzerns Die accompio GmbH (vormals: IT Solutions Holding GmbH) wurde mit Wirkung zum 07.04.2021 gegründet und fungiert als Holding für derzeit vier vollkonsolidierte Tochtergesellschaften, welche langfristig am Markt aktiv sind (siehe Anlage Unternehmensstruktur):
Unternehmensgegenstand der accompio GmbH ist der Erwerb sowie das längerfristige Halten und Verwalten von Geschäftsanteilen der mod IT Services GmbH, der proficom GmbH, der profi.com products GmbH und der Schmitz RZ Consult GmbH sowie Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art. Schwerpunkt der Konzernunternehmen ist die IT-Dienstleistung und IT-Beratung sowie Softwareentwicklung, insbesondere in den Bereichen Digital Workplace Management, Infrastructure & Cloud Computing, DevOPS und IT-Security. 2. WIRTSCHAFTSBERICHT 2.1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Auch das Geschäftsjahr 2022 war weltweit weiterhin von der Corona-Pandemie geprägt, was zum Fortschreiten des Digitalisierungstrends beitrug. Neue Herausforderungen brachte der Krieg in der Ukraine, in Form von stark steigender Inflation, mit sich. Das Umsatzwachstum in der Informationstechnik-Branche betrug in Deutschland rund 5,5% 1. Auch nachdem zuletzt die Zahl der Erwerbstätigen im Bereich der IT-Services und Software im Jahr 2020 nur um 1,52% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden konnte, ist im Jahr 2021 ein Zuwachs um 4,0% zu verzeichnen. 2022 ist die Anzahl der Beschäftigten um 4,6% gestiegen. Für 2023 wird ein weiterer Zuwachs um 4,4% auf 1.169 Tsd. Beschäftigte prognostiziert 2. Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland liegt im Jahr 2022 bei 7,0. Hingegen ist der starke Trend in der ITK Branche ungebrochen, was sich auch in einem guten Geschäftsklimaindex von 24,0 im Jahre 2022 darstellt (Bitkom-ifo-Digitalindex) 3. 2.2.Geschäftsverlauf und Lage des Konzerns Mit der Beteiligung an der proficom GmbH im März und der Schmitz RZ Consult GmbH im Mai setzte die accompio GmbH den Ausbau ihrer Wachstumsstrategie auch im Geschäftsjahr 2022 konsequent fort. Die Unternehmen verstärken die Gruppe in den Bereichen DevOps und IT Security und damit in stark wachsenden Märkten. Zum einen war das Umsatzwachstum in Höhe von 9,6 Mio. EUR im Geschäftsjahr von den Zugängen zum Konsolidierungskreis geprägt (enthalten sind 10 Monate proficom GmbH und profi.com products GmbH sowie 8 Monate Schmitz RZ Consult GmbH). Zum anderen ergibt sich für die mod IT Services GmbH durch den ganzjährigen Einbezug im Geschäftsjahr 2022 ein erhöhtes Umsatzwachstum (ca. 99%), da die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2021 nur für einen Zeitraum von 8 Monaten in den Konzern einbezogen wurde. Die Gruppe verfügt weiterhin über einen Auftragsbestand in Höhe von 35,8 Mio. EUR an langfristigen Verträgen mit einer Laufzeit zwischen einem bis fünf Jahren. Für das Jahr 2023 wird in diesem Bereich ein Wachstum von rund 19% prognostiziert. Ein größerer Projektrückgang, welcher vermutet wurde, konnte im Zielkundenmarkt nicht festgestellt werden, da die Kernkompetenzen der accompio (mobiles Arbeiten und Security) gut nachgefragt wurden. Das konsolidierte EBITDA beläuft sich in 2022 auf 4,3 Mio. EUR und somit ergibt sich eine EBITDA- Rendite (EBITDA/Umsatzerlöse) von rund 14,4%. Hierin sind die proficom GmbH mit ihrer Tochtergesellschaft der profi.com products GmbH mit 10 Monaten enthalten und die Schmitz RZ Consult GmbH mit 8 Monaten, wodurch die Vergleichbarkeit zum Vorjahresergebnis nicht gegeben ist. Die EBITDA-Rendite bereinigt um die Zugänge zum Konsolidierungskreis stieg im Geschäftsjahr um rund 3 %. Die Konzernbilanzsumme stieg im Geschäftsjahr 2022 um TEUR 23.988 auf TEUR 46.727 und resultiert auf der Aktivseite im Wesentlichen aus der Erhöhung des Geschäfts- und Firmenwertes (TEUR 15.798) im Zusammenhang mit dem Erwerb der proficom GmbH, profi.com products GmbH und Schmitz RZ Consult GmbH. Auf der Passivseite ist der Anstieg zum einen geprägt von den zum 28.02.2022 in Höhe von TEUR 13 und zum 29.04.2022 in Höhe von TEUR 3 erfolgten Kapitalerhöhungen sowie den Einzahlungen in die Kapitalrücklage in Höhe von insgesamt TEUR 3.243. Zum anderen ergibt sich der Anstieg aus der Inanspruchnahme zusätzlicher Kredittranchen (TEUR 9.213) sowie der Gewährung weiterer Gesellschafterdarlehen (TEUR 4.406). Die Finanzlage war im Geschäftsjahr 2022 durch die erfolgten Unternehmenserwerbe dominiert. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf TEUR -19.674 (Vorjahr: TEUR-517), korrespondierend dazu betrug der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit auf TEUR 17.449 (Vorjahr: TEUR -156). 3. PROGNOSEBERICHT Im Fokus steht auch weiterhin ein konsequentes organisches Wachstum. Durch strategische M&A- Transaktionen sollen zudem die Kerngeschäfte weiter gestärkt und die Gruppe zum Full-Service- Provider entwickelt werden, um Kunden ganzheitlich mit hoher Qualität zu bedienen. Mit dem Zukauf der Services4-IT Kft. sowie der be-solutions GmbH konnten bereits im ersten Halbjahr 2023 neue Unternehmen erfolgreich gewonnen werden, sodass die Gruppe signifikant gestärkt wird. Für das Geschäftsjahr 2023 wird daher mit deutlich steigenden Umsatzerlösen im mittleren einstelligen Millionenbereich gerechnet. Bei den Personalkosten gehen wir von einer leichten Steigerung aus, wobei sich das EBITDA moderat erhöhen wird. Wir sind überzeugt, dass der gezielte Zukauf von Unternehmen und die Erweiterung unseres Portfolios uns neue Möglichkeiten eröffnen und unser Wachstumspotenzial stärken werden. Wir werden dabei darauf achten, eine nachhaltige Integration und Wertsteigerung zu erreichen, um langfristige Vorteile für unsere Unternehmen und unsere Stakeholder zu schaffen. 4. RISIKO- UND CHANCENBERICHT 4.1. Risiken Unsere Branche ist stark von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Eine Abschwächung der Konjunktur könnte zu einer Reduzierung der IT-Investitionen führen und sich negativ auf unser Geschäft auswirken. Der IT-Dienstleistungssektor ist sehr wettbewerbsintensiv und neue Wettbewerber können jederzeit auf den Markt drängen. Eine zunehmende Konkurrenz könnte zu einem Preisdruck führen und unsere Margen beeinflussen. Der Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften stellt eine Herausforderung dar. Der Wettbewerb um erfahrene und talentierte Mitarbeiter kann zu steigenden Personalkosten und Schwierigkeiten bei der Rekrutierung führen. Die IT-Branche entwickelt sich ständig weiter, und neue Technologien können etablierte Geschäftsmodelle disruptieren. Es ist wichtig, dass wir auf dem neuesten Stand bleiben und unsere Dienstleistungen an die sich ändernden Anforderungen unserer Kunden anpassen. In einigen IT-Fachgebieten kann es zu steigenden Arbeitskosten kommen, insbesondere im Bereich der hochqualifizierten IT-Fachkräfte. Wenn die Lohnkosten steigen, kann dies unsere Betriebskosten erhöhen und unsere Margen beeinträchtigen. Eine allgemeine Inflation kann zu höheren Kosten für Betriebsmittel, Energie, Mieten und andere betriebliche Ausgaben führen. Wenn unsere Kosten steigen, kann dies unsere Gewinnmargen negativ beeinflussen, es sei denn, wir sind in der Lage, diese Kostensteigerungen an unsere Kunden weiterzugeben. 4.2. Chancen Die fortschreitende digitale Transformation bietet uns große Chancen. Unternehmen investieren vermehrt in die Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur und die Einführung neuer Technologien. Wir können davon profitieren, indem wir innovative Lösungen anbieten und unseren Kunden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien unterstützen. Die zunehmende Nutzung von Cloud Computing eröffnet uns neue Geschäftsmöglichkeiten. Wir können unsere Dienstleistungen im Bereich Cloud-basierter Lösungen erweitern und unseren Kunden flexible und skalierbare IT-Infrastrukturen bieten. Mit der wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe wird der Schutz sensibler Daten immer wichtiger. Als IT-Dienstleister haben wir die Möglichkeit, unsere Sicherheitsdienstleistungen auszubauen und unseren Kunden umfassende Lösungen zur Abwehr von Cyberbedrohungen anzubieten. Der IT-Sektor ist global ausgerichtet, und die Expansion in neue Märkte bietet uns Chancen für Wachstum und Umsatzsteigerung. Durch den Ausbau unserer internationalen Präsenz können wir neue Kunden gewinnen und unseren Einflussbereich erweitern. Durch aktives M&A können wir unseren Marktbereich erweitern und neue Kundenkreise erschließen. Die erworbenen Unternehmen ermöglichen uns, etablierte Kundenbeziehungen, Vertriebskanäle oder geografische Präsenz zu nutzen. Neue Firmen erweitern unsere Kenntnisse mit spezifischem Know-how, Technologien oder branchenspezifischen Fähigkeiten. Dadurch können wir unser Leistungsportfolio erweitern und unseren Kunden ein breiteres Spektrum an IT-Dienstleistungen anbieten. 4.3. internes Kontroll- und Risikomanagementsystem Wir sind uns bewusst, dass über die genannten Risiken und Chancen hinaus weitere, noch nicht vorhersehbare Sachverhalte eintreten könnten; und dass weitere Faktoren unser Geschäft beeinflussen können. Wir werden jedoch kontinuierlich unsere Risikomanagement- und Innovationsstrategien überprüfen und anpassen, um mögliche Risiken zu begrenzen und Chancen bestmöglich zu nutzen. Der Konzern betreibt aktiv ein kennzahlengestütztes Management, wodurch regelmäßig in erforderlich verdichteter Tiefe vergangenheitsbasierte und zukunftsgerichtete Kennzahlen ermittelt und ausgewertet werden. Die wichtigste Steuerungsgrößen sind:
Ebenfalls werden durch aktiv betriebenes Risk-Management regelmäßig aktuelle Unternehmensrisiken identifiziert, um frühzeitig darauf zu reagieren und diesen entgegenzusteuern. Die Prozesse werden in ERP-Systemen abgebildet. Die Investition in softwaregestützte Planungs- und Auswertungssysteme, die Wahrnehmung von Verantwortungen nach dem 4-Augen-Prinzip und die systemgestützte Plausibilisierung gewährleisten eine vollständige und korrekte Abbildung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage. 5. FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSBERICHT Im Geschäftsjahr 2022 wurden 214 TEUR in die Aus- und Weiterbildung sowie interne Entwicklungsprojekte investiert. Für das Geschäftsjahr 2023 steht konzernübergreifend ein Budget von 270 TEUR zur Verfügung. Dabei liegt der Fokus speziell in der Weiterentwicklung von Lösungen der Unternehmensbereiche Cloud-Computing, Security (Kritis) und DevOps. Ebenso werden auch Zukunftsthemen im Bereich OT und AI/ML vorangetrieben. 6. GESAMTAUSSAGE Die IT-Branche ist ein weiterhin wachsender Sektor mit sich immer wieder neu bietenden Chancen, wobei globale Einflüsse wie Lieferengpässe und eine anhaltend hohe Inflation, aber auch der Fachkräftemangel sich negativ auswirken können. Durch kontinuierliches Wachstum sowohl organisch als auch anorganisch erfolgt der Ausbau des Leistungsportfolios, wodurch das Geschäft der Gruppe auf eine zunehmend breitere Basis gestellt wird. Mit den erfahrenen Mitarbeitern unserer Plattform, sehen wir uns bereits heute und - durch das nachhaltige und gesunde Wachstumsbestreben - auch für die Zukunft gut aufgestellt. 7. ANLAGE UNTERNEHMENSSTRUKTUR
22. Juni 2023 accompio GmbH, München gez. Torsten Otto Markus Mönckemeyer Quellenangaben
1 Statista: Umsatz mit IT-Services in
Deutschland in den Jahren 2005 bis 2023
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2022A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Konzernjahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches (§§ 290 ff. HGB) aufgestellt. Die Konzernbilanz ist gemäß § 266 HGB und die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB erstellt worden. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Gemäß bzw. analog zu § 265 Abs. 5 und Abs. 6 HGB wurden zur Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses Postenbezeichnungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung an ihren tatsächlichen Inhalt angepasst bzw. Posten hinzugefügt. Die accompio GmbH (vormals: IT Solutions Holding GmbH), München, wird beim Amtsgericht München unter der Registernummer HRB 264960 geführt. Der Gegenstand dieses Konzernabschlusses sind die accompio GmbH, München, mit ihren vollkonsolidierten 100%igen Tochtergesellschaften mod IT Services GmbH, Einbeck, proficom GmbH, Dresden, profi.com products GmbH, Dresden und Schmitz RZ Consult GmbH, Pulheim. Die accompio GmbH hat am 01. März 2022 die proficom GmbH, Dresden (HRB 42677 Amtsgericht Dresden) einschließlich ihrer Tochtergesellschaft profi.com products GmbH, Dresden (HRB 10803 Amtsgericht Dresden) und am 04. Mai 2022 die Schmitz RZ Consult GmbH, Pulheim (HRB 40992 Amtsgericht Köln) erworben. Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2022 beinhaltet in der Gewinn- und Verlustrechnung, auf Grund der unterjährigen Zukäufe, die proficom GmbH mit 10 Monaten und die Schmitz RZ Consult GmbH mit 8 Monaten und ist somit nur eingeschränkt zum Konzernabschluss des Vorjahres vergleichbar. Die Wesentlichsten Unterschiede auf Grund der Erweiterung des Konsolidierungskreises sind in den betreffenden Positionen erläutert. B. Konsolidierung Der Konzernabschluss wird auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens aufgestellt, der mit dem Stichtag der Abschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen identisch ist. Die Kapitalerstkonsolidierung aller Tochtergesellschaften erfolgt gemäß § 301 Abs. 1 HGB nach der Neubewertungsmethode. Dabei wurde der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals der Tochtergesellschaft verrechnet. Die Schuldenkonsolidierung erfolgte nach § 303 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgte gem. § 305 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der Erträge zwischen den Konzernunternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen. Eine Zwischenergebniseliminierung war nicht erforderlich. Die Jahresabschlüsse sind in der funktionalen Währung der jeweiligen Gesellschaft erstellt. Diese stimmt bei den einbezogenen Tochterunternehmen mit der Landeswährung EUR überein. Eine Umrechnung der Vermögenswerte und Schulden war deswegen nicht notwendig. C. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Konzernabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Jahresabschlüsse der in den Konzern einbezogenen Gesellschaften werden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung der Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt dabei gemäß der steuerlichen AfA-Tabellen. Die Abschreibungen auf Abgänge erfolgen anteilig für den Zeitraum der betrieblichen Nutzung bis zum Abgangszeitpunkt. Für die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter des laufenden Geschäftsjahres ist wie in den Vorjahren vom Wahlrecht der Sofortabschreibung Gebrauch gemacht worden. Sowohl der im Vorjahr erworbene Geschäfts- oder Firmenwert als auch die aus der Erstkonsolidierung der im Jahr 2022 erworbenen Unternehmen resultierenden Geschäfts- oder Firmenwerte werden gem. § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB über die Dauer von 10 Jahren abgeschrieben. Die unter den Vorräten ausgewiesenen Waren werden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, sofern nicht ein niedrigerer Marktpreis am Bilanzstichtag maßgebend ist. Fertige und unfertige Erzeugnisse und Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungskosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von einem halben Prozent berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwendungen zukünftiger Perioden betreffen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung aller Umstände im Einzelfall gebildet und sichern erkennbare Risiken in ausreichender Höhe ab. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Rückstellungen werden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten sind in der Bilanz mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Der Passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft abgegrenzte Vorauszahlungen von Kunden für Supportverträge. D. Erläuterungen und Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt. Als Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind die historischen Werte der einbezogenen Gesellschaften angesetzt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände im Geschäftsjahr resultiert in Höhe von T€ 2.992 aus Zugängen zum Konsolidierungskreis. Es besteht eine Globalzession über Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Aktive Rechnungsabgrenzung Die signifikante Zunahme des Aktiven Rechnungsabgrenzungspostens resultiert ausschließlich aus den Zugängen zum Konsolidierungskreis in Höhe von T€ 1.845 und betrifft im Wesentlichen den Einkauf von Supportverträgen, welche Leistungszeiträume nach dem Stichtag betreffen. 4. Eigenkapital Die Entwicklung des Eigenkapitals ist im Konzern-Eigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2022 dargestellt. Das gezeichnete Kapital von T€ 41 ist voll eingezahlt. Der in den Bilanzverlust einbezogene Verlustvortrag beträgt T€ 1.252. 5. Rückstellungen 5.1 Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen in erster Linie Steuern vom Einkommen und Ertrag der Einzelgesellschaften für Jahre vor Abschluss der Ergebnisabführungsverträge. 5.2 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen im Personalbereich, wie Urlaubsansprüche T€ 162 (davon aus Zugang zum Konsolidierungskreis T€ 74, VJ T€ 96), Tantieme T€ 665 (davon aus Zugang zum Konsolidierungskreis T€ 235, VJ T€ 35) sowie für sonstige Personalrückstellungen T€ 269 (davon aus Zugang zum Konsolidierungskreis T€ 198, VJ T€ 51), ausstehende Rechnungen T€ 145 (davon aus Zugang zum Konsolidierungskreis T€ 51, VJ T€ 35) und Gewährleistungen T€ 123 (davon aus Zugang zum Konsolidierungskreis T€ 47, VJ T€ 64). 6. Verbindlichkeiten Zusammensetzung und Laufzeit ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel.
Wesentliche Veränderungen auf Grund der Zugänge zum Konsolidierungskreis betreffen die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, plus T€ 3.626, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, plus T€ 722, und die Sonstigen Verbindlichkeiten, plus T€ 1.033. Zur Absicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen Globalzessionen der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie aus Versicherungsleistungen. Im Rahmen der üblichen Geschäftstätigkeit bestehen im Wesentlichen finanzielle Verpflichtungen aus folgenden Dauerschuldverhältnissen:
7. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die Zunahme der passiven Rechnungsabgrenzungsposten i.H.v. T€ 2.701 betrifft im Wesentlichen die Abgrenzung von Supportverträgen für Leistungszeiträume nach dem Stichtag. E. Erläuterungen und Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse werden in erster Linie im Inland erzielt. Davon betreffen T€ 9.626 Umsätze aus den Zugängen zum Konsolidierungskreis. Die wesentlichen sonstigen betrieblichen Erträge entfallen auf verrechnete Sachbezüge. Die Personalaufwendungen aus Zugängen zum Konsolidierungskreis belaufen sich auf T€ 4.701. Die im Personalaufwand ausgewiesenen sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung enthalten in Höhe von T€ 63 (VJ T€ 1) Aufwendungen für Altersversorgung. Die Abschreibungen bewegen sich im Rahmen der betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. In den Abschreibungen sind in Höhe von T€ 3.232 (VJ T€ 1.028) solche auf den Geschäfts- oder Firmenwert enthalten. F. Geschäftsführung des Mutterunternehmens Die Geschäftsführung erfolgte bis 14. März 2022 durch den alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer der Gesellschaft, Herrn Torsten Otto, Krebeck, und ab 15. März 2022 zusammen mit Herrn Markus Mönckemeyer, Eimen-Vorwohle, ebenfalls von den Beschränkungen des §181 BGB befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. G. Sonstige Angaben Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und zeitgleich größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die accompio GmbH mit Sitz in München und der Geschäftsleitung in Einbeck. Der durchschnittliche Personalbestand besteht aus 274 gewerblichen und angestellten Arbeitnehmern (davon 80 aus Zugang zum Konsolidierungskreis) und aus 26 Auszubildenden/BA Studenten. Das Abschlussprüfergesamthonorar in Höhe von T€ 25 entfällt vollständig auf Abschlussprüfungsleistungen (T€ 25). Die mod IT Services GmbH, Einbeck, die proficom GmbH, Dresden, die profi.com Products GmbH, Dresden und die Schmitz RZ Consult GmbH, Pulheim machen als Tochterunternehmen von den Erleichterungen gemäß § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch. H. Nachtragsbericht Im Mai und Juni 2023 erweitert sich der Konsolidierungskreis um zwei weitere Unternehmen. Die Service4-IT Kft mit Sitz in Budapest gehört seit dem 31. Mai 2023 zur Unternehmensgruppe und ab Anfang Juni 2023 kommt die be-solutions GmbH, München, hinzu. Beide Unternehmen sind 100%ige Tochtergesellschaften der accompio GmbH. Im Juni 2023 wurde das Gezeichnete Kapital der accompio GmbH um T€ 3 erhöht, zudem erfolgte eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von T€ 1.994.
München 22. Juni 2023 accompio GmbH gez. Torsten Otto gez. Markus Mönckemeyer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2022
Konzernkapitalflussrechnung zum 31. Dezember 2022
Eigenkapitalspiegel für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die accompio GmbH (vormals: IT Solutions Holding GmbH), München Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der accompio GmbH (vormals: IT Solutions Holding GmbH), München, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzern-Eigenkapitalspiegel und der Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der accompio GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der Geschäftsführung für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hannover, den 22. Juni 2023 Deloitte
GmbH
Jan-Christian Wilhelms, Wirtschaftsprüfer Timo Hansen, Wirtschaftsprüfer |
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